Spielzeugsitzauto von Enkelin ist verkauft. Nun will Käufer,weil angeblich kaputt, das Spielzeug wieder zurückgeben?

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4 Antworten

Eigentlich kann er nichts machen. Gekauft wie gesehen. Er hat beim kauf alles ausprobiert ,es hat funktioniert du hast noch den Hinweis gegeben wegen dem Ladegerät. Er ist selbst schuld. Da kann auch ein Anwalt nichts machen.

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Die Ware muss zum Übergabezeitpunkt mangelfrei sein.
Da das Auto das war & der Käufer es auch selbst überprüft hat bist du im Recht.
Da du ja eine Privatperson bist, muss glaube ich auch der Käufer beweisen, dass es zum Zeitpunkt der Übergabe mangelhaft war.

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Kommentar von azervo
29.11.2015, 18:10

auch der Käufer beweisen, dass es zum Zeitpunkt der Übergabe mangelhaft war.

das nützt auch nichts ... er hat dann ja die Ware "mangelhaft" übernommen .... damit hat er die "Mängel" akzeptiert...

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Der Dreh und Angelpunkt ist, daß Ihr keinen schriftlichen Vertrag habt.

Du hast als privater Verkäufer das Recht, die Gewährleistung auszuschließen. Von Deinem Recht hast Du aber offensichtlich keinen Gebauch gemacht. Das hättest Du nämlich in den Vertrag schreiben müssen. Pech für Dich. Damit bist Du gewährleistungspflichtig, und der Käufer hat ein Recht auf Nachbesserung oder bei Nichterfolg Wandelung.

Die Antworten hier, die von einem "automatischen" Gewährleistungsbefreiung bei Privatverkäufen ausgehen, sind sachlich falsch.

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Da kann Dir nichts passieren. Verkäufe zwischen Privatleuten unteriegen keiner Garantie bzw. Gewährleistung.

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