Spiegelreflexkamera für Einsteiger, welche ist Empfehlenswert?

...komplette Frage anzeigen

10 Antworten

Darf ich Deinen ersten Satz wiederholen: "Ich möchte in das Thema Fotografie einsteigen" und die Analogie aufbauen "Ich möchte Autofahren [oder Fahrrad oder Geigespielen] lernen".

Was wäre, wenn Dir dann der Autohändler (Fahrrad-Verkäufer oder Musiker) wohlbemerkt ohne erneute Rücksprache, was Du tatsächlich mit dem Teil anfangen willst,  den 500 PS starken AMG Sportwagen aufschwatzen würde, oder das Carbon-Rennrad (obwohl Du ja eigentlich ins bergige Gelände willst) oder die Stradivari-Geige für den Einstieg in die Musik. Ok, mal vom Preis abgesehen :-)

Verstehst Du, was ich mit der Analogie sagen will? Fotografieren lernen beginnt nicht bei der Kamera, und erst recht nicht mit einer Spiegelreflex in dieser Preiskategorie. So toll und flexibel diese auch für Profis oder Fortgeschrittene sind, so viele "Nachteile" haben sie für die meisten Einsteiger. Nur einige Stichworte: Kamera & Objektiv sind i.a. größer & schwerer, doch man möchte sie ja eigentlich immer dabei haben. Neben der Kamera (Body) möchte man verschiedene Linsen haben, die je nach Qualität auch ins Geld gehen. Dazu kommen schnelle Speicherkarten, Akkus, Rucksack, Stativ, Bildbearbeitungssoftware, Festplattenspeicher (inkl. Backup) und und und ... Für 500€?

Meine Empfehlung: Starte mit einer Systemkamera (vielleicht sogar günstige Gebrauchte), lerne die Technik des Fotografierens, spare das Geld und schaue Dich erst danach nach einer für Dich geeigneten höherwertigen Kamera (egal ob DSLR oder SLT oder ...) um, wenn Du mehr als nur auf Megapixel und Klappdisplay achtest.

Hier gibts übrigens einen Videokurs, der für Einsteiger ganz interessant ist (zwei Folgen ... weitere sollen noch kommen), auch wenn mir das starke Product Placement nicht so recht gefiel ...

danke für den Stern ...

freut mich wenn angekommen ist, dass es nicht nur um eine Marke & ein Modell geht

Wünsche Dir wirklich einen tollen Einstieg in dieses tolle Hobby ...

0

Spiegelreflexkameras gibt es ja nicht allzu viele mit deinen Rahmenbedingungen. In der unteren Preisklasse waeren das nur die Canon 700D, die Nikon D5300 und die Pentax K-S2. Vor- und Nachteile haben alle Modelle. Nur du kannst entscheiden, wie sie zu gewichten sind. 

Hier mal ein kleiner Leitfaden:

Zunaechst mal ist der Markt der Digitalkameras nahezu unueberschaubar
und fast taeglich gibt es neue Modelle; die Vorgaenger sind noch lange
in den Regalen.

Um etwas "Ordnung in das Angebot" zu bringen sollte man sich zunaechst mal kritisch selbst fragen, was man ueberhaupt will und erwartet und wie viel man bereit ist zu schleppen und an Geld auszugeben..

Die ganz einfachen Kameras (50-200€) werden mehr und mehr von den eingebauten Smartphonekameras verdraengt.

Preislich im Anschluss (200-700€) kommen dann:

1.die Bridge- oder Superzoomkameras (mit kleinem Sensor)

2.hoeherwertige Kompaktkameras (mit kleinem, mittlerem oder auch APS-C-großem Sensor)

Vorteil der Bridge sind:

•der oft enorme Zoombereich,

•der Sucher

•die ueberschaubaren Kosten

•oft sehr ordentliche Makrotauglichkeit

Die Nachteile der Bridgekameras sind:

•bei wenig Licht sehr deutlich schlechtere Bildqualitaet als Kameras mit großem Sensor

•der Autofokus ist nicht sporttauglich

•schoene Hintergrundunschaerfe ist fast nur im Makrobereich oder mit Tricks und Koennen machbar

Ob man die Groeße eher als Vor- oder als Nachteil sieht ist Geschmacksache.

