spinnt hund katze maus jetzt?

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16 Antworten

da Vegetarisch für viele eine Quasireligion ist also der glaube an die einzig wahre ernährung und sie der Meinung sind:

Fleisch ist böse – und wer Fleisch isst, auch. So denken zumindest viele, die Tiere lieben und Steak, Wurst und Schnitzel für ungesund halten.

darf auch das geliebte Haustier nicht dem bösen, bösen Fleischessen nachgehen. Daher glaubt man man könne sie von Krankheit und allem propagierten vermeintlich schlechten das damit verbunden wird fern halten. Also getrieben von Schuld und Sündengefühlen angestachelt durch medien glaubt der innerlich leidende "Nervöse" die einzige möglichkeit dem "Teufel des Fleischessens" zu entkommen ist dieser Büßer-Ideologie nachzugehen auf und es auf alles in seinem Leben anzuwenden. Ist der innere Schulddruck und die damit verbundene Rechtfertigungsnotwendigkeit entsprechend stärker – wird sogar der Verzicht auf „alles Tierische“ einem jeden Lebewesen aufgezwängt. Erst wenn die Fleischfressende Pfalnze mit Tofu gefüttert wird ist sein gewissen rein.

Die ursache liegt klar auf der Hand. Das Natur defizid syndrom

„dass Menschen die Natur zu einer idyllischen, harmonischen Parallelwelt idealisieren, in der der Mensch nichts verloren hat. Bäume zu pflanzen ist gut, Bäume zu fällen ist böse, und der Jäger ist sowieso ein Mörder.“

Wenn nur mehr ein gutes Drittel (36 Prozent) der Kinder zwischen 8 und 12 Jahren einmal in der Woche außer Haus spielt; nur mehr jeder Fünfte weiß, wie das ist, auf einen Baum zu klettern und jedes zehnte Kind davon überzeugt ist, dass Kühe Winterschlaf halten - allesamt Resultate einer Befragung.

http://www.heise.de/tp/news/Natur-Defizit-Syndrom-2005182.html

und da sich damit viel Geld verdienen lässt springt natürlich jeder auf das sinkende Schiff auf. Das Haustiergeschäft ist rießig. WUNDERT dich da noch irgendwas?

Natur defizid syndrom

und

springt natürlich jeder auf das sinkende Schiff auf

Besser hätte man es nicht ausdrücken können!

Sehr gut @Wick. Däumchen nach oben, aber sowas von :)

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Danke für den Stern !

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@wickedsick05

Danke, dass mein Kommentar wieder mal gelöscht wurde - hat wohl den ein oder anderen Wauzis nicht geschmeckt...:):):)

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Naja so stimmt das auch wieder nicht. Die Schäferhunde meiner Eltern sind in jedem Unbeobachteten moment auf den Komposter gesprungen und haben sich alles geschnappt was sie gefunden haben. Der Hund von meinem Freund hat einfach alles gefressen wenn er die Gelegenheit dazu hatte. Der hat meinem Schwiegervater sogar den Salat vom Tisch geklaut 😂 und die meisten Hunde bei uns am Stall versuchen auch immer was vom Pferde futter abzubekommen. EGAL ob Hafer Apfel oder Karotte. Und du glaubst ja nicht das die Hunde vor 50 oder 60 Jahren nur Fleisch bekommen haben? Die haben die Abfälle bekommen und wenn geschlachtet wurde haben sie das bekommen was der Mensch nicht wollte. Natürlich sind wir heute schlauer und geben auch gerne Geld für unsere Hunde aus. Von daher sollte ein Hund auch ausschließlich Fleisch bekommen. Wenn er mal nen Apfel oder was anderes Frisst geht er davon nicht ein. Ich finde es gut das die Menschen umdenken und wieder mehr auf die Nutztiere achten und somit auf Fleisch verzichten. Aber wer sich ein Raubtier hält egal ob Katze oder Hund der sollte es Artgerecht ernähren. Wenn man dem Hund kein Fleisch geben will wo man nicht weiß wo es herkommt dann holt man es eben beim Bauern. Wenn man das auch nicht möchte, dann hält man sich keinen Hund! Man gibt ja dem Pferd auch keine Wurst weil man meint das es Gut schmeckt 😉

natürlich fressen hunde nicht nur fleisch sondern auch gemüse etc (das sollten sie auch bekommen) aber dabei ging es um rein vegetarische ernährung

