SPIEGELREFLEXKAMERA// OBJEKTIV// HILFE!

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6 Antworten

Mein Tip: Kamera verkaufen, bevor sie nur noch die Hälfte wert ist, und dann nochmal von vorne!

Klingt vielleicht auf den ersten Blick bescheuert, denn bei der Kamera wirst Du dann auf jeden Fall Geld verlieren, aber auch nur auf den ersten Blick! Denn das was Du da verlierst holst Du bei den Objektiven schnell wieder rein - oder Du greifst vielleicht doch besser zu einer Bridgekamera?

Die Objektive sind relativ wertstabil, es gibt einen regen Gebrauchtmarkt zumindest bei den renommierten Marken (Nikon, Canon und Pentax). Bei den anderen Marken wird es dünn, und teilweise gibt es für diese Kameras erst gar nicht die Linsen die Du brauchst. Wird es dünn, dann wird das auch teuer!

Die Kamera selbst ist ein Elektronikbauteil das den Wert schneller verliert als Du gucken kannst - klar, morgen kommt eine Neue raus die alles noch viel besser kann und mindestens 10 % billiger ist. Damit wird Deine zum halben Preis verramscht. Da aber die Computer, mit denen die Bilddateien schließlich verwaltet und bearbeitet werden, in x Jahren mit den Daten Deiner Kamera nix mehr anfangen können, wirst Du gezwungen einen neue Kamera zu kaufen!

Aber: passen Deine alten Objektive noch an die nächste Kamera? Bei Nikon seit 1957 mit Ausnahme von ein paar Exoten alle (die sind mir zwar noch nicht begegnet, aber es soll sie geben)! Zwar hier und da mit einer Einschränkung bei den Einsteigerkameras, aber nichts weltbewegendes. Bei Canon muss das so ähnlich sein, aber da halte ich mich zurück da ich diese marke weniger kenne. Alle weiteren Marken, Fehlanzeige. Neue Kamera = alle Linsen neu kaufen - wenn es sie denn überhaupt gibt.

Demzufoge mein Rat: überlege zuerst was Du fotografieren willst und wie groß Du Deine Fotos ausdrucken willst, Dann überlege was Du bereit bist auszugeben und was Du bereit bist zu schleppen!!! Damit kommst Du wieder, und dann reden wir weiter.

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Kommentar von JuergenWB
01.09.2015, 22:39

Nachtrag: Pentax hat auch seit Jahrzehnten den gleichen Objektivstandard gehalten!

Neuerdings sind auch die spiegellosen Systemkameras eine Überlegung wert - noch nicht für Action, Wildlife, ... und alles was schnell ist, aber für Familie, Portrait, Architektur, Makro, ... und haben den Vorteil, dass es Adapter für alle möglichen und unmöglichen Fremdobjektive gibt! Mit kleinem Sensor ist das die Olympus OM-D EM 5 Mark II zu nennen, mit mittlerem Sensor die Fuji X-T1, und mit großem Sensor die Sonys der 2. Serie - bitte Finger weg von der ersten Serie bei Olympus und Sony, noch nicht ausgereift!

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Fotoanfaenger stehen einem Berg von Zahlen gegenueber. Die Wenigsten wissen, was sich dahinter verbirgt: Begriffe wie ISO, MP, Verschlusszeiten usw. moege man bitte woanders nachschauen.

Hier geht es nur um Brennweite und Blende,

Erstere ist ein Mass dafuer, wie gross das Motiv bei gegebenem Motivabstand im Sucher erscheint und somit auf dem Sensor landet. Dabei unterscheidet man in Weitwinkel-, Normal- und Telebrennweiten. Zooms bieten viele verschiedene Brennweiten in einem Objektiv, werden aber auch in Weitwinkel-, Normal- und Telezooms unterschieden. Gerne wird (von Anfaengern) der Begriff "Zoom" mit dem Begriff "Tele" gleichgesetzt oder verwechselt. Das ist falsch und sorgt oft genug fuer Verwirrung und Missverstaendnisse.

Normalbrennweiten sind die, mit denen man "die Welt etwa so sieht, wie mit den eigenen Augen". Dabei ist die Brennweite etwa so lang wie die Formatdiagonalen der Kamera. Die kann man sich selbst ausrechnen (Pythagoras ist da ganz hilfreich) oder Ihr glaubt es mir mal So ergeben sich fuer die verschiedenen Sensorgroessen auch unterschiedliche Normalbrennweiten: Canon mit APS-C: 27mm Nikon, Sony und Pentax mit APS-C: 28mm Olympus: ca 21mm Sigma: 25mm und 28mm (SD-1) Bei Kameras mit Kleinbildsensor ist die Normalbrennweite 43mm

