Spießruttenlauf wenn man früher Feierabend macht

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Es gibt halt Kollegen denen nur auffällt wenn andere gleiten. Nimmt man selbst Gleitzeit ist das ja normal und gutes Recht

Danke für's Sternchen

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Du solltest Dich freiwillig diziplinieren, in dem Du die normalen Arbeitszeiten einhältst! In anderen Betrieben wäre so etwas unmöglich. Die Personalführung Deines jetzigen Betriebes lässt sehr zu wünschen übrig! Versetze Dich doch mal in die Lage Deiner Unternehmensführung. Wenn Du das Sagen hättetst, würdest Du solch einen Schwachsinn dulden? Gruß Nightstick

Das ist ja mal ne seltsame Antwort. soll das bedeuten das alle unternehmen die Gleitzeit anbieten eine schlechte Unternehmensführung haben?

Ich denke das aus meiner Frage deutlich hervorgeht das ich nicht um Rat gebeten habe, sondern um Erfahrungsaustausch. leider schießt du etwas am Thema vorbei.

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@MightyM01

Ich habe schon 1972 unter Gleitzeitbedingungen gearbeitet! Wo es eine Gleitzeitvereinbarung gibt, gibt es auch Leute, die diese überwachen, z.B. Gleitzeitbeauftragte. Wenn die Unternehmensführung das duldet, was Du in Deiner Fragestellung als "Spießruttenlauf" beschreibst, dann stimmt in dem Unternehmen etwas nicht! Was heißt eigentlich "ein gewisses Maß an Gleitzeit? Viel zu schwammig ausgedrückt! Und: Ein halber Tag Urlaub hat überhaupt nichts mit Gleitzeit zu tun!!!!!!!!!!!!! Bei einer Gleitzeit gibt es auch eine KERNZEIT, z.B. von 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr !! Was erzähltst Du uns da eigentlich????????? Gruß Nightstick

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@Nightstick

Anscheinend hast du weder die Frage noch meinen Kommentar richtig gelesen. Ich habe nirgendwo behauptet das ein halber Tag Urlaub Gleitzeit ist. du kannst das doch garnicht einschätzen ob meine Aussagen stimmen oder nicht da du keinerlei Inormationen hast was ich mache und wo ich arbeite.

Es geht um den Umgang mit Gleitzeit und freier Arbeitszeitgestaltung.
wie Leute darauf reagieren, und wie die persönlichen Erfahrungen damit sind. wenn dazu nichts beizutragen hast bitte ich dich aufzuhören hier zu trollen.

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Es ist ein ungeschriebenes Gesetz, dass die Kollegen zickig werden und meinen, sie sind viel engagierter und man selber ne faule Socke, Nur wer viel da ist, lange da ist, ist ein guter Arbeitnehmer! Womöglich schließt der Chef ja noch aus dem eher gehenden, dass die anderen mal bissl hurtiger arbeiten können.. das wäre katastrophal!!! Ist umgekehrt dito: es wird nach f r e i w i l l i g e r Mehrarbeit gefragt, man kann aber nicht, weil Arzttermin.. und alle maulen nachher, weil s i e haben sich ja nicht getraut, dass es bei ihnen auch nicht geht .. Deine Schuld! Das Leben und seine Eigenheiten..

Chef und Kollegen über Weiterbildung informieren?

Hallo, ich arbeite seit fast 10 Jahren im Büro einer kleinen Firma als Sekretärin/Bürokraft. Die Arbeit hat mir früher viel Spaß gemacht, mittlerweile ist sie jedoch langweilig und anspruchslos geworden. Eigentlich arbeite ich hier nur noch, weil ich eben mein Gebiet beherrsche, der Arbeitsweg kurz ist und die Kollegen super toll nett.

Trotz allem habe ich mich vor einiger Zeit dazu entschlossen in meiner Freizeit jeden Samstag eine Weiterbildung zu einem neuen Beruf zu machen. Diesen Beruf kann ich in meiner jetzigen Firma nicht ausüben und muss dementsprechend nach erfolgreicher Prüfung eine neue Firma finden. Da ich mich aber in keinster Weise drängen lassen möchte, habe ich bisher niemanden in der Firma davon erzählt. Ich habe mich auch informiert und herausgefunden, dass ich das auch nicht machen muss.

Soweit war bisher alles klar und im April nächsten Jahres bin ich mit der Weiterbildung auch endlich fertig.

Jetzt kommt allerdings mein großes moralisches Problem.. Meine Arbeitskollegin mit der ich mir die arbeitsaufgaben teile hat jetzt verkündet im August nächsten Jahres ebenfalls eine Weiterbildung anzufangen, jedoch eine die in unserer Firma gebraucht werden kann und sie möchte das ganze in Vollzeit für 4 Monate machen. Sie hat auch mit unserem Arbeitgeber gesprochen und der stellt sie in der Zeit frei und da nach bekommt sie mehr Geld.

Das ganze erlaubt unser Chef jedoch nur, wenn ich meine Einverständnis dazu gebe, da ich ja in diesen 4 Monaten alle Aufgaben alleine machen muss..

