Spielen sich Nahtoderfahrungen im Gehirn ab also gibt es doch kein Leben nach dem Tod Alles nur Lüge Normalerweise müsste es nach dem Tod so sein als hätte es?

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9 Antworten

Hallo Mensur2135,

Du hast völlig Recht, Nahtoderfahrungen spielen sich im Gehirn ab und bilden daher keinen Beweis für ein Leben nach dem Tod. Zwar lässt dieses Phänomen einige Fragen offen und auch von wissenschaftlicher Seite ist nicht alles damit in Verbindung erklärbar, doch sollte man bedenken, dass der Betreffende ja immer noch am Leben ist. Seine Gehirnzellen sind daher noch aktiv und können Bilder produzieren oder das Gefühl entstehen lassen, bestimmte Dinge als real sehen und zu erleben.

Was aber hat es tatsächlich mit dem Tod auf sich? Ist er das totale Ende oder gibt es vielleicht doch ein Weiterleben nach dem Tod? Was sagt die Bibel darüber? Sie zeigt, dass der Tod kein Übergang in ein anderes Leben ist, sondern ein Zustand der Nichtexistenz. Das geht aus folgenden Worten der Bibel sehr deutlich hervor: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen. Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl [dem Grab], dem Ort, wohin du gehst. (Prediger 9:5,10). Dass man nach dem Tod aufhört zu existieren, sollte Dich jedoch nicht erschrecken, wie Du gleich noch sehen wirst.

Mit dem in obigem Text erwähnten Wort "Scheol" ist kein buchstäblicher Ort gemeint, sondern vielmehr ein Zustand bzw. ein symbolischer Ort, an den alle Toten kommen, das Grab der Menschheit also. Niemand ist dort bei Bewusstsein und es gibt auch keine Aktivität. Dass der Tod ein Zustand vollständiger Bewusstlosigkeit ist, zeigen auch die 8 Berichte in der Bibel von Verstorbenen, die wieder zum Leben gekommen sind. (siehe 1. Könige 17:17-24; 2. Könige 4:32-37; 13:20,21; Lukas 7:11-17; 8:40-56; Johannes 11:38-44; Apostelgeschichte 9:36-42; 20:7-12; 1. Korinther 15:3-6). Nicht einer von diesen aus den Tod Zurückgekehrten berichtete davon, dass er sich an einem Ort der Glückseligkeit oder der Qual befand. Hätten sie das wirklich erlebt, so ist es doch ziemlich wahrscheinlich, dass sie anderen davon berichtet hätten. Doch ist kein Wort darüber zu lesen. Das ist nur eine Bestätigung dessen, was in obigem Bibeltext über den Tod gesagt wird.

Heißt das nun, dass man den Tod fürchten muss oder man für immer verloren ist? Nein, denn die Bibel kündigt an, dass Gott die Gräber der Toten leeren wird. Die Bibel spricht hier von der Auferstehung. Dies ist keine vage Hoffnung, denn Jesus Christus sagte gemäß Johannes 5:28,29: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören und herauskommen zu einer Auferstehung des Lebens."

Ein treuer Diener Gottes namens Hiob, der lange Zeit vor Jesus lebte, kannte bereits die Hoffnung der Auferstehung. Es sagte: "Alle Tage meiner ... [Zeit im Grab] werde ich warten, bis meine Ablösung kommt. Du wirst rufen und ich, ich werde antworten." (Hiob 14:14, 15). Die Hoffnung der Auferstehung, wie sie die Bibel lehrt, hat dem Tod den Schrecken genommen. Damit in Verbindung werden sich eines Tages auch die folgenden prophetischen Worte erfüllt haben: "Tod, wo ist dein Stachel?" (1. Korinther 15:55). Dann wird er Tod die Menschen nicht mehr gleichsam wie ein Stachel durchbohren, da es ihn einfach nicht mehr geben wird.

Wo aber wird die Auferstehung stattfinden? Viele glauben, dass die Auferweckten einmal bei Gott im Himmel leben werden. Es stimmt, die Bibel verheißt himmlisches Leben. Das gilt jedoch nur für eine bestimmte Gruppe treuer Diener Gottes. Die meisten - und dazu zählen auch Menschen, die niemals an Gott geglaubt haben - werden zu einem Leben hier auf der Erde auferweckt. Über sie heißt es in einer alten Prophezeiung: "Die Sanftmütigen aber werden die Erde besitzen, und sie werden wirklich ihre Wonne haben an der Fülle des Friedens" (Psalm 37:11). Für diejenigen, die auferweckt werden wird es so sein, als seien sie aus einem langen Schlaf erwacht. Das Leben, das sie dann erwartet, wird alles bisher Bekannte übertreffen: Niemand wird mehr alt oder krank werden, alle werden satt und es wird auch nirgendwo auf der Erde mehr Kriege geben. In dieser Zeit werden die Auferstandenen die Chance erhalten, Gott kennenzulernen und ihm zu dienen. Jeder, der Gott von Herzen liebt und ihm treu bleibt, wird dann für immer auf der neu gestalteten Erde am Leben bleiben!