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Die haben die Abfälle bekommen und wenn geschlachtet wurde haben sie das bekommen was der Mensch nicht wollte. Natürlich sind wir heute schlauer und geben auch gerne Geld für unsere Hunde aus.

Ja - heute sind wir schlauer, heute zahlen wir viel Geld für die Schlachtabfälle - kuck dir mal die Preise von z.B. Rinderkopfhaut an, oder von grünem Pansen, oder von Achillissehnen - können die Menschen alles nicht futtern, wird heute getrocknet und ist noch teurer als reines Fleisch.

Vor 50 Jahren wurde durchaus richtig, alles an "Abfall" den Hunden gegeben. Auch die Abfälle von der Jagd gingen direkt an die Hunde - und diese Hunde hatten eine weit höhere Lebenserwartung als unsere Hunde heute. Die Schäferhunde meines Opas wurden 17, 18 und 18 Jahre alt auf dieser Fütterung (incl. den Resten vom Tisch).

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Mein Vater hat Pansen und sowas, noch vor 15 Jahren für Umsonst bekommen. die Metzger waren froh wenn sie das zeug los hatten. Mein Onkel War Metzger und hat regelmäßig was mit gebracht. Futterallergie und so en Mist War da ein Fremdwort.

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Ja aber damals waren die Leute auch noch gesünder. Die haben nicht so einen Mist gegessen wie wir Heute! von wegen Zusatzstoffe, Haltbarmacher, Farbstoffe und und und. Die haben kein Fleisch gegessen das aus Massenviehhaltung kam. und Fleisch gab es sowieso nicht jeden Tag.

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Die haben auch letztens einen Beitrag über Barf gebracht und dann hieß es Getreide sei total gesund und sollte gefüttert werden.

Fernsehsender möchten gerne eine breite Masse an Zuschauern ansprechen, darüber finanzieren sie sich ja auch, von daher verständlich.

Für die Tiere, dessen Halter darauf anspringen und sie vegetarisch oder vegan ernähren wollen, mehr als traurig.

Und ja Hunde können Kohlehydrate kaum verwerten, zumindest solche aus Getreide und Kartoffeln nicht. Artgerecht, naturnah oder normal ist eine solche Ernährung auf keinen Fall.

Hunde stammen vom Wolf ab, die die von Ihnen angesprochenen Kohlenhydrate schlecht nutzen können.Aber seitdem hat sich etwas verändert: Der Hund lebt seit Generationen mit dem Menschen zusammen, und ernährt sich daher schon seit langer Zeit von den Überresten desselben. Das bedeutet nicht, dass er alles verträgt, was der Mensch verdauen kann, aber er hat sich soweit angepasst, dass er als Allesfresser bezeichnet werden kann. (Allein wenn man sich verdeutlicht, dass Fleisch vor nicht allzu langer Zeit ein Luxusprodukt war, dürfte diese Entwicklung logisch sein) Es ist sicherlich nicht ratsam seinen Hund rein vegetarisch zu ernähren, aber rein Fleischliche Nahrung ist auch nicht ideal. Daher denke ich, dass das Rezept eher als Nahrungsergänzung gedacht war.

ne leider nicht die haben von rein vegetarischer ernährung geredet (sonst würde ich mich nicht so darüber aufregen)

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Hunde sind keine Wölfe mehr. Sie haben sich an unsere Ernährung angepasst. 

Aber vegetarisch? Das ist Schwachsinn. Dann holt man sich ein Hamster. 