Kompaktkameras kauft man deshalb, weil man nicht viel schleppen will
oder darf, oder weil man unauffaellig fotografieren will. Gute
Kompaktkameras wie z.B. die Ricoh GR kosten nicht nur so viel wie eine
Systemkamera, sondern liefern auch erstklassige Bildqualitaet.
Schließlich haben sie Bildsensoren, wie sie auch in Systemkameras
verwendet werden. Weitere herrausragende Kompaktkameras kommen von
Olympus, Fuji und Sigma. Nachteile sind:

•oft kein (oder nur teurer Zubehoer-) Sucher

•nur eine Brennweite, die auch kaum erweiterbar ist

Dazwischen gibt es noch Kameras, die deutlich kompakter sind als eine
Bridge, aber auch deutlich groeßer als eine kleine Kompaktkamera.
Populaerer Vertreter ist die Canon Powershot G15. Zoombereich und
Sensorgroeße liegen ebenso wie die Gehaesegroeße im Mittelfeld mit allen
Vor- und Nachteilen.

Kommen wir jetzt zu den Systemkameras. Auch die gibt es vereinzelt
mit winzigen Sensoren (Pentax Q und Nikon 1). Normalerweise sind aber
Sensoren verbaut, die die Groeße von mindestens 1 Daumennagel (mikroFT und FT), 1,5 Daumennaegeln (APS-C) 3 Daumennaeglen (Kleinbild oder Vollformat) oder 5 und mehr Daumennaegeln (Mittelformat) haben. Ein Schaubild gibt es hier:

  https://r.srvtrck.com/v1/redirect?url=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FBi...

 

Kostenmaeßig kann sich das Hobby Fotografie als ein "Fass ohne Boden"
entpuppen, wenn man sich fuer eine Systemkamera entscheidet. Dafuer
bleibt dann auch kaum eine Aufgabenstellung unloesbar, wenn man
genuegend Wissen und Geld hat. Allerdings kann man auch gut unter 1000
Euro bleiben und gluecklich werden. Lichtstarke Objektive gehen aber bei
jedem System ins Geld (und ins Gewicht). Außerdem wachsen die zu
schleppenden Kilos proportional zur Groeße des Sensorformats. Dabei
stellen die passenden Objektive den Loewenanteil des Gesamtgewichtes.

Benutzer der "alten" Systeme wie Canon, Nikon, Pentax und Sony
(Minolta) koennen nicht nur auf ein großes (Pentax und Sony A-Bajonett) bis
riesiges (Canon und Nikon) Neusortiment, sondern auch auf einen riesigen
Gebrauchtmarkt zugreifen. Doch auch die neuen Systeme ohne Spiegel (Sony E-Bajonett, Olympus und Panasonic mFT, Fuji X) bieten fuer die allermeisten ernsthaften Fotografen genuegend "Arbeitmaterial".

Mit welchem System man letztendlich gluecklich wird, kann hier
(oder in anderen Foren) niemand entscheiden außer dem Kaeufer selbst.
Der muss entscheiden, wie viel er schleppen, wie viel er ausgeben will,
welche Geraetschaften sich in seiner Hand am ertraeglichsten anfuehlen, welches Menue er am besten versteht, mit welchem Sucher er am ehesten klarkommt. Man muss die Geraete gerne in die Haende nehmen. Nur dann nimmt man sie gerne mit und die Bedienung gibt nicht jedesmal neue Raetsel auf. Die erzielbaren Bildergebnisse liegen gar nicht so weit auseinander und sind mehr abhaengig vom Koennen des Fotografen, dem Licht und der Qualitaet des Objektivs als von der Wahl der Kamera
.