Wenn wir also an den Tod denken, dann brauchen wir eigentlich nicht mit Schrecken erfüllt sein, im Gegenteil! Ist die Hoffnung, durch eine Auferstehung eines Tages hier auf der Erde weiterzuleben, ohne Leid und Elend, nicht etwas Großartiges? Die Bibel beschreibt diese Zeit mit den sehr ergreifenden Worten:"Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein.   Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4).

Wenn diese schöne Verheißung in Erfüllung gegangen ist, dann braucht sich niemand mehr Gedanken ums Sterben oder den Tod zu machen. Dann liegt eine Zeit endlosen Lebens in Glück und Frieden vor uns! Zu schön, um wahr zu sein? Nicht, wenn man der Bibel vertraut, die schon tausendfach bewiesen hat, dass ihre Vorhersagen immer in Erfüllung gehen!

LG Philipp

Hey
Mensur2135,

wenn Du schläfst.schläft ja quasi auch Dein Bewußtsein. Wirst Du z.B. operiert und bekommst eine Narkose, merkst Du auch keinen Schmerz.

Vermutlich sehen die Leute, die eine sogenannte Nahtoderfahrung haben, die Lampe (Licht) über dem OP. Hinzu kommen die Drogen, die sie zur Betäubung (Narkose) bekommen.

Dies wäre eine mögliche Erklärung-

Da Mensch jedoch aus Energie besteht und diese sich immer irgendwie fortsetzt, bleibt auch von jedem Menschen etwas in dieser unserer schönen Welt. Weiterleben tun wir vor allem durch die Menschen, die sich liebevoll an uns erinnern und an den Gedenktagen ein Licht für uns entzünden.

Angst brauchst Du jedoch nicht zu haben.

LG Inkonvertibel

Ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Du kannst im Internet nach
"Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen).

Leben nach dem Tod:

Es ist umstritten.

Mit wissenschaftlichen Methoden kann man die ,, Seele'' sowieso nicht nachweisen. 

Was mich aber am meisten erstaunt ist, dass das Leben nach der Nahtoderfahrung völlig verändert. Wo früher Materialismus, Geld und Karriere an erster Stelle stand, steht nachher Bildung, bedingungslose Liebe, Freundschaft und Familie an erster Stelle. 

Bei Drogen, Halluzinationen (auch unter Laborbedingungen) oder Fantasien treten hingegen kaum oder gar keine ,,positive'' Veränderung ein.

Zudem treten nach Nahtoderfahrungen teilweise elektrische Störungen auf.

Ein Betroffener: ,,Es war wirklich sehr eigenartig, jedes Gerät, das ich nach meiner Nahtoderfahrung anfasste, ging kaputt. Lampen, Geschirrspüler, Wasserkocher, die Leuchte über der Kochplatte, ich gab an alles Energie ab.''

Einige tragen keine Uhren, weil die Uhren stehen bleiben, sobald sie sie anlegen. Sie hatten sich zunächst immer wieder eine neue Uhr gekauft, weil sie dachten, die alte Uhr sei defekt.

Und außerdem ist das Wort Nahtoderfahrung nicht richtig, denn solche Phänomene treten auch unter Depression, Meditation oder sogar beim Spazieren gehen auf. Das Gehirn ist nicht in Mitleidenschaft gezogen. 

Zudem gibt es noch eine sogenannte emphatische Sterbeerlebnisse auf, dass heißt das die Angehörigen den Sterbenden ein Stück ins Jenseits begleiten und es gibt Fälle wo sogar Fremde, die vor dem Haus gehen, ohne es zu wissen, das da gerade jemand stirbt, das gleiche Erlebnise erlebt.

Und außerdem kannst du den Nahtoderfahrenden  sowieso oft nicht überzeugen, dass das alles nur Einbildung ist, zu tief hat sich das Erlebnis eingeprägt. Und an erster Stelle geht es sowieso nicht um Beweise, wir müssen schließlich sowieso alle einmal sterben, sondern das Erlebnis in sein/ihr Leben integrieren. Denn das Wohl der Betroffenen steht als erster Stelle und nicht die Wissenschaft.