Ich würde nie im traum dran denken meinen Hund vegetarisch oder vegan zu ernähren. Wenn die Besitzer so leben super, aber sie solleb ihre Tiere daraus lassen

Dann holt man sich ein Hamster.

Und selbst die brauchen tierisches Eiweiß, z. B. in Form von (getrockneten) Mehlwürmern ;-)

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@MiraAnui

Isis fressen Fisch, hast du noch ein Beispiel?

Genauso wie der Hund manche Vegisachen verträgt, vertragen Pflanzenfresser kleine Mengen an tierischen Anteilen.

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@MiraAnui

Kaninchen oder Meerschweinchen.

Obwohl... so ganz sicher sein, dass mit dem Grünzeug nicht auch mal ein Insekt aufgenommen wird, kann man sich bestimmt auch nicht :-)

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Versteh ich auch nicht. Und selbst WENN der Hund ein Allesfresser wäre ist eine vegetarische Ernährung immer noch nicht artgerecht. Allesfresser ernähren sich von Pflanzen UND Fleisch. Wer sich selbst zwingt kein Fleisch mehr zu essen mag sich gerne wider der Natur stellen. Hunden das aber zu verwehren ist nicht artgerecht. Dann sind sie nämlich auf eine nichtartgerechte Supplementierung angewiesen. Ist so ähnlich wie mit dem Allesfresser Hausschwein: Dem wurde nach dem Tiermehlverbot keine Möglichkeit mehr gegeben sich artgerecht zu ernähren. Seither muss man B12 bei Schweinen im Kraftfutter supplementieren. Das würde bei Hunden genauso rauslaufen. Ein Hund ist ein Fleischfresser und KEIN Vegetarier. Da ist wohl "Hund Katze Maus" auf irgendeiner veganer-Seite hängen geblieben und hat das für bare Münze genommen.

Habe ich noch nie geschaut, weil es da keine hilfreiche Informationen gibt und das sich Hunde vegetarisch ernähren können ist quatsch.

Wenn ich meine Katzen vegetarisch ernähren würde dann währen sie schon gestorben, es ist schon schlimm genug das in Hunde und Katzenfutter zu viel Getreide drin ist.

Ich bin veggie aber mein hund nicht! Hunde sind fleischfresser und das darf nicht anders sein!

Ähm... Falls du es dir länger als 10 minuten angeschaut hättest, hättest du vielleicht auch mitgekriegt dass diese Julia oder wie die heißt gesagt hat:

Man darf nicht vergessen dass Hunde omnivore carnivoren wären, und man den Hund nicht rein vegetarisch ernähren sollte. 

._.

Aber gut, hatte GF mal wieder was zum aufregen, auch lustig zum lesen. 

Ich würde sagen: DIE SPINNEN😠 Hunde können Kohlehydrate nicht verwerten und brauchen Fleisch in ihrer Nahrung, sonst kommt es Mangelerscheinungen. Ich finde es unverantwortlich so etwas im fernsehen zu zeigen, weil es genug leite geben Word, die diesen Mist glauben, nur weil er im fernsehen lief. Lg

Ja - in der Tat: Die spinnen echt - die Römer...:) Hab als Kind die Comics von Asterix und Obelix geliebt und tu es noch heute... Trotzdem hab ich über meinen Tellerrand geschaut und ich würd wahrscheinlich auch gar nicht meckern, wenn alle tollen Hundeliebhaber hier wie Obelix die Wildschweine selber keulen würden, aber so...:)

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@HontaYO

Wer hat gesagt, dass das hier keiner macht? Vielleicht wird das ja gemacht und du meckerst umsonst.

Mit den Mangelerscheinungen hat sie nicht so unrecht, wenn man das Tier nicht mit Präparaten vollstopfen will, hat man nicht viel Möglichkeiten B12 zuzuführen, oder wie kommen deine Hunde an B12?