Enthaelt ein Zoom diese Brennweite, spricht man von Normalzoom. Liegt der Zoombereich unterhalb dieser Werte sind es Weitwinkelzooms, oberhalb dieser Werte Telezooms. Reicht der Brennweitenbereich von wesentlich unter bis wesentlich ueber die Normalbrennweite spricht man von Superzoom, Reisezoom oder auch veraechtlich als "Suppenhuhn"

Anfaenger sind zunaechst mal begeistert von grossen Zahlen: Megapixel oder Zoomfaktor koennen nicht gross genug sein. Fortgeschrittene lieben eher die kleinen Zahlen (Lichtstaerke und Zoomfaktoren von 2-2,8 lassen ihre Augen glaenzen ) wissen sie doch, dass man sich sowohl mit zuvielen Megapixeln als auch mit grossen Zoomfaktoren eine Menge Kompromisse, ja sogar handfeste Nachteile einhandelt: Streulichtempfindlichkeit, Kontrastverhalten, Verzeichnung, Lichtstaerke, Vignettierung koennen bei den Superzooms nicht optimal sein; allenfalls bei nicht allzu hohen Anspruechen tolerabel. Einige Fehler wie Vignettierung, Kontrast und Verzeichnung lassen sich ja auch spaeter per Software ganz gut beseitigen.

Was soll nun der DSLR-Frischling tun? Zunaechst mal sollte er sich selbst kritisch fragen, was fuer ein Typ er ist:

A: Will ich ordentliche Urlaubsfotos und Schnappschuesse bei viel Licht oder auch mit Blitz machen? Ich mag Objektivwechsel nicht besonders oder habe Angst, dass mir ein Motiv deswegen entwischt. Dann ist ein Superzoom etwas fuer mich. Allerdings erfuellen auch etliche Kompakt- oder Bridgekameras diese Ansprueche schon

B : Ich will gute Ergebnisse. Objektive wechseln macht mir nichts aus. Ich schrecke auch vor schlechtem Licht und Stativbenutzung nicht zurueck. Fotografie fasziniert mich. Dann ist ein Zoompaar (Zoomfaktor jeweils 3-4) oder auch eine Kombination mit Festbrennweite(n) wohl das Richtige.

C : Fotografie ist meine Leidenschaft (bzw. ich merke, dass es so kommen wird ) Ich liebe unscharfe Hintergruende, extreme Perspektiven oder habe eine Motivwelt etwas abseits der Norm (Aquaristik, Voegel, Hallensport, Unterwasser usw.) Dann kommen auf Dauer nur lichtstarke Zooms (2-3fach) oder Festbrennweiten in Frage. Ueber die Kosten bin ich mir bewusst

Eine C-nahe Ausruestung zum B-Preis bekommt man mit Tamron, Tokina oder Sigma Objektiven: Normalzooms: 2,8/17-50mm oder 2,8/16-50mm oder 2,8/18-50mm 2,8/28-75mm das sind die Daten der recht preiswerten Standardobjektive, die auch sehr anspruchsvolle Fotografen befriedigen koennen (wenn sie denn richtig justiert sind ) Allesamt sind deutlich besser als die "Kitscherben" der Kamerahersteller.

Die Kenndaten der guten Telezooms: 2,8/50-135mm oder 2,8/50-150mm (Pentax, Tokina und Sigma) 2,8/70-200mm (Sigma, Tamron, Nikon, Canon, Sony) 4,0/100-300mm(Sigma)

Die hervorragenden Zooms der Kamerahersteller mit vergleichbaren Kenndaten sind ca doppelt bis viermal so teuer. Abstriche machen muss man weniger in der optischen Leistung als vielmehr in AF-Geschwindigkeit und Lautstaerke. Ausserdem oft genug in der mangelhaften Justage ab Werk

Fehlen noch die Weitwinkelzooms: Hier ist Lichtstaerke nicht so wichtig, weil meistens mit grosser Schaerfentiefe gearbeitet wird. Diese Objektive im Brennweitenbereich ca.10-ca.24mm gibt es von allen bekannten Herstellern. Besonders wichtig ist die Unterscheidung in Objektive fuer die APS-grossen Sensoren und die fuer Kleinbild-grosse Sensoren. Normalerweise sieht man das am Preisschild, aber es gibt auch das Sigma 12-24mm fuer Kleinbild und das ist preiswerter als die 12-24mm APS-Objektive von Nikon und Pentax oder auch das hervorragende 7-14mm von Olympus. Gemeinsam haben diese Objektive, dass sie Anfaengern helfen langweilige "Vieldrauffotos" zu machen . Koenner zaubern damit traumhafte und ungewohnte Perspektiven.

