Sperre wegen nicht bewerben auf angebotene Stelle

12 Antworten

Du kannst nicht einfach, eine Bewerbung ablehnen, weil du da vor zwei Jahren schon mal vorgesprochen hast. Wenn du eine Aufforderung bekommst dich dort zu bewerben, dann musst du das tun, und stichhaltige Begründung liefern, warum du nicht genommen wurdest. Einfach nicht hingehen, bringt Probleme mit sich. Es könnte sich ja auch in der Firma mittlerweile grundlegend etwas geändert haben.

Ja also schreiben habe ich schon getätigt und abgegeben mit all den Gründen... 1 1/2 Seiten lang... Ebenso habe ich angerufen im amt und wollte sie sprechen, war aber nicht verfügbar. dann bin ich grad eben dort gewesen, leider ist sie mittlerwiele nicht mehr im hause gewesen ... Meine frage wäre jetzt kann wer aus erfahrung sprechen , reichen meine gründe aus um einer sperre zu entgehen oder habe ich eher die arschkarte :D ?!

Dann schick Ihnen doch ein Schreiben, in dem Du dies wie hier begründest.

Befristeter Arbeitsvertrag - wie sind die Regelungen bei Arbeitslosenmeldung

Hallo

Mein auf 1 Jahr befristeter Arbeitsvertrag läuft bald aus. Wenn ich mich nun spätestens 3 Monate vorher beim Arbeitsamt melde muss ich ja wahrscheinlich einen Haufen Unterlagen ausfüllen. Da ich im jetzigen Betrieb nicht länger bleiben möchte, und den Jahresvertrag somit einfach auslaufen lassen will, muss ich dass auch so angeben ? Ich will also nicht verlängern, selbst wenn der Arbeitgeber es mir anbieten würde ( was noch nicht passiert ist) Gibt es dann Nachteile für mich beim AA ? Vielen Dank für Antworten. MFG

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Kostenübernahme für Einlegesohlen für Arbeitsschuhe?

Wie in der Frage schon steht. Wer übernimmt die Kosten für Einlegesohlen für Arbeitsschuhe.

Also mal kurze Info. Ich habe Probleme mit meinen Füßen. War beim Orthopäden. Diagnose: Knick-Senkfuss. Orthopäde hat gesagt ich brauch für Privat und Arbeit Einlegesohlen. Bei den Privaten ist es klar. Da übernimmt die Krankenkasse die Kosten bis auf den Eigenanteil. Habe bei mir im Betrieb nachgefragt. Der Zuständige hat mir ein tolles Geheft gegeben wo drin steht (da ich erst 21 bin und somit keine 15 Jahre arbeite), dass das Arbeitsamt für die Kosten aufkommt. Es handelt sich auch nicht um einen 'Arbeitsunfall' oder des gleichen. Also habe ich den 'Antrag zur Teilhabe am Arbeitsleben' geholt. Fleißig ausgefüllt. Kostenvoranschlag etc beigefügt. Jetzt kam ein schöner Brief das die Behinderung nur leichtgradig ist und sie die Kosten nicht übernehmen. Habe mit dem Sachbearbeiter telefoniert aber dieser hat mir nur Paragrafen hingeklatscht und das se es nicht zahlen. Da mein Betrieb auch nichts zahlt habe ich 'Pech gehabt'. So die Aussage am Telefon.

Kennt sich damit evtl jemand aus? Wäre super. (160€ für so etwas mit Privatem Geld bezahlen ist schon fast unverschämt finde ich)

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Aus dem vorhandenen Job selbst kündigen wenn neue Arbeit erst in 3 Monaten beginnt

Wie meine Überschrift bereits sagt überlege ich mein bisher bestehendes Arbeitsverhältnis zu kündigen da ich die Zusage eines neuen Arbeitgebers bereits erhalten habe, diese Stelle jedoch erst in 3 Monaten beginnt.

Und jetzt ausführlich!