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@Certainty

Ich meckere nicht - ich mag es nur nicht, wenn Leute hier ihr Gewissen beruhigen müssen, indem sie unbegründete Vorurteile raushauen und Menschen diskreditieren, die über ihren Tellerrand geschaut haben...

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@HontaYO

und ich würd wahrscheinlich auch gar nicht meckern, wenn alle tollen Hundeliebhaber hier wie Obelix die Wildschweine selber keulen würden, aber so...:)

Deine Worte!

Ich habe über meinen Tellerrand geschaut und mir das ganze mal eingehend angeschaut. Mit Veganern diskutiert, Wissenschaftliche Studien gelesen um rauszufinden, ob der Hund das wirklich kann und ich stehe immer wieder vor 2 grooooßen Punkten. 1. naturnahe Ernährung heißt ohne chemische Zusätze/Pulverchen etc. aber wo bekommt der Hund sein Vitamin B12 her, denn auf Tabletten sollte nicht zurück gegriffen werden müssen und 2. Der Darm hat sich anatomisch von der Länge nicht verändert, die Pflanzen können in der geringen Zeit nicht ausreichend verwertet werden, da helfen auch die paar neuen Enzyme nicht, die der Hund entwickelt hat. Wie also kann er die Pflanzen wirklich vollständig verwerten?

Und die zwei Sachen führen mich immer wieder zurück zu einer naturnahen Ernährung, wie es für einen überwiegenden Karnivoren eben von der Natur geplant war.

Und das sind nur die Wissenschaftlichen Gründe. Die Moralischen gegenüber meinem Hund kommen noch dazu.

Weshalb ich eigentlich nur noch zu dem Schluss kommen kann, dass du aktuell hinter deinem, scheinbar festgefahrenen, Tellerrand nicht mehr vor kommst um dir das Bild im Großen Ganzen anzuschauen und nochmal zu vergleichen, ob das wirklich so völlig durchdacht ist.

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@Certainty

Klar - du hast "alles durchdacht" und das gibt dir das Recht, deine pauschalen Vorurteile gegen Veganer rauszuhauen, auch ungefragt - aber du als Unschuld vom Lande weißt ja nie von nix, gell ?? :):)

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@HontaYO

Wo hab ich denn jetzt schon wieder ein Vorurteil rausgehauen? -.- Und warum möchtest du mich nicht aufklären? Ich frage doch extra danach, wie man das vegan realisieren soll und erhalte nie eine Antwort. Wenn DU doch die Antwort hast, die ich so kläglich suche, warum gibst du sie mir denn nicht, beschwerst dich aber trotzdem, dass ich von nichts weiß?

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@Certainty

Trotzdem hab ich über meinen Tellerrand geschaut und ich würd wahrscheinlich auch gar nicht meckern, wenn alle tollen Hundeliebhaber hier wie Obelix die Wildschweine selber keulen würden, aber so...:)

Boar ich wäre so gerne dabei wie ein Veganer versucht ein Acker zu bestellen und mit der Feldspritze über die Obstplantage fährt um die Schädlinge zu vergiften. Ich wäre auch gern dabei, wenn der Veganer dann für sein Kopfsalat Schnkeckenlinsen verteilt. Und ich wäre so gerne dabei, wenn der Veganer den Kuhmist auf dem Kartoffelfeld ausbringen muss. Und ich wäre dann 2 Monate später gerne dabei wie er nach vier Zeilen auf einmal 100 Kartoffelkäfer im Eimer hat und nicht weiß wohin damit.

Erst DANN, aber ERST DANN kann ein Veganer sich darüber mokieren, dass Fleischesser ihr Fleisch selbst einfach so jagen sollten (was VERBOTEN ist ohne Genehmigung)

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@Omnivore01

Wie wird veganes Gemüse eigentlich gedüngt? Biobauern verpflichten sich ja mit Kuhmist zu düngen, das ist doch dann aber auch Ausbeutung von Tieren/Nutztieren.

Ich hab nen Fehler in der Matrix gefunden :'-D.

