Spontanes Glücksgefühl?

2 Antworten

Beobachte mal deine Gedanken in dem Moment. Wenn deine Gedanken still sind (D. H. du hast keine Gedanken) dann ist ein kurzer Moment des intuituven Erkennens, dass du Eins mit dem All bist. Alles ist plötzlich richtig, alles ist schön, nichts und niemand muss verändert werden. Das ist ein subtiles Glücksgefühl - nicht euphorisch, eher still.

Dass alles schön ist, nichts und niemand verändert werden muss, ist im Pirnzip die Wahrheit für alle Menschen, aber unser andauernder Gedankenstrom und unsere Programme verhindern, dass wir es so erleben. DU hast Glück: du erlebst, wenn auch nur für ein paar Sekunden, eine tiefere Wahrheit über das Leben.

Wenn dein Glücksgefühl allerdings MIT Gedanken verbunden sind (Du freust dich ÜBER etwas), dann ist es tatsächlich eine biochemische Reaktion, ähnlich wie wenn Bergsteiger am Berggipfel ankommen. Das wirkt zwar nach aussen spektakulärer, hat aber keine solche Tiefe wie das andere Glücksgefühl.

Egal, was es ist: Sorgen brauchst du dir auf keinen Fall machen. Wenn du mehr über dieses subtile Glücksgefühl erfahren willst, dann google mal nach dem Begriff "Glücksdurchbruch"

ich glaube ich weis was du meinst, aber in Worten kann ich es nicht fassen.

Hab keinen Spaß mehr - an nichts. Wie geht es weiter?

Hallo, ich werde versuchen alles so kurz wie möglich zu halten - was aber schwer werden dürfte. Ich kann außerdem nicht alles beschreiben, weil es einfach so verdammt viel ist, was da mit reinspielt und ich weiß auch oft nicht, wie ich es formulieren kann...

Ich bin gerade 18 geworden, gehe in die 12. Klasse (also kurz vorm Abi) und merke immer mehr, wie mir nichts mehr Spaß macht und ich überall immer mehr das Negative sehe.

Ja, ich weiß man soll sich nicht immer mit anderen vergleichen, aber dennoch sehe ich viele um mich herum die gerade die beste Zeit ihres Lebens verbringen. Sie haben viele Freunde, evtl. einen Freund / Freundin, Spaß nach (aber auch in) der Schule. Mir geht es komplett anders: Schule hat mir früher immer Spaß gemacht, in den letzten 1-2 Jahren ist jedoch alles so extrem stressig geworden, dass ich mich nur noch dadruch motiviere, dass ich ja weiß "in einem halben Jahr ist alles vorbei". Außerdem brechen gerade alte Freundschaften weg und ich habe Angst, nach der Schule zu jedem den Kontakt zu verlieren, da ich außer schulisch eigentlich niemanden kenne. Meine Klassenkameraden sind nicht sch**ße zu mir, aber es sind halt auch keine richtigen Freunde, mit denen man was nach der Schule unternimmt. Alle erzählen mir immer: Ich werde in einem Jahr mein Medizinstudium beginnen oder ein FSJ in Frankreich oder in Schottland Wirtschaft studieren... und ich habe keinen Plan. Kurz gesagt: ich habe totale Zukunftsängste und Angst davor, was nach der Schule geschieht (also keine Kontakte mehr usw.).

Ein anderer Punkt ist das mit der Liebe... ich war schon mehrere Male verliebt. Manchmal habe ich es dem Mädchen gesagt, manchmal nicht. Egal wie, am Ende hat es nie geklappt und sie hatte einfach kein Interesse, schon einen Freund oder sowas halt. Dadurch habe ich langsam die Hoffnung aufgegeben, dass es jemals was geben wird. Aktuell stehe ich auch auf ein Mädchen aus einer Klasse unter mir und ich denke in den etwas "melancholischeren" Momenten daran, wie es sein könnte, wenn wir zusammen wären. Im selben Moment wird mir dann aber klar, dass es nie was werden wird... (bin tendenziell eher realistisch).

Diese wechselnden Gedanken treten auch immer häufiger auf. Mein Leben besteht seit einigen Jahren nur aus a) Schule b) Momenten in denen ich glücklich / optimistisch bin und c) Momenten in denen ich eher pessimistisch / tief-traurig bin. Das wechselte immer so durch und war auch relativ normal denke ich. In letzter Zeit kommt es aber selten vor, dass ich an was Glückliches denke, dafür kommt mir bei jedem glücklichen Gedanken ganz schnell ein beschissener...

