Spielt die Psyche den Menschen bei der Liebe einen Streich, oder ist das normal?

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4 Antworten

Ein völlig normaler Prozess: aus fremd wird bekannt, vertraut - in damit in allen Punkten angenehm; muss noch nicht mal 'Liebe' sein .. Ich nutze diesen 'Reflex' und suche in/bei 'Fremden' erst mal das 'Bekannte'.

...das hab´ ich so noch nie gehört, in dieser Form.

Das "Sich-(nicht)-riechen-Können" aber ist ja tatsächlich etwas, das zunächst mal unbewusst passiert; wenn es dann sozusagen "passt" (zwischen zwei Menschen - oder auch nicht), ist das auf jeden Fall aber so schon mal angelegt, in seinen Grundzügen.

Was ich mir aufgrund dessen also vorstellen könnte: Dass sich diese unbewusste Wahrnehmung im Laufe der Zeit (und: im Laufe der Liebe, die da wächst) wandelt und somit übergeht in ein bewusstes Wahrnehmen des anderen (mit all seinen Eigenschaften, was Haut und Haar, Riechen und Schmecken... anbelangt).

So in etwa.

Und hier steht noch was Schönes:

http://www.netdoktor.de/Magazin/Verlockung-pur-4239.html

Ich glaub auch, dass man sich an den Geruch gewöhnt und ihn irgend wann gut riechend findet. Bei mir war/ist das auch so :D

Um so besser Paare sich kennen lernen, umso intensiver und tiefer wird die Liebe. da speilen alle Sinnesorgane mit.

Beim Kennenlernen ist alles neu und noch "fremd", auch wenn hier schon alles "passen" kann, wird es sich doch immer nich mehr vertiefen.

Es ist schön, diese immer tiefere Beziehung zu erleben - und es macht neugierig nach noch mehr Tiefe - und verlass dich darauf es geht immer noch weiter, wenn du es willst und beide dafür auch etwas tun.

Also gehe auf Entdeckungsreise, habe deine Visionen und forsche... :-)

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