Spiegel und die Schärfentiefe

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8 Antworten

Hallo

die Fragestellung ist völlig unlogisch ich versteh einfach nicht um was es geht.....

Also wenn man etwas im Spiegel betrachtet sieht man es immer Steroskopisch mit Araumtiefe weil man Zwei Augen hat. Macht man eines zu dann sieht man nur noch Eindemensional aber das Gehirne errechent trotzdem einen Raumeindruck.

Wenn man mit einer Spiegelreflex arbeite dann sieht man mit nur einem Auge durch und damit ist es der ähnliche effekt wie oben wobei vile Profis bei SLR trozdem Zweiäugig "Gucken" und das eine Auge sieht dann durch den Sucher den Bildausschnitt das andere eben die Umwelt also das Bildumfeld. Mit der Technik verliert man nicht die Übersicht aber nicht jder kann 2 verschiedene Bilder gleichzeitig auswerten.

Bei der Schärfentiefe kommt der plastische Eindruck durch denn Schärfenverlauf auch das Auge sieht nicht alles auf einmal scharf und wandert dann per Linsenkrümmung durch die Entfernungszonen damit weiss auch Einauge ohne Stereoeffekt wie weit etwas weg ist.. ab etwa 5-10 m ist dann aber mit der Stereobasis genauer zu schätzen ab etwa 30m sieht man auch mit beiden Augen "flachdimensional" und das Gehirn ermittelt die Entfernung aus Abbildungsmasstabvergleich

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Weil in diesem Satz:

Am Spiegel wird doch normalerweise alles zu einer Fläche, so wie ein Kunstbild

der Fehler steckt. Ein Spiegel ist keine Leinwand und keine Mattscheibe. Du merkst es, wenn Du Deinen Kopf vor dem Spiegel bewegst - Dinge, die vorher von näher am Spiegel liegenden verdeckt waren, werden sichtbar. Und umgekehrt.

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Ein Spiegel ist kein 2-Dim Bild. Er ändert lediglich die Richtung der gedachten Lichtstrahlen. Die ganze Räumlichkeit bleibt daher erhalten. Es gilt das Reflexionsgesetz. Das ist so, wie wenn man einen Ball wirft. Wenn er auf eine Wand trifft, wird er reflektiert. Er ändert dabei seine Richtung.

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Wie heißt denn das Prädikat in deinem ersten Satz? Das fehlt am Ende nämlich und würde der Frage durchaus mehr Sinn geben, so dass man genau wüsste, was du willst.

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Kommentar von ichwissennix
06.10.2011, 23:02

da könnte spielen stehen

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Ein Spiegel ist letztlich Teil des optischen Systems. Das Bild welches man "in" ihm sieht wird als Spiegelung bezeichnet, das Focusmaß wird dabei von der Kamera zum Spiegel plus der Strecke vom Spiegel zum gespiegelten Objekt gemessen.

Das Foto eines Spiegels zeigt meistens vor allem die Spiegelung, vielleicht auch einen Rahmen oder Rand des Spiegels selbst, sowie ggf. den Dreck auf der Spiegelfläche;-)

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Du hast keine Räumlichkeit, es bleibt trotzdem zweidimensional.

Die Schärfentiefe ist abhängig von der Brennweite und der Blendenöffnung. Google mal nach "hyperfokale Distanz". Dort wird dir erklärt wie man den scharfen Bereich errechnet. Dieses Bild kannst du 100 x spiegeln, es wird sich nichts ändern.

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Der Spiegel erzeugt ein virtuelles, kein reelles Bild.

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Ein Spiegelbild ist immer 2D, die Realität 3D

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