Der Gang in einen gut sortierten Laden oder zu einem Fotostammtisch
oder zu einem Fotoclub/VHS ist unabdingbar. Nicht um sich von
Verkaeufern oder Usern einlullen zu lassen, sondern um mal ein paar
Geraetschaften auszuprobieren und den persoenlichen Favoriten zu finden.
Kameras sind etwas sehr individuelles, aber letztlich nur ein Werkzeug.

Eigenschaften wie Sucher, Haptik, Bedienlogik, Geraeusche,
Wetterfestigkeit sollten wichtige Auswahlkriterien sein; nicht nur
Zubehoerauswahl, Image, Preis, Empfehlungen oder gar Testberichte
. Auch die Notwendigkeit von WiFi, Klappdisplay, GPS, Touchscreen usw. wird vollkommen unterschiedlich bewertet.

Wer Hallensport oder Wildlife (insbesondere kleine Voegel)
fotografieren will, hat natuerlich ganz andere Anforderungen an die
Ausruestung, sollte sich dann aber auch ueber die Kosten im Klaren sein.

Nächste interessante Frage

Welche Spiegelreflexkamera empfehlenswert?

Ist eine Spiegelreflexkamera (jetzt noch) sinnvoll? = Nein, die Zukunft gehört den spiegellosen Kameras DSLM, aktuell ist das Angebot noch nicht so ausgeprägt wie der DSLR Bereich, aber das kommt.

Beim Einstieg in die Fotografie sind nicht 1001 Features der jeweiligen Kamera entscheidend, sondern wie die Kamera in der Hand liegt. Können alle Bedienelemente erreicht werden? Liegt mit die Menuestruktur? Wie klappt der Objektivwechsel?

Technisch der neueste Stand ist "ohne Spiegel", also DSLM

Bei den DSLR digitalen Spiegelreflex Kameras tun sich die Hersteller nix.

Die Marke ist schxxx egal! (Meine Frau hat Canon, ich habe Nikon) Ist schon fast eine Glaubensfrage.

In der gleichen Preisklasse geben sie sich alle nix. 

Nimm die verschiedenen Kameramodelle in die Hand und prüfe welche dir am besten in der Hand liegt. 

Wenn du Anfänger oder Einsteiger bist solltest du weniger für die Kamera ausgeben und deutlich mehr auf die Objektive achten. Weil die Objektive bei dir bleiben auch wenn du die nächste, die nächste und die nächste Kamera kaufst. 

Mein erstes richtiges Tele habe ich heute noch, die Kamera schon sehr lange nicht mehr. 
Ein Objektiv benötigst du immer, bei einigen Angeboten ist schon ein Objektiv dabei (18-55mm oder 55-200mm oder 18-105mm). 

Die erste Einsteigerkamera kann ja auch eine gebrauchte sein, ist deutlich preiswerter und nach 3-4 Jahren kommt eh eine neue (warum auch immer)

Wenn du dich in einem Fachgeschäft beraten lässt solltest du dort auch einkaufen, sonst gibt es diese bald nicht mehr und du bist auf die "Beratung" von Amazon und Co. angewiesen. In den meisten Fotofachgeschäften gibt es auch gebrauchte Modelle der gängigen Marken

Ich hoffe, ich konnte dir helfen.