Jetzt weiß ich jedoch nicht was ich machen soll. Klar ich kann sagen, dass das ganze für mich okay ist, obwohl ich weiß, dass ich im August vermutlich gar nicht mehr da sein werde, aber ist das moralisch (und gesetzlich?) okay? Ich möchte meiner Kollegin nicht den Weg verbauen sich weiterzubilden und ich denke wenn ich es einfach jetzt direkt sage, dann können sich alle darauf einstellen. Es gibt genug vorlauf um Ersatz für mich zu finden und meine Kollegin könnte die Weiterbildung trotzdem machen oder von Anfang an nur am Wochenende.

Andererseits riskiere ich damit, meinen Job schon viel früher zu verlieren, da ein Ersatz vielleicht sehr schnell gefunden ist. Es kann ja auch sein, dass ich die Prüfung nicht bestehe und sie im Sommer wiederholen muss. Ich möchte ganz einfach keinen Druck haben und das ganze in meinem Tempo angehen.

Ich hoffe ihr versteht meine Zwickmühle und konnte mir sagen, wie ihr das ganze angehen würdet?

Vielen Dank und liebe Grüße!

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Wer ist im Recht? Ich oder mein Mitarbeiter?

Guten Abend,

Ich leite eine Abteilung in einer Firma. Bei uns gibt es flexible Arbeitszeiten mit einem Überstundenkonto. Unsere Arbeitszeiten sehen wie folgt aus:

6-9 Uhr Gleitzeit

9-16 Uhr Kernzeit

16-19 Uhr Gleitzeit

Man ist laut Betriebsvereinbarung verpflichtet mindestens 8 Stunden pro Tag zu arbeiten.

Ein Mitarbeiter von mir macht oft Überstunden um diese dann an einem Tag (meistens Freitag) wieder abzubauen, sodass er an dem besagten Tag nur zur Kernzeit anwesend ist. Ich habe ihn ddarauf hingewisen und er meinte das die Firma ein Gleitzeitsystem habe und er dies nutzen würde. Er meint wenn er verpflichtet ist jeden Tag 8h zu bleiben kann er die Überstunden nicht abbauen und dies wäre dann keine Gleitzeit mehr. Kann es sein das der Kollege hier recht hat trotz der betrieblichen Regelung von 8h?

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Vom Chef kommt nur Kritik und nie ein Lob: wie findet ihr das?

Hi!

Ich habe seit 8 Wochen einen neuen Chef. Er ist sehr "sachlich" und korrekt aber das ist eigentlich in Ordnung. Was mich nur stört: er kritisiert nur! Natürlich muss ein Chef auch mal kritisieren und ich kann durchaus Kritik vertragen, aber von ihm kommt halt NUR Kritik - und dann sind es meistens auch nur "Formalsachen". Ansonten äußert er sich gar nicht bzw. zeichnet nur ab. Zum Inahlt sagt er höchste selten was und dann auch nur wenn es was zum kritisieren gibt.

Ich bin ja durchaus kritikfähig und nehme sowas auch nicht persönlich bzw. bin dann beleidigt. Meistens kritisiert er ja wie gesagt reine Formalien (unser vorheriger Chef wollte das so - der jetzige will es halt wohl anders). Aber mittlerweile habe ich das Gefühl dass er meine gesamte Arbeit nicht gut findet, weil ich halt nur Kritik von ihm kriege und niemals ein "das haben sie gut gemacht", "das hat mir gut gefallen", "ihre Arebitweise ist in Ordnung" o.ä. . Gerade hatte ich wieder ein Gespräch mit ihm: nur Kritik an eher "unwichtigen" Dingen (den Inhalt hat er nicht kritisiert). Ich habe ihn auch mal direkt gefragt ob die Arbeit so in Ordnung ist aber da ist er "ausgewichen".

Ich weiß nun nicht was ich tun soll. Irgendwie zieht es einen auf Dauer total runter, wenn man immer nur Kritik bekommt. Auch wenn es dabei nur um Formalien geht (die er halt nur anders haben will). Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

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Ist mein Verhalten unkollegial?

Ich komme jeden Tag mit meinem Arbeitskollegen mit der Bahn zur Arbeit. Da die Bahn nur stündlich fährt kommen wir um 8:30 am Arbeitsort an. Um 9:30 beginnt unsere offizielle Arbeitszeit. Nun ist es so, dass mein Kollege immer direkt schon eine Stunde früher anfängt zu arbeiten, während ich noch einen Kaffee trinken gehe. Zu mir hat er schon öfters gesagt ich solle mitkommen. Ich verneinte, da wir nicht früher gehen dürfen, wenn wir früher anfangen. Ist mein Verhalten unkollegial?

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Arbeitgeber lässt mich nicht gehen, wenn Kita bei Unfall anruft

Hallo,.

Ich habe leider keine Eltern und co. die im Notfall meine Kinder abholen können wenn ein Unfall in der Kita ist und mein Mann arbeitet Außerhalb der Reichweite und somit bin ich hier allein.