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Kommentar von Airbus380
29.06.2014, 16:27

Fortsetzung:

Was hat es nun mit dieser ominoesen 2,8 auf sich? Das ist die Blendenzahl fuer die Offenblende vieler lichtstarker Zooms. Richtigerweise heisst es nicht 2,8 sondern 1/2,8 Es handelt sich naemlich um das Verhaeltnis von Brennweite zu maximalem Blendendurchmesser. Mit der Blende reguliert man die Menge des Lichts, das durch das Objektiv auf den Film/Sensor faellt. Wie mit einem Wasserhahn den Wasserstrahl. Dabei wird auch die Arbeitsweise klar: grosse Blende-->Badewanne wird schnell voll kleiner Wasserstrahl--> der Badewillige muss Geduld haben oder so aehnlich... Dabei bezeichnet man mit den kleinen Zahlen die grossen Blenden. Aber da wir jetzt wissen, dass es ja eigentlich Brueche sind, sollte der Zusammenhang klar sein.

Hat z.B. ein 100mm Objektiv eine Blendenoeffnung von knapp 36mm, dann ergibt 100:36=2,777 entspricht also 2,8. Hat ein 50mm Objektiv eine wirksame Oeffnung von 36mm, dann ergibt das eine Offenblende von 1,4. Oft werden bei Zooms 2 Zahlen angegeben. z.B. Sigma 2,8-4,5/17-70mm. Das bedeutet, dass Blende 2,8 nur bei 17mm Brennweite zur Verfuegung steht und sich die Anfangsblende kontinuierlich auf 4,5 bei 70mm verschlechtert.

Welchen Einfluss hat nun die Blende auf das Foto? Zunaechst mal kann man mit Blende 2,8 die Belichtungszeit halbieren oder gar vierteln, im Vergleich zu Blende 4 oder 5,6. Oder man kann, bei gleichbleibender Verschlusszeit, ISO 400 benutzen anstatt ISO 800 oder gar 1600.

Hinzu kommt noch, dass preiswerte Zooms bei ihrer Offenblende recht suboptimal arbeiten und man sie besser 2 Stufen abblendet. Das gilt zwar auch fuer die 2,8er Zooms, aber bei Weitem nicht so stark, weil die aufwaendiger konstruiert sind.

Nun ist die Blende aber nicht nur der "Lichthahn", den man mehr oder weniger zudrehen kann, sondern auch eines der wichtigsten Gestaltungsmittel in der Fotografie: Macht man die Blende zu, steigt die Tiefe der Schaerfe um den eigentlichen Fokuspunkt an. Wie sich die Schaerfentiefe bei verschiedenen Brennweiten, Abstaenden, Blenden und Formaten verhaelt, kann man sich auf dieser Seite klarmachen:

http://www.dofmaster.com/doftable.html

Umgekehrt sinkt die Schaerfentiefe, wenn die Blende geoeffnet wird. Und nur mit groessen Blenden kann man die wunderbar unscharfen Hintergruende erzeugen, die beispielsweise gute Portraits auszeichnen.

Noch besser als die lichtstarken Zooms sind im Allgemeinen Festbrennweiten. Ihre Vorteile sind:

kompakte Ausmasse

noch hoehere Lichtstaerke

optimale angepasste Streulichtblenden

nahezu verzeichnungsfrei

Wer ernsthaft Macros machen moechte, kommt um ein spezielles Macroobjektiv nicht herum. Die gibt es mit Brennweiten zwischen 35mm und 200mm zu Neupreisen zwischen 140 und ueber 1000 Euro.

Wer ernsthaft Portraits machen moechte, sollte sich optimalerweise mal nach lichtstarken Festbrennweiten zwischen 50mm und 85mm erkundigen. Preise: zwischen 90 und 2000 Euro

Ob man fuer Landschaften besser ein Weitwinkel, oder doch ein extremes Tele nimmt, ist eine Entscheidung, die nach der Bildidee getroffen werden sollte. Genauso kann man mit einem Fisheye tolle Hundebilder machen, obwohl normalerweise das eine Domaene der Teleobjektive ist.

Am Anfang seiner Fotokarriere ist man jedoch gut beraten, wenn man sich zunaechst nur 1 oder 2 Objektive mit dem Body kauft. Dann laesst sich recht schnell feststellen:

1.ob das ueberhaupt das richtige Hobby ist

2.ob es eher Lichtstaerke oder Brennweite ist, die man fuer das Verwirklichen von Bildideen vermisst.

Schliesslich gibt es auch Leute, die ueberhaupt keine Weitwinkelobjektive brauchen; oder die keine Teleobjektive brauchen, die sogar wunderbar ganz ohne Zoom auskommen oder die bei allen Fotos blitzen oder die kein Foto ohne Stativ machen oder die sich um all das gar keine Gedanken machen und einfach gute Fotos machen...

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Tja, darauf sollte man vor dem Kauf achten! Sag ich ja immer wieder ;-)

Du musst nur darauf achten, dass die Objektive das richtige Bajonett haben denn Tarmon, Sigma, Tokina & Co. bauen Objektive für alle gängigen DSLR-Systeme!