Es wurden schon hier sehr ausführliche Antworten gegeben ich kann nur noch einige Sachen dazu sagen und meinen Vorschlag auch geben :)
Grundsätzlich neben den technischen Parametern gilt für die Kamera, dass die für dich bequem sein soll. Du musst einfach ins Geschäft gehen und welche durchprobieren. Du musst auch beachten, dass es sich hier um Systeme handelt – also ist dein Budjet nur für die Kamera oder für Kamera+Objektiv? Weil beide nämlich nicht wenig kosten :)
Wenn es nur um die Kamera geht, dann hast du eine größere Auswahl und kannst dir eine bessere Kamera kaufen. Die Vorschläge oben sind schon ziemlich gut. Ich würde nur dazu wieder sagen, du sollst welche in der Preisklasse auch in die Hand nehmen und sehen was dir besser liegt.
Wenn es das Budget sowohl für Kamera, als auch für ein Objektiv reichen sollte, dann fallen mir zwei Möglichkeiten ein:
1.Nikon D3300 + Kit-Objektiv (18-55mm)
2.Öfters schlage für Einsteiger vor, wenn es vom Budget her passt und wenn man eine bessere Alternative vom Kit-Objektiv haben will, kann man die D3300 mit dem Sigma 17-70mm f/2.8-4 Contemporary kombinieren – es ist lichtstärker als das Kit-Objektiv und hat etwas mehr Brennweite. Für einen Einsteiger eignet es sich sehr gut.

Die Anforderungen die Du stellst hat fast jede Spiegelreflexkamera. Die Frage ist, ob 400€ bzw. 500€ dafür reichen, ich denke nicht, denn eine gute neue kostet mehr, vor allem wenn sie ein Klappdisplay haben soll, denn das haben die Einsteigerkameras nicht. 

Habe mal was zusammengefaßt. Muß jetzt nicht alles zutreffen, aber zumindest ist es ein Gedankengang wert. Bitte jetzt nicht schreiben: Habe nicht nach einer Kompaktkamera bzw. Systemkamera gefragt. Es ist nur ein Vorschlag bzw. Empfehlung und muß nicht zutreffen. Es kommt ja ganz darauf an was Du mit der Kamera vor hast. 

Zusammenfassung:

Wer Fotografieren möchte sollte die Grundlagen beherrschen.

Hierzu meine Buchempfehlung für den Anfang:

Um die Blende, Verschlußzeit und ISO näher zu bringen:

Manuell belichten mit der Digitalkamera von SAMJOST Fotografie.

Um scharfe Fotos zu bekommen:

Scharfe Fotos mit der Digitalkamera von SAMJOST
Fotografie. 

Fortgeschrittene die sich mit dem Blitzen befassen sollten das
Buch kaufen:

Heute schon geblitzt? Von Dirk Wächter.

Drei Taschenbücher, die man haben muss!!!

Grundsätzlich sollte man sich überlegen, was für eine Kamera zu
einem paßt.

Nicht für jeden ist eine Spiegelrefexkamera geeignet. Denn oft
möchte man gleich das beste haben, nutzt  aber kaum die Möglichkeiten die
sie bietet. Wer nur mit Automatik fotografieren möchte oder sich nicht mit
Freizeichnen beschäftigen möchte, der sollte sich eine Kompaktkamera kaufen.
Eine SLR ist im Vergleich zur Kompaktkamera ein Monster. Möchtest Du so ein
großes Ding auch wirklich immer mit dir rumschleppen? Wer das scheut, der hat
dann eine teure Kamera für nur zu Hause und nimmt sie nur manchmal mit. Das
macht so keinen Sinn. Daher rate ich zunächst zu einer Kompaktkamera die es
aber in sich hat und auch von Profis als Ersatz genutzt werden. Die Fuji X30
ist so eine Kamera. Man kann mit ihr auch sehr viel manuell einstellen, so daß
man in den ersten Monaten oder sogar Jahren damit gut bedient ist. Sie kostet
dafür auch genauso viel wie eine SLR-Einstiegskamera. Nämlich 440€. Vorteil: Du
kannst sie jederzeit in die Tasche stecken und hast sie problemlos immer dabei,
wenn was ansteht. Persönlich habe ich auch eine Fuji neben meiner teureren SLR.
Meist nutze ich sogar nur die Fuji, denn die Bildqualität ist super und die Bedienung
vielseitig aber sehr einfach. Ich bin mir sicher, die reicht Dir auch um sehr
gute Fotos zu machen. Lass Dich nicht von anderen Kameras wegen deren Mega-Zoom
blenden. Das geht zu Lasten der Bildqualität. Notfalls geht man dem Motiv etwas
entgegen statt zu zoomen. Daher Finger weg von günstigen Bridgekameras. 