Es passierte zweimal das mein Sohn einen Unfall mit Folgen in der Kita hatte, die Kita rief auf Arbeit an , ich solle das Kind abholen.

Beide male hat mein Filialleiter (Jung und selber kein Verständniss für Kinder ) gesagt, das ich erst gehen darf wenn alles erledigt ist und er hat fürs Abpacken keine Zeit und gehe ich früher habe ich mit einem Aufhebbungsvertrag zu rechnen.) das war dann 3h später. Beim zweiten mal war sogar mein regulärer Feierabend schon ran, als die Kita anrief selbst da ließ er mich noch knappe 2,5h da (grund Regale abstauben) .

Nun da ich in einem großen Discounter tätig bin, weiß ich was passiert wenn man einfach so geht. Und eine Arbeitsamt sperre kann ich finanziell nicht hinnehmen.

Was kann man tun?

Einfach so gehen ist heutzutage nicht wirklich leicht, denn Jobs liegen nicht auf der Straße aber mein Kind braucht doch eine Versorung.

Auf dauer ist es kein Zustand, mein Chef sagt wenn ihr Kind was ganz schlimmes hat, landet es auch ohne Ihre Hilfe im KH und sie können im KH sowieso nix machen, hier werden sie mehr gebraucht.

Na fein .... und das wo ich eh schon nicht krank mache, habe immernoch alle Krankentage.

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Nach jeder Bemerkung sowie Anschreien ständige Angst, entlassen/"gekündigt" zu werden (Warenverräumung) - normal?

Da ich durch meine schulische Ausbildung nichts verdiene, versuche es mit einem Nebenjob zur Warenverräumung,wofür ich allerdings nach dem 1. Versuch (Probearbeiten) nicht angenommen wurde. Glücklicherweise hat man mir jedoch eine 2. Chance gegeben. Nachdem ich zum 2.Mal am Probearbeiten teilgenommen habe, meinte einer von der Firma, welche sich mit Warenverräumung beschäftigt sowie Berwerbungsunterlagen annimmt und Arbeitsstellen verteilt,dass ich 4 Tage hinterreinander kommen einfach solle. An drei von diesen 4 Tagen musste ich in einem bestimmten Edeka arbeiten. Am 1.Tag dort ging es um Verräumungen von Alkoholflaschen. Irgendwie konnte/kann ich mir nicht merkten,wo welcher Wein steht. Beispielsweise steht der französischer Rotwein neben dem deutschem Weißwein usw. Zudem können ja sich bestimmte Flaschen sehr ähnneln oder gar gleich aussehen. Aber NEIN, ganz unten steht doch auf der einen Strawberry während auf der anderen bspw. Grapes steht

Irgendwie konnte ich mich damit durchquälen, bis ein etwas älterer Herr (nenne ihn jetzt mal H) mit ner Brille,welcher einen Pulli mit einem langärmligen Hemd untendrunter trug,auf dem Edeka draufstand auf mich plötzlich zukam und meinte,ich solle gefälligst eine Reihe von allen Alkoholsorten eine Reihe bilden,anstatt sie kreuz und quer - mal nebeneinander, mal in einer Reihe - hinzustellen. Zudem sollten die vordersten möglichst an den Rand des Regal gestellt werde. Solle ich so weiter machen,könne ich hier nicht arbeiten

Am 2. Tag in diesem Laden sah ich wieder einen äkteren Herrn mit genau der selben Haarfarbe, wie Herr "H. ".. Zudem beschäfttige er sich mit genau den selben oder ähnlichen Dingen wie Herr H. : Beide scannen scheinbar entweder jede einzelne Ware oder sitzen im Büro. Als ich an diesem Tag beim Einräumen von Milchtüten war und er mich sah,machte er mir ne Bemerkung, nach welcher 2 weitere von ihm kamen

Als ich das letzte Mal dort war,hatte ich zwar nichts mit ihm zutun,da er in letzter Zeit häufiger nicht im Laden ist. Jedoch wurde ich von meiner Mitarbeiterin, welche für mich zuständig war/ist,fast nur angeschrien. Ein Beispiel: Einmal meinte sie,dass wir schauen sollen, ob das Regal mit Tempos voll sei. Und wenn nicht,dann solle ich die vonden letzten Wochen übrig gebliebene Verpackungen mit diesen Tempos in die Regal an die Orte legen, an denen noch Platz sei. Da ich in dem Moment einen Blick auf ne andere Ware hatte,reagierte ich darauf nicht sofort. Jedenfalls schrie sie mir daraufhin "Hallo Es muss nach den Tempos geschaut werden.." extrem laut ins Ohr. Nachdem ich dies getan hatte,brachte ich ihr Mitarbeiterin die Reste (Verpackungen,welche ins Regal nicht mehr reingepassten)worauf sie meinte: "Bring sie weg." Daraufhin stellte ich all die Reste auf den Boden neben der Palette. Nachdem sie dies gesehen hatte, brülle sie: "Weg damit, ganz weg". Ich machte mir beinahe in die Hose,aus Angst gekündigt zu werden

Und worin unterscheidet sich der Begriff Chef vom dem Begriff Markleiter?

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