Seit rund einem Jahr bin ich bei meinem aktuellen Arbeitgeber angstellt, aber bereits nach kurzer Zeit stellte sich die Unzufriedenheit ein. Bereits wenige Tage nach Dienstantritt habe ich festgestellt wie die Dinge bei meinem AG laufen. Ich bin im Vertrieb eines kleinen regionalen Verlags tätig und die Chefs üben jeden Tag enormen psychischen Druck auf uns angestellte aus, gerade auch auf die Vertriebler. Es zählt nur Umsatz Umsatz Umsatz. Ist ja auch irgendwo richtig und logisch, so ein Unternehmen muss ja auch Wirtschaften können und Rechnungen sowie Löhne begleichen, aber muss man deswegen jeden Tag seine Mitarbeiter (das wichtigste im Unternehmen) jeden Tag aufs neue Fertig machen.... :-( Und trotz 40 h/Woche die im Arbeitsvertrag stehen bin ich meistens 50 Stunden und länger da, denn wenn man nicht genügend Umsatz schreibt wird man richtig fertig gemacht und angebrüllt. Diese Art und Weise bewegte mich dazu, nach bereits vielen vorherigen befristeten Arbeitsverträgen, mich wieder zu bewerben und sogar eine neue Ausbildung anzufangen. Ich bewarb mich also für eine Laufbahnausbildung zum Beamten und habe nun vor 2 Tagen die Bestätigung erhalten das ich angenommen wurde. Im September soll es losgehen. Nun bin ich seit diesen 2 Tagen am überlegen, ob ich mich noch bis August, dann muss ich ja spätestens Kündigen, durchschleppe, oder ob ich bereits zum jetzigen Zeitpunkt kündigen soll, will wie auch immer. Nur leider habe ich die Befürchtung, dass ich dann vom Arbeitsamt eine Sperre verpasst kriege, was ich ja auch im Sinner der anderen Steuerzahler verstehen würde. Gibt es denn aber Ausnahmen für Fälle wie mich? Ich war noch nie Arbeitslos habe mich lediglich immer von Befristung zu Befristung bewegt und stehe jetzt das erste Mal an dem Punkt das ich Arbeitslos werden würde, aber eben eine neue Stelle in Aussicht habe. Anhand einer schriftlichen Aufnahmebestätigung könnte ich dem Arbeitsamt ja auch meine Annahme für die Stelle belegen.

Also weiß jemand ob ich mit einer Sperre von ALG I rechnen muss? War vielleicht jemand anderes schon einmal in einer ähnlichen Situation und was ist geschehen?

Fragen über Fragen und ich hoffe jemand hat einen Rat, oder einen Denkansatz.

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Ordentliche Kündigung durch AG - Sperrzeit vermeiden?

Hallo folgender Sachverhalt:

Ich bin seit einer längeren Zeit krankgeschrieben. Habe während meiner Krankschreibung zwei Abmahnungen bekommen, allerdings innerhalb von 2 Tagen, zum gleichen Thema. Habe diese natürlich mit einer Gegendarstellung beantwortet, da sie sowieso nicht nachvollziehbar waren. Zwei Wochen später habe ich dann eine ordentliche Kündigung erhalten. Ohne jeglich dargestellte Gründe.. d.h. es steht NICHT darin, dass die Kündigung personen-, verhaltens- oder betriebsbedingt ist. Nun zu meiner Frage: Der AG muss ja noch die Arbeitsbescheinigung fürs AA ausfüllen. Können die da jetzt als Kündigungsgrund die verhaltensbedingte Kündigung angeben, auch wenn es nicht in der Kündigung steht? Bzw. was können Sie angeben, wenn die Kündigung keine Angaben hat? Vielleicht hat jemand Erfahrung damit und kann mir weiterhelfen. Ich will natürlich keine Sperre deshalb.

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MUSS ich mich bundesweit bewerben (ALG1 + Hartz IV)?

