Spielt es eine Rolle welche Fächer man als Leistungskurse gewählt hat?

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3 Antworten

Für das Auswahlverfahren zählen nur die Noten. Dann ist es in den ersten beiden Semestern schon von Vorteil, wenn man gute Chemie- und Physikkenntnisse mitbringt. Das Lerntempo an der Universität ist ganz ein anderes, als das, was man von der Schule her gewohnt war. Man tut sich einfach leichter, wenn man den Stoff schon kennt. Daneben müssen ja auch noch Anatomie und Biologie gelernt werden.

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Als Zugangsvoraussetzung zählt nur die Gesamtnote. Welche Fächer du belegt hast und was davon als Leistungskurs spielt für die Zulassung zwar keine Rolle, es könnte aber ggf. vom Vorteil sein, wenn du schon mit guten Kenntnissen in Biologie und Chemie ins Studium gehst.

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Es zählen nur die Noten und du hast ganz sicher absolut keinen Vorteil, wenn du Chemie und Bio LK hattest und dann Medizin studierst.

Ich hatte Bio LK und Chemie ein paar Jahre als normales Fach und später als GK und habe im Anschluss Molekularbiologie studiert (im Master...im Bachelor Biologie).

Der gesamte LK Stoff wird in einer einzigen Vorlesung, maximal in 2 durchgenommen... da bringt dir dein Vorwissen rein gar nichts.

Und im Medizinstudium wird es dir nochmal weniger bringen als im Biologiestudium.

Am Anfang sind alle Studenten genullt! ;)

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Kommentar von Bevarian
20.02.2016, 17:02

alle Studenten genullt!

Zumindest im anorganisch-chemischen Praktikum die Medis ganz besonders...   ;)))

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