Sport Schütze

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Du hast offensichtlich eine völlig falsche Vorstellung davon, wie Mitgliedschaft in einem Schießsportverein normalerweise funktioniert und aussieht....

Ich bin trotz Schichtdienst und noch anderer zeitaufwendiger Hobbys Mitglied in gleichzeitig drei Schießsportvereinen, ohne das ich da zeitliche Probleme bekomme.

In vielen Vereinen gibt es tatsächlich ( wenige ) bestimmte Veranstaltungen oder sonstige Termine an denen Erscheinen erwünscht ist, aber gezwungen wird dazu meist niemand. Ich hab in den diversen Vereinen in denen ich in den letzten 15 jahren Mitglied war auch nie Probleme gehabt wenn ich aus beruflichen Gründen nicht erscheinen konnte. Wenn man sich ansonsten dann wenn man Zeit hat ein klein wenig angagiert meckert da selten jemand.

Vereinsmitgliedschaft hat also normalerweise nicht automatisch was mit zeitlicher Verpflichtung zu tun.

Rein theoretisch ist es möglich eigene erlaubnispflichtige Waffen zu besitzen ohne tatsächlich Mitglied in einem Verein zu sein, in der Praxis ist das aber extrem schwierig umzusetzen.

Schließlich muß ja irgendein Verband letztendlich dein Bedürfnis bestätigen, was die aber bei Nichtmitgliedern äußerst selten und eher ungern tun.

Die reine Mitgliedschaft in einem Verein verpflichtet dich normalerweise zeitlich erst mal zu gar nix, macht aber den Besitz eigener Waffen ohne größere Umstände überhaupt möglich.

Die rechtlichen Hürden für den Besitz erlaubnispflichtiger Waffen sind ohnehin schon überflüssig hoch, da muß man sich das Ganze nicht selbst noch extra schwer machen....

Rein theoretisch ist es möglich eigene erlaubnispflichtige Waffen zu besitzen ohne tatsächlich Mitglied in einem Verein zu sein, in der Praxis ist das aber extrem schwierig umzusetzen.

Das hast du schon öfter behauptet, aber das ist definitiv falsch. §14 WaffG ist da sehr eindeutig.

das Mitglied seit mindestens zwölf Monaten den Schießsport in einem Verein regelmäßig als Sportschütze betreibt und
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@stinkertum
Das hast du schon öfter behauptet, aber das ist definitiv falsch. §14 WaffG ist da sehr eindeutig.

Ich behaupte wenn irgend möglich nur Sachen von denen ich mit ziemlicher Sicherheit weiß das sie stimmen...., so auch hier.

Und hier habe ich eben in meinem Bekanntenkreis eindeutig zwei Sportschützen, die eigene erlaubnispflichtige Waffen besitzen ohne Mitglied in einem Verein zu sein.

Das ging bei beiden nicht ohne Klage, aber es ging.

Der entscheidende Punkt dabei ist, daß § 14 eben alles andere als eindeutig ist.

Aufhänger dabei ist die Formulierung " in einem Verein " was etwas völlig anderes ist wie " als Mitglied in einem Verein ".

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erst ma danke für deine antwort war hilfreich und was ich hätte ausführlicher beschreiben sollen in punkt zeit durch meine arbeit und zwar dass ich auch auf montage einsätze weltweit eingesetzt werde bin ich ma zb. 2 wochen in china dann eine woche im deutschen raum usw heist habe im monat nur wenige tage an denen ich zu hause bin.

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Ich war mal eine Zeitlang vereinsloser Einzelschütze und habe einen individuellen Bedürfnissnachweis geführt. Ohne Hilfe eines Fachanwalts für Waffenrecht hätte es nicht funktioniert. Und ohne meine Mitgliedschaft in einem nicht anerkannten Verband hätte ich es nicht bezahlen können. Fazit: es geht ohne Verein aber nicht ohne eine regelmässige schießsportliche Tätigkeit.

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Mein Problem ist allerdings, dass der Verein, obwohl ich kein Mitglied am ende des Monats mehr bin, für die nächsten drei Monate noch mein Mitgliederbeitrag verlangt.

Meine Frage ist nun ob ich die 3 Monate Mitgliederbeitrag noch zahlen muss, oder ob ich diese verweigern kann, da ich ja eig. kein Mitgleid nach Ende des Monats mehr bin.

Hier mal ein ausschnitt aus dem Kündigungs schreiben:

Die Kündigungsfrist beträgt 3 Monate zum Monatsende. Dies bedeutet, bis zum letzten Tag des Monats muss das Kündigungsschreiben beim ------------------ eingegangen sein. Ab da an sind noch 3 Monate Mitgliedsbeitragfällig.

Hier hab ich jetzt mal alles, was in der Satzung unter Beiträge,Gebühren etc. zu finden war:

C. Rechte und Pflichten der Mitglieder

§ 7 Beiträge, Gebühren, Beitragseinzug

1) Die Mitglieder sind verpflichtet Beiträge zu zahlen. Es können zusätzlich Umlagen, Gebühren für besondere Leistungen des Vereins sowie abteilungsspezifische Beiträge erhoben werden.

2) Über Höhe und Fälligkeit sämtlicher Beiträge, Gebühren und Umlagen entscheidet der Vorstand durch Beschluss. Umlagen können bis zur Höhe des Einfachen des jährlichen Mitgliedsbeitrages festgesetzt werden. Beschlüsse über Beitragsfestsetzungen sind den Mitgliedern bekannt zu geben.

3) Das Mitglied ist verpflichtet, dem Verein Änderungen der Bankverbindung, der Anschrift sowie der Mailadresse mitzuteilen.

4) Mitglieder, die nicht am SEPA-Lastschriftverfahren teilnehmen, tragen den erhöhten Verwaltungsaufwand des Vereins durch eine Bearbeitungsgebühr, die der Vorstand durch Beschluss festsetzt.

5) Von Mitgliedern, die dem Verein eine Einzugsermächtigung erteilt haben, wird der Beitrag zum Fälligkeitstermin eingezogen.

6) Kann der Bankeinzug aus Gründen, die das Mitglied zu vertreten hat, nicht erfolgen, sind dadurch entstehende Bankgebühren durch das Mitglied zu tragen.

7) Wenn der Beitrag im Zeitpunkt der Fälligkeit nicht beim Verein eingegangen ist, befindet sich das Mitglied ohne weitere Mahnung in Zahlungsverzug. Der ausstehende Beitrag ist dann bis zu seinem Eingang gemäß § 288 Absatz 1 BGB mit 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz nach § 247 BGB zu verzinsen.

8) Fällige Beitragsforderungen werden vom Verein außergerichtlich und gerichtlich geltend gemacht. Die entstehenden Kosten hat das Mitglied zu tragen.

9) Der Vorstand kann in begründeten Einzelfällen Beitragsleistungen oder -pflichten ganz oder teilweise erlassen oder stunden bzw. Mitgliedern die Teilnahme am SEPA-Lastschrift- verfahren erlassen.

Ich bedanke mich im vorraus für Antworten

Mit Freundlichen Grüßen

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