Realistisch gesehen habe ich gute Zukunftsaussichten: ein sehr gutes Abitur, dadurch auch Studium und Job... aber ich bin einfach nicht glücklich. Ich denke mir (das mag jetzt klischeehaft rüberkommen, aber es ist leider wirklich so): Wozu das ganze?

WEITERER TEXT ALS BILD

...zur Frage

Nach wie viel Praxisstunden stellt sich ein erstes Glücksgefühl bei der Meditation ein. Ab welchem Zeitpunkt werden Neurotransmitter ausgeschüttet?

...zur Frage

Glücksgefühl Penis

Hallo und zwar beim Mastubieren wenn ich zum Orgasmus komme, bekomme ich nicht mehr dieses Glücksgefühl wie es sonst immer war. Woran könnte es liegen? An der Psysche?

...zur Frage

Quizz: Was tut man, wenn man jemanden liebt, er dich aber nicht zurückliebt?

Antwort: sterben!

hallo

viele sagen doch, dass die liebe der sinn des lebens ist, oder? für viele von euch wahrscheinlich auch.

nun, wenn ich aber jemanden so sehr liebe, dass ich ohne ihn nicht mehr leben kann und lieber sterben würde, habe ich doch den sinn verloren und könnte mir theoretisch gleich das leben nehmen. ich hätte somit den glauben und die hoffnung an die liebe verloren und würde dann ohne den glauben an die liebe und somit lieblos durchs leben gehen (mal angenommen) mein leben wäre also trostlos und sinnlos.

besteht der sinn des lebens etwa darin, die liebe in jedem menschen zu suchen und sie jedem zu schenken, bis man iwann zurückgeliebt wird? das ist doch doof und macht dich auf dauer kaputt, oder etwa nicht?? kann man nach einer einzigen liebe (in 25 jahren) überhaupt noch eine zweite empfinden? gibt es mehr als eine liebe im leben?? für mich nicht :-( warum kann man sich nicht aussuchen, von wem man geliebt wird verdammt?? das ist doch abartig :-( bitte helft mir!

...zur Frage

Warum muss ich manchmal lachen, wenn ich traurig bin?

Hallo alle zusammen,

normalerweise lacht man nicht, wenn man an etwas denkt, das einen traurig stimmt.

Man weint oder macht sich klein oder verzieht das Gesicht automatisch zu einem traurigen Gesichtsausdruck, aber man lacht nicht.

Aber seit einiger Zeit ist es bei mir so, dass ich genau das Absurdeste tue, was man in so einer Situation tun kann - ich lache. Es ist kein glückliches Lachen, ich verspüre keine Freude, zumindest keine, die ich in glücklichen Momenten fühlen würde. Es ist am ehesten noch als ein "erheitert-sein" zu bezeichnen, aber auch das ist eher zu hoch gegriffen. Jedenfalls vermischt sich dieses Gefühl schließlich mit Verzweiflung und Bitterkeit, manchmal habe ich dann am Ende das Gefühl, gleichzeitig lachen und weinen zu müssen.

In einigen Fällen hört dieses Lachen/Grinsen auch auf, und ich habe den Drang, Tränen fließen zu lassen, der aber meist nicht groß genug dafür ist, dass es tatsächlich passieren würde.

Und manchmal spüre ich auch eher etwas in Richtung...naja, es ist schwer zu beschreiben, es ist irgendwie ein "fast gar nichts", etwas leeres. Weder besonders traurig noch erheiternd.

Ich rufe dieses Lachen nicht absichtlich hervor, es kommt einfach. Allerdings ist mir aufgefallen, dass ich nicht immer lachen muss, wenn ich traurig bin. Ob ich es tue, kommt immer auf den konkreten Fall an.

Jedenfalls kommt mir das Ganze irgendwie unlogisch und komisch vor - ich meine, kein normaler Mensch lacht, wenn er traurig ist. Wenn ich das beispielsweise irgendwem da draußen sagen würde, würde man mir einen Vogel zeigen.

Hat jemand eine Ahnung, warum ich in einigen traurigen Situationen lachen muss und wodurch diese Reaktion ausgelöst wird? Oder hat jemand vielleicht sogar selbst diese Erfahrung gemacht?

Liebe Grüße

...zur Frage

Was machst du um gluecklich zu sein?

Hey , vielleicht hoert das sich komisch an aber das ist eine ernste Frage,was macht ihr ,damit ihr gluecklich seit oder einfach nur das Leben geniessen wollt ? gibt es etwas was euch besonders Gluecklich macht ? Bitte seid ehrlich ,danke fuer eure Antworten .

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?