Natürlich ist es nicht bewiesen aber wer das interessiert kann sich mit der Literatur auseinandersetzen. Schließlich ist Nahtoderfahrung keine Krankheit, sondern einfach ein unerklärliches Phänomen.

Offene Fragen, die unbedingt erklärt werden müssen:

Warum treten bei Halluzinationen meistens lebende Menschen und bei Nahtoderfahrungen überwiegend Verstorbene ein ? 

Wie kann man unter Überdosis Vollnarkose ein erhöhtes und klares Bewusstsein haben?

Warum sind die Beobachtungen während einer außerkörperliche Erfahrungen im Gegensatz zur Halluzinationen realistisch. (wird von Zeugen bestätigt)

Wie können von Geburt an blinden Menschen und Gehörlose eine stark visuelle und auditive Erfahrung haben?

Warum können die Betroffenen manchmal während einer Nahtoderfahrungen Gedanken und Gefühle lesen? (die Zeugen sind oft sehr überrascht und ratlos)

Warum Nahtoderfahrungen sind in allen Ländern und unabhängig vom Alter sehr ähnlich?

Warum hat nicht jeder Nahtoderfahrungen?

Warum treten manchmal während der Nahtoderfahrungen unerklärliche Heilungen ein?

Es gibt noch unzählige offene Fragen.

Es gibt bisher keine Beweise, dass es eine Seele gibt, allerdings auch keine Beweise, dass es keine Seele gibt. Es gibt bisher nur Erklärungsansätze und da sind die Forscher darüber einig.    

Nahtoderfahrungen sind wie der Name Vermuten lässt, Erfahrungen die sich in Todesnähe, aber nicht direkt im Tod abspielen.

Inzwischen sind sie als Halluzinationen und diverse Illusionen entlarvt worden, welche im Gehirn durch die Sensorische Deprivation, also dem Verlust der Sinne und den starken Hormonausschüttungen während des Sterbens verursacht werden.

Bisher konnte kein Patient reanimiert werden, bei dem der Gehirntod festgestellt wurde. Daher ist der Zeitpunkt an dem der Gehirntod diagnostiziert wird auch der Zeitpunkt der als "Todeszeitpunkt" in den Dokumenten eingetragen wird.

Es ist eine wissenschaftlich fundierte Tatsache dass das Bewusstsein bereits erlischt bevor der Körper endgültig gestorben ist und mit dem Ende des Bewusstseins endet auch jegliche Fähigkeit Informationen aufnehmen und verarbeiten zu können.

Der Tod ist daher ein Zustand der Bewusstlosigkeit, welchen die Toten nicht mitbekommen. Vergleichbar mit dem Teil des Schlafes an den man sich nach dem Aufwachen nicht mehr erinnert.

Kommentar von holodeck
04.11.2016, 19:29

Inzwischen sind sie als Halluzinationen und diverse Illusionen entlarvt worden, welche im Gehirn durch die Sensorische Deprivation, also dem Verlust der Sinne und den starken Hormonausschüttungen während des Sterbens verursacht werden.

Erstens gab es nichts zu entlarven ...
und zweitens: NEIN. Noch immer nein.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3399124/

Das hatte ich dir aber bereits mehrfach gesagt und die Belege der beiden Neurowissenschaftler verlinkt. Weshalb eigentlich nimmst du WISSENSCHAFTLICHE Aussagen NICHT ZUR KENNTNIS und fährst unbeirrt fort, falsche Informationen in die Welt zu setzen? Bedroht dich das Thema NTE so sehr, dass du es mit allen Mitteln "erschlagen" musst?

Stattdessen befindest du überaus obskure Webseiten von Verschwörungstheoretikern als "korrekt". Denk doch einfach mal nach! 

Im Detail:

- Hormonausschüttungen können keine NTE hervorrufen:
Endogenous opioids, which are likely released in critical conditions, are only weak hallucinogens

Körpereigene Opiate, wie sie in kritischen Situationen ausgeschüttet werden, sind nur schwach wirksam als Halluzinogene. Auch berichten Patienten, die Opitae erhalten nicht öfter von NTE's, Kinder schon gar nicht. Zudem sind opiatinduzierte Halluzinationen vollkommen anders als die Erfahrungen während einer NTE.  

