Spiegelreflexkamera für Anfänger bis ca. 500€?

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5 Antworten

1. Variante - Nikon D90 + 35mm f/1.8G DX + 50mm f/1.8D

2. Variante - Sony Alpha 5100 (oder ähnliche spiegellose Kamera) + Kit-Objektiv + alte MF Objektive, wenn das dir Spaß macht.

Egal was du nimmst, brauchst du zu verstehen, dass Kameras mit Wechselobjektive Systeme sind und das Gehäuse ist eigentlich nicht so wichtig wie das Glas, das darauf geschraubt wird. Wenn du in Objektiven nicht investieren willst, nimm eine Sony RX100 II. Damit wirst du sicher zufrieden sein.

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Für 500 EUR bekommst du keine perfekte Qualität, weder im Bildergebnis noch in der Technik. Aber alle Einstiegs-DSLR in der Preisklasse machen sehr gute Bilder, bedingt durch den großen Sensor, meist APS-C, und der deutlich gestiegenen Möglichkeiten, bei schlechtem Licht bessere Bilder zu bekommen als mit jeder Kompaktknipse. Aber du vergibst selbst in dieser Klasse schon Bildqualität, wenn du ein Objektiv mit großem Zoombereich nutzt. Geringe Lichtstärke im Telebereich, Ausleuchtung, Verzeichnung und andere Abbildungsfehler im Weitwinkel sowie im Tele sind damit verbunden, was keine Kamera zurechtbügeln kann. Aber ein Nikon 18-140 oder Canon 18-135 ist sicher nicht schlechter als das Kit-Objektiv, die kosten aber eben auch mal 350-400 EUR. Auch ein Tamron 18-200, mittlerweile ein ausgereifter Klassiker, ist seine günstigen 200 EUR wert, am besten auch nur mit Canon- oder Nikon-Bajonett. Für Canon oder Nikon gibt es grundsätzlich und mit Abstand das beste Objektivangebot hauseigen sowie auch von Drittanbietern.

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Kommentar von 20LeE23
01.03.2016, 16:09

Du meintest den APS-H Sensor oder? Weil APS-H Sensoren größer sind als APS-C.

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Dir ist die Qualität wichtig, dann sollte man doch eigentlich nicht am untersten Ende anfangen , denn für 500€ bekommt man nur eine Einsteiger-DSLR . Auch deine Recherchen zu den Objektiven ist nicht unbedingt richtig. Die Regel ist, je größer der Brennweitenbereich desto schlechter die Abbildungsleistung. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Also ist demnach ein 18-55mm besser als ein 18-105mm. Optimal sind Festbrennweiten ohne Zoom.

Wichtiger ist bei einen Objektiv die Lichtstärke ,je kleiner die Zahl dahinter umso besser und auch wesentlich teurer.

Um eine gute Bildqualität zu erreichen sind gute Objektive nötig,die Kamera ist da zweitrangig.Die Objektive sind meist teurer als die Kamera ansich.

Auch macht eine Spiegelreflex keinen großen Sinn, wenn man sich nicht mit der Technik und dem fotografischen Grundlagen auskennt. Wer nur im Automatikmodus oder sich auf Motivprogramme verlässt und auch keine anschließende Fotobearbeitung macht, nutzt die Fähigkeiten der Kamera schlichtweg nicht aus und der Kauf dessen wäre nur herausgeschmissenes Geld

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Kommentar von 20LeE23
29.02.2016, 21:47

Danke für Deine Antwort! Könntest Du mir vielleicht konkret ein paar Kameras empfehlen, die meinen Erwartungen entsprechen würden?

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Kommentar von 20LeE23
01.03.2016, 09:06

Ist mir im Grunde egal. Aktuellere wären glaube ich aber besser

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Warum muss/soll es unbedingt eine Spiegelreflex-Kamera sein?

Heute braucht keiner den völlig veralteten Spiegel - notwendig bei chemischem Filmmaterial - mehr.

Spiegellose Systemkameras bieten die gleiche oder bessere Bildqualität und haben zusätliche Vorteile.

Gute Beispiele sind Sony A7-Serie im Profibereich.

Und die MFT-Kameras von Panasonic/Lumix und Olympus im niedrigeren Preisbereich.

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Wie hier schon erwähnt, ist das Kameramodell erstmal völlig wurst. Teurere Body werden erst bei wirklcih extremen Situationen gebraucht. Dh: wenig oder zu viel Licht, extrem schnelle Bewegungen, sehr schlechte Wetterbedingungen etc.

Du kannst mit einem 200€ Body Bilder machen, die an ein 3000€ Modell durchaus rankommen.

Wichtiger ist, das das genutzte Objektiv was taugt. Denn dort geht in erster Linie das Licht durch und nciht durch den Kamerabody.

Mit den günstigen Zoomobjektiven (gern auch Suppenzoom genannt) wirst du aber keine perfekten Bilder machen. Für Urlaubsschnappschüsse und Objektivwechsel-faule mag das gehen - wer aber perfekt Scharfe Bilder möchte, der setzt meist auf Festbrennweiten oder Zoom-Objektive im 4stelligen Preisbereich.

Für den Einstieg empfehle ich immer ein offenblendiges 35 oder 50mm Objektiv.

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Kommentar von 20LeE23
01.03.2016, 16:19

Habe mal diese hier gefunden: Canon 700D. Wie findest Du sie?

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