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@Certainty

Wie (bio)veganes Gemüse gedüngt wird ? Glaub mir, das willst du nicht wirklich wissen - das würde dir nicht schmecken... Mit der K....e von Veganern - man mag es nicht glauben, aber es funktioniert !

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@HontaYO

Und wo bekommt man solches Gemüse. Habe sowas im Supermarkt natürlich noch nicht gesehen, aber auchi m Reformhaus oder beim Bauern direkt noch nicht gesehen.

Die Veganer die ich kenne greifen entweder doch auf Biogemüse vom Bauern zurück oder nehmen scheinbar doch jenes aus dem Labor bzw das ausm Supermarkt.

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@Certainty

da schwärmt sie immer davon das gibts in England. In Deutschland gibts ein Bioveganen Landwirt der Düngt mit Klee dafür liegt immer ein Fled brach auf dem dieses angebaut wird. Natürlich reicht der eigens erzeugte Dünger nicht aus da es Raubbau ist und so werden Pflanzenpallets zugekauft. Zudem ist der Ertrag um bis zu 80% geringer. also eine ökologische sackgasse da kein geschlossener Kreislauf

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@wickedsick05

Das hört sich niciht sehr nachhaltig an. Wenn das (wie es sich die meisten Veganer sicherlich wünschen) jeder Bauer so machen würde, dann hätte man weniger ertrag und der Welthunger würde immernoch nicht gestillt werden. Liegt somit nicht am Fleisch, sondern sicherlich an der Überpopulation unserer Spezies.

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ja   da sprichst du mir aus dem herzen   .vor allem   :bei der  fleischvariante, also  dem echten barfen, mußte mit   zusätzen sublimentiert werden  ,komischerwiese  bei der vegetarischen nicht--

da geben die mahlzeiten  für einen 30 kg  hund an  ,verfütttern aber nur   kleine miniportionen an  ihre  kleinen bis mittelgroßen tiere und dann kostet so eine fleischmahlzeit  über  5-6 €    selbst für einen  30 kg hund erschiwn mir das  alles  sehr viel --meine  33 kg  hündinbekommt  wesentlich weniger .

das  war antiwerbung  --gegen barfen --

erstmal war die  zubeitung sowas  von umständlich und aufwendig  und  kein hinweis,dass man  das flesich auch schon fertig gewolft  und gefrostet  kaufen kann-karotten wurden geraspelt   nicht püriert-- geraspelt mögen aber  nich t alle hunde --

wieder mal ein thema NUR angerissen  und  somit   nicht wirklich objektiv an den mann gebracht --so verliert man barffreunde --die  durch solche  beiträge total verunsichert  werden .

geraspelte Karotten machen Sinn, wenn man gegen Würmer vorgehen will.

Kennst du den Vergleich mit dem Panda? Er war mal Fleischfresser, seine Verdauung ist auch immer noch auf Fleisch ausgelegt, aber er ernährt sich den ganzen Tag nur von Bambus. Er muss sich auch den GANZEN TAG damit ernähren, denn nur 20% der pflanzlichen Nahrung kann überhaupt von seinem kurzen Darm verwertet werden.

Da ist das nicht verwundertlich, dass man einem Hund riesige Mengen geben muss, um den Nährstoffhaushalt zu decken.

Und als ich den Barfbeitrag gesheen hab, hats mich auch geschüttelt. Das Wichtigste war immer Supplimentieren, sonst stirbt der Hund quasi! Und alles schön klein schneiden, damit er ja nicht mehr kauen muss.

Das ist halt wirklich was für die breite Masse, da geht man nicht in die Materie. =/

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Kenne mich mit Hunden und deren Ernährung jetzt nicht so aus aber diese ganze vegetarierscheiße an Tieren auszuprobieren halte ich auch für Falsch. Aber es gibt halt bescheuerte Menschen und für diese dann auch bescheuerte Serien..