Wer mit der Automatik fotografieren möchte, sollte sich keine
Spiegelrefelx holen, sondern eine Kompaktkamera wie die Fuji X30. Mit der kann
man aber auch sehr viel manuell einstellen, wenn es nötig ist. 

Lass Dich auch nicht von den hohen MP von anderen Kameras
blenden. Die MP haben keine Aussage über Bildqualität. Lieber etwas weniger MP
zu Gunsten der Bildqualität. Habe noch eine Kompaktkamera die sehr gut ist mit
10MP, die ist für 90% meiner Fotos ausreichend. Die Fuji X30 hat sogar 12MP,
mehr als ausreichend. Leider ist der Verkauf der Fuji X30 eingestellt worden,
so daß es die nur noch gebraucht gibt. Evtl. hat man ja noch Glück und bekommt
eine neue. Aber eine Alternative habe
ich noch für die Fuji X30. Das wäre eine gebrauchte Fuji X-T10 mit Klappdisplay !!! oder eine Fuji
X-E2 mit Kit Objektiv
.

Wer lieber auf Canon steht, der sollte sich die Canon PowerShot
S120 anschauen.

Wer Sony bevorzugt, sollte sich die SONY RX 100 anschauen.

Wer auf Panasonic steht sollte sich die Lumix LX-100 anschauen oder zur
günstigeren

DMC-LF1 greifen.

Es gibt sehr viele sehr gute Kameras, daher weiss ich gar nicht
wo ich anfangen soll.

Welche Kamera ist die richtige für
mich?

Siehe Internetseite:

https://www.myposter.de/magazin/welcher-kameratyp-ist-richtig/

18 Megapixel sind kein Qualitätsmerkmal. Langzeitaufnahme ist keine Herausforderung und Serienbild auch nicht. Vielmehr die Frage, wievie Bilder je Sekunde.

Als Einsteiger kannst du eigentlich nehmen was du willst. Viel wichtiger ist zu wissen, was genau du fotografieren willst und dann die richtigen Objektive auszuwählen.

Ich denke, du solltest in ein Fachgeschäft und die diversen Kameratypen in die Hand nehmen. Was liegt dir besser? Eine Spiegelreflexkamera oder eine spiegellose Systemkamera? Wie sieht es mit dem Gewicht aus. Sind die Knöpfe und Rädchen für dich gut erreichbar? Wie sieht es mit der Verfügbarkeit und den Kosten für Zubehör und Objektive aus?

Wenn man heute neu mit diesem Hobby anfängt, dann sollte man sich kein Gerät kaufen, das noch einen dieser technisch veralteten Spiegel besitzt.

Der aktuelle Stand der Technik sind spiegellose Systemkameras.

Halli Hallo
Da kann ich dur auf Jeden Fall die Canon EOS 700D empfehlen. Diese erfüllt alle oben genannten Punkte :)

Hier gibt's ein kurzes Video über die 700D mit allen Infos :

Also ich habe eine Zeit lang mal fotografiert und mit Canon war ich immer sher zufrieden. In der preisklasse würde ich dir die Canon EOS
1300 D empfehlen. Die ist ideal für Einsteiger und meiner nach ist die
Benutzeroberfläche von Canon sher benutzerfreundlich.

lg

Die Canon EOS 1300D hat aber kein Klappdisplay! 

1
@christl10

Da hast du Recht aber ich denke das Preis-Leistungsverhältnis stimmt bei der Kamera.

1

Was möchtest Du wissen?