Körpereigene Opiate sind also weit davon entfernt, die lebhaften Bilder während einer NTE erklären zu können.

- NTE's können keine Halluzination sein  
•Nach max. 20 Sekunden ohne Sauerstoff schaltet das Gehirn eines Menschen um auf Notversorgung. Die Verbindung zu den höheren Verarbeitungszentren der Hirnrinde werden gekappt. Voraussetzung für komplexe, szenische Halluzinationen sind jedoch intakte Verbindungen zu den höheren Hirnzentren der Hirnrinde. Ein klinisch toter Mensch kann deshalb keine Halluzinationen mehr haben. Dennoch finden auch diesem Zustand NTE's statt.

•Halluzinierende erinnern sich später nur nebelhaft und bruchstückhaft an ihre Erlebnisse, während Nahtoderfahrungen
detailgetreu im Gedächtnis bewahrt werden. Halluzinierende wissen im Nachinein zudem um den illusionären Charakter ihrer Wahrnehmungen. Das ist bei Nahtodbetroffenen nicht der Fall.

•Das in Halluzinationen Erlebte hat, anders als Nahtoderfahrungen, keine tiefergehende Bedeutung für den Betreffenden, es findet keine charakterliche Wandlung statt.

•In der Regel fehlen bei Halluzinationen Merkmale wie OBE, Lebensrückschau und Erlebnis starker Liebe. Halluzinationen sind zudem überwiegend bedrückender und albtraumhafter Natur.

•Halluzinierende verhalten sich passiv, Nahtoderfahrende hingegen sind immer der aktive Geschehensmittelpunkt.

•Halluzinationen haben jeweils individuelle Inhalte, wohingegen NTE's kulturübergreifend gemeinsame Elemente aufweisen. Dies seit Jahrhunderten.

•Bei Halluzinationen fehlt die sinnvolle szenische Abfolge der NTE's

•Da Kinder vom Tod andere Vorstellungen als Erwachsene haben, müssten sie andere Nahtoderfahrungen als diese erleben, wenn es sich um bloße Halluzinationen handelte. Die Erfahrungen sind jedoch im wesentlichen die gleichen.

•Der Lebensrückblick geschieht überwiegend in Form genauester Erinnerungen, daher kann es sich nicht um eine Halluzination handeln.

•Angehörige und Krankenhauspersonal können die berichteten genauen Wahrnehmungen in OBE, die nicht selten in tiefer Bewusstlosigkeit stattfinden, oft als zutreffend bestätigen.  

Welcher Natur am Ende NTE's sind, ist in den Neurowissenschaften alles andere als geklärt und eine völlig offene Frage.

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Beweise zur Existenz eines Bewusstseins, während der Körper hirntod, also das Gehirn keine messbaren Aktivitäten aufweist, gibt es nicht. Allerdings bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass das Bewusstsein mit dem Tod endet, sondern nur, dass das Bewusstsein den Körper auf die eine (Ende der Existenz des Bewusstseins) oder andere Art (weitere Existenz des Bewusstseins in entweder einem anderen Leben oder einer anderen Form bzw. Ebene der Existenz). 

Jeder der sich sich wissenschaftlich damit auseinandersetzt, sollte sich bewusst sein, was genau entsprechende Beweise aussagen, und darüber hinaus keine Behauptungen aufstellen. Bewiesen ist nur, dass das Bewusstsein mit Eintritt des Hirntodes den Körper verlässt. Was dabei mit dem Bewusstsein geschieht, ist wissenschaftlich keineswegs bewiesen. Daher sind Ansichten, ob es ein Ldben nach dem Tod gibt oder nicht, reine Glaubensansichten - auch von jemanden, der nicht an ein wie auch immer geartetes Leben nach dem Tod glaubt.

Ja, das sind chemische Prozesse im Gehirn.

Ist wie vor deiner Geburt, da gab es dich noch nicht, nach deinem Tod gibt es dich nicht mehr und Punkt.

Kommentar von KnackigeGurke
03.11.2016, 22:20

Das beadeuted eigentlich das Wiedergeburten gar nicht so unwerscheinlich sind

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Wenn unsere Ätherische Körper unsere Materielle Körper verlässt, geht in  Astral Ebene.. genau in die gleiche Ebene, das man in eine Klartraum erreicht.

Du bist weg nach dem tod hört sich schlimm an merkst du aber gar nicht

Kommentar von Mensur2135
03.11.2016, 21:52

das gleiche wie wenn man einschlafen würde das merkt man ja auch nicht das ist ja schön

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