Ja, so wie es User gibt - hier und anderswo - die schnell dabei sind, Andersdenkende zu beleidigen und zu verurteilen, anstatt einfach mal über den Tellerrand hinauszublicken... Respekt ! :(

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@HontaYO

Ich habe kein Problem mit Leuten die Vegetarier sind (kam jetzt vielleicht was falsch rüber). Was ich nicht abkann ist, wenn so etwas auch deinem Haustier aufgezwängt wird und es für dieses nicht gut ist, da werde ich ausfallend. Anmerkung dazu: Wie gesagt ich habe keine Ahnung ob das für Hunde gut ist. Bin bei meiner Antwort davon ausgegangen, dass der beschriebene Sachverhalt des TE's richtig ist und dann kann man es nicht tolerieren, wenn Menschen Ihre Philosophie der Ernährung auf Ihre Hunde übertragen und diesen damit schaden

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@Koelnfan112

Okay, aber: Was wird denn alles den lieben Haustieren so "aufgezwängt": Willkürliche Gassizeiten, Halsbänder, Leinen, Wurmkuren, Chips, Impfungen, Mäntelchen, Kettchen, Leben in Häusern, Zwingern, an Ketten (ja, leider noch...) und und und ? In der Regel lieben Hunde sogar veganes Futter und sind nachweislich gesund... Im übrigen finde ich Speziesismus nicht so toll, denn es geht auch anders !

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@HontaYO

Gut Gassizeiten, Halsbänder, Leinen, Wurmkuren, Chips und Impfungen lassen sich nunmal nicht ändern. Wobei Impfungen und Wurmkuren sehr zum Wohl des Hundes gemacht werden. Auch das anbringen von Mänteln und leben in Zwingern und an Ketten ist nicht zu tolerieren. Nachweislich gesund kenne ich mich wie gesagt nicht mit aus. Wenn dem so ist, ist ja alles in bester Ordnung. Wenn nicht eben nicht.

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@Koelnfan112

Wurmkuren und Impfungen lassen sich sehr wohl ändern. Die sind nicht zum Wohle des Hunden, zumindest die Verabreichungszeiten sind fern ab von gut und böse. 1x Jährlich impfen und 4x Jährlich Wurmkur ohne dass überhaupt Würmer nachgewiesen werden. Vieel zu viel.

Den Hund draußen artgerecht auszulasten und wenn nötig halt an einem GEschirr mit Schleppleine gehört dazu, anders ist es schwierig dem Tier genügend Auslauf und Bewegung zu verschaffen, vor allem wenn Leinenpflicht herrscht, aber Mäntelchen und Schnick Schnack sind schwachsinnig und Zwinger oder Kettenhaltung ein NoGo.

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@Koelnfan112

Gut, dann solltest du dich aber bitte nicht so weit aus dem Fenster lehnen mit entsprechenden Vorverurteilungen...

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Kp,vieleicht wollen die ja Hunde zum Allesfresser werden lassen

Natürlich sind hunde alles fresser. Ich habe sogaf schon von leuten gehört die ihren Hund Gesund!! Vegan Ernähren, da die Hunde z.b. auf vieles Allergisch sind.

Hunde sind "natürlich" keine Allesfresser, sondern Karnivoren mit Omnivoren Ansätzen. Sprich in erster Linie Fleischfresser, weshalb die Nahrung zu min. 70% aus Fleisch bestehen sollte (natürlich nicht nur Muskelfleisch, Innereien etc gehören auch dazu).

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Hunde vegan ernähren ist aktive Tierquälerei. Ich würde solchen Menschen den Hund wegnehmen und jemanden geben, der was von artgerechter Hundeernährung versteht!