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Kommentar von JuergenWB
01.09.2015, 22:48

Je nach Kamera reicht diese Info nicht! Bei manchen Kamera-Objektiv-Kombinationen geht der Tubus der Linse so weit rein, dass der Spiegel anstößt - Totalschaden! Andere arbeiten dann nir noch mit manuellem Fokus, übertragen die Blende nicht, ...

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Welche Kamera hast du den überhaupt ?

Nun bei Objektiven ist es so:

Alle Objektive die neu sind und weniger als 300€ kosten sind Schrott/ Raus geworfenes Geld/ Nichts-Gut-Könner/ Flaschenböden, wirklich man sollte ein solches Objektiv besser nicht kaufen, das bringt nichts da sie in der Regel eine noch schlechtere Bildqualität liefern als das 18-55mm Kit Objektiv. einzig die 50mm f1,8 (je nach Hersteller 100-160€) sind einigermaßen gut aber im Verglich zu den 50mm f1.4 die ca 200-300€ mehr kosten sind auch diese nur als schlecht zu bezeichnen.


Außerdem gelten Bei Objektiven andere Preisklassen:

Ramsch = Alles unter 200€

Billig = Alles zwischen 200€ und 300€

Preiswert = Alles zwischen 300€ und 1000€

Normal = Alles zwischen 1000€ und 5000€

Teuer = Alles über 5000€


Das hättest du dir Vorher überlegen sollen den eine DSLR ist kein Hobby das man einfach so machen kann, da muss wen man es ernsthaft machen will auch ein gutes regelmäßiges Einkommen dahinter stehen, sonst wird das nichts, dann ist man bei einer guten Kompaktkamera oder pseudo DSLR besser aufgehoben die kosten nicht so viel im Unterhalt.


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Kommentar von JuergenWB
02.07.2014, 00:33

Na, so pauschal lässt sich das nicht sagen: ein 500er Tele als Vollformat-Festbrennweite ist unter 5000 Euro schon nicht viel, da darfst Du auch gerne ins 5-stellige gehen. Das 105er Nikon Makro hingegen ist für unter 1000 Euro schon ein Knaller. Vom Bokeh und einigen anderen Fakten ist das billige 1,8/50 von Nikon für rund 150 Euro dem deutlich teureren 1,4/50 sogar vorzuziehen wenn Du nicht unbedingt die letzte halbe Blende brauchst. Willst Du mehr, musst Du schon mindestens das Sigma Art nehmen für deutlich über 1000 Ocken, oder du greifst gleich zum Zeiss Otus für 3500. Wohlgemerkt, wir reden hier von einer 50 mm Festbrennweite!!! Allerdings wage ich zu behaupten, dass auf einem 20x30 Print 90 % der Betrachter den Unterschied nicht sehen werden. Anders sieht es erst aus, wenn Du anfängst zu croppen oder in großformatige Ausdrucke gehst.

Kommt also immer auf die Brennweite und den Verwendungszweck an, aber die Richtung stimmt.

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Kommentar von JuergenWB
01.09.2015, 22:45

Naja, stimmt nicht ganz, ist vorwiegend von der Brennweite (aber auch von anderen Faktoren) abhängig. Zum Beispiel ist ein Zeiss Otus mit 58 mm Brennweite für 3500 Euro ein absolutes Edelteil, ein Sigma Art in der gleichen Brennweitenklasse mit 350 Euro noch super, ein Original 1,8/50 von Nikon oder Canon mit 180 Euro preiswert, ein Walimex für unter 120 Euro billig bis Ramsch.

Bei Brennweiten über 200 mm sieht das dann schlagartig anders aus, oder wenn Du in Tilt-Shift oder ähnliche Sonderlinsen einsteigen willst

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oder könnte ich jedes x-beliebige kaufen, solange es passt?

Damit es "passt", kann es ja nicht x-beliebig sein, nicht wahr? Anbieter passender kostengünstigerer Objektive sind z.B. Sigma und Tamron.

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Kommentar von freezylicious
29.06.2014, 15:04

Haha, ja.. Also mit "x-beliebig" war ja auch die Marke gemeint haha. Dankesehr :)

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Himmel solche Fragen, wenn man keine Ahnung von Fotografie hat braucht man auch keine DSLR!

Zu deiner Frage, du kannst auch Objektive von anderen Marken nehmen wie z.B. Tokina, die müssen halt nur mit deinem Kamerabajonet kompatibel sein. Google hilft dir da weiter

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Kommentar von freezylicious
29.06.2014, 15:02

Wow, danke. Aber unfreundlicher ging nicht mehr, wa?! Sorry, du bist ja ein Genie auf dem Level ;-) meine Güte, Tage??

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