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@Omnivore01

Das ist mal eine  wahnsinnig gute Idee, lieber Omni : Überlasse diese bedauernswerten Hunde den glücklich verwaisten Kuhmüttern, die sie sicherlich an ihrem Euter nähren würden als Ersatz - so hätte jeder was davon - auch dein Gewissen...:(:(

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@HontaYO

Drehst du jetzt völlig durch Honta? Mehr als 70% der Hunde sind Laktoseintollerant. So wie jedes Säugetier, sind sie nicht auf dauerhafte Milchaufnahme ausgelegt. Ich dachte du kennst dich sooo gut aus in Sachen Ernährung, dann wüsstest du das doch sicher auch.

Und Kühe sind sicher genauso unwissend in sachen artgerechter Hundeernährung, wie viele Hundehalter (damit meine ich nicht nur die, die ihre Hunde vegan oder vegetarisch ernähren)

(Im Übrigen lehne ich den Verzehr von Milchprodukten bewusst ab, nicht dass du wieder voreilige Schlüsse ziehst)

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@Certainty

Hey - nochmal: Warum maßt du dir an, dich in Dinge einzumischen, die dich absolut nix angehen ??? Dies hier ist eine Sache zwischen dem Omnivoren und mir - du hast keine Ahnung von dem, worum es hier geht !!

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@HontaYO

Nochmal: Weil es ein offenes Forum ist und ich das darf =). Hier geht es um vegane Hundeernährung und nicht um verwaiste Kuhmütter (auch wenn es traurig ist, hat das hier nichts zu suchen).

du weichst vom Thema ab.

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@Certainty

du hast keine Ahnung von dem, worum es hier geht !!

Du wahrscheinlich selber nicht einmal!

Warum maßt du dir an, dich in Dinge einzumischen

ROFL, LOL, ROFL....ich klapp echt gleich vom Stuhl! Ist das jetzt Satire oder sowas in der Art? Schau mal bitte in Spiegel!!! Auf wieviele Antworten gibst du UNGEFRAGT deine Meinung dazu?

Ich hab mal den Test gemacht: In den letzten 5 Fragen auf denen du geantwortet hast gab es Insgesamt 90 Antworten (16+11+10+16+37). In denen hast du dich in sage und schreibe 36 Antworten ungefragt eingemischt. 36 Antworten. lol....das sind 40%. Gute Quote Honta. Beschwer du dich mal bitte nicht über andere, welche auf deine Kommentare was zu sagen haben. Du schaffst es ja nicht mal selbst dich herauszuhalten!

du weichst vom Thema ab.

Das ist ihr Spezialgebiet. Das ist einer der wenigen Dinge, welches sie gut beherscht :)

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@Omnivore01

Du hast dir echt die Mühe gemacht, darüber ne Statistik aufzustellen. Wow. Könnte aber hinkommen =).

Ja ich weiß, ich hab auch bis heute noch keine Antwort darauf, wie Hunde Kohlehydrate verdauuen können und wo sie auf natürlichem Weg das B12 her bekommen, wenn sie kein Fleisch essen. Und ich warte schon Monate.

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@Certainty

Nein, Certainty - hier geht es wieder mal schon lange nicht mehr um Hunde, sondern um eure Häme gegen Veganer, die ihr hier loswerden wollt.... Nicht ich weiche vom Thema ab, sondern du haust hier deine Vorurteile raus, weil du es kannst und darfst - leider !!

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@HontaYO

Und warum weichst du dann Antworten aus, wenn doch DU nicht vom Thema abweichst? Und ich frag nochmal, wo hab ich denn bitte Vorurteile rausgehauen?

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Tja das kann mian nicht genau sagen aber man kann aufgeden fall dem hund auch etwas anderes geben. Denn auch Harferflocken sind gut und verträglich

Grüßle bb

schön das sie verträglich sind aber sie bringen dem hund nichts

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Getreide (woraus HAferflocken sind) ist einer der HAuptauslöser für Allergien, Haut-, Fell und sogar Gelenkprobleme (Studie über HD/ED entwicklung). Noch dazu sind es Kohlehydrate die der Hund rein gar nicht verwerten kann und auch keinerlei Nutzen für seinen und unseren Stoffwechsel haben.

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