Ich habe letzte Woche meine Abschlussprüfung bestanden und bin somit ausgelernt. Mein Betrieb hat leider keine freien Stellen und hat mich somit nicht übernommen.

Da das ALG I nach der Ausbildung so gering ausfällt muss ich aufstockend leider noch Hartz IV beantragen um meine Miete bezahlen zu können. Dementsprechend werde ich jetzt vom Jobcenter anstatt von der Arge betreut.

Die "nette" Dame hat mir mitgeteilt dass ich GEZWUNGEN bin mich bundesweit zu bewerben, obwohl ich im September hier anfangen werde zu studieren wenn alles gut geht. Ich soll monatlich 10 bewerbungen schreiben, kein Problem. Ich will ja arbeiten. 5 davon sollen aber bundesweit sein.

Jetzt die Frage: Stimmt das, was die mir erzählt? Muss ich mich sofort bundesweit bewerben? Ich habe auf verschiedenen Seiten gelesen dass man das erst nach 3 Monaten arbeitslosigkeit machen muss. Dazu kommt dass ich nicht mal einen Führerschein habe, weshalb ich also nur bedingt mobil bin. Unter umständen MUSS ich auch umziehen wurde mir gesagt.

Ich wäre dankbar wenn mir jemand etwas Licht in das Jobcenterdunkel bringen würde, denn ich habe das Gefühl dass mir dort nur unnötig Panik und Druck gemacht wird.

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Kündigung in Probezeit durch Arbeitgeber - Sperre vom Arbeitsamt?

Liebe User,

ich schilder einmal meine Situtation:

Bis 01/2014 habe ich 10 Jahre im gleichen Unternehmen gearbeitet. Der Liebe wegen bin ich in ein anderes Bundesland gezogen als ich einen Job dort erhielt.

Gearbeitet habe ich dort von 02/2014 - 12/2014. Der Job war auf ein Jahr befristet. Der Vertrag sollte für ein Jahr nochmal verängert werden. Da ich einen unbefristeten Arbeitsvertrag haben wollte, hatte ich mich nochmal beworben.

Und auch direkt "Glück" gehabt. Ich erhielt einen Job mit unbefristetem Vertrag, welchen ich auch unterschrieb. Ich arbeite seit Januar diesen Jahres in dem Unternehmen. Nun ist die Situation so, dass ich im Februar schwanger geworden bin. Den jetzigen AG informierte ich darüber, weil ich schonmal im Lager aushelfen musste, um schwere Säcke zu tragen. Leider habe ich vor 2 1/2 Wochen eine Fehlgeburt erlitten, war deshalb auch krank geschrieben. Ich arbeite seit dieser Woche wieder.

Gestern kam mein Chef auf mich zu und wollte, dass ich meinen unbefristeten Arbeitsvertrag in einen befristeten umwandel. Ich war völig perplex und wusste erstmal nicht was ich dazu sagen sollte und bat um Bedenkzeit. Heute drückte mein Chef mir den neuen Arbeitsvertrag samt einer wirksamen Kündigung in die Hand mit den Worten: "Ich würde sie in der derzeitigen Situation ungerne verlieren, daher überlegen sie sich , ob sie den Vertrag unterschreiben". (Kurz zur derzeitigen Situation: Letzte Woche wurden bereits 2 Mitarbeiter im Lager gekündigt. Unternehmensgröße = 8 Mitarbeiter. Daher müssen meine beiden Chefs derzeit im Lager arbeiten und das Büro wäre ohne mich unbesetzt.)

Der Witz ist auch, dass der neue Vertrag ab Mai läuft, ich aber laut Vertrag eine erneute Probezeit hätte und der Vertrag ist bis 30.11. ausgestellt. Ich will aber meinen Vertrag nicht ändern. Und meiner Ansicht nach ist das auch von rechtlicher Seite nicht machbar.

Aber wenn ich den Vertrag nicht ändere, dann wäre die Kündigung die Alternative (welche mir in der jetztigen Lage schon fast lieber wäre). Allerdings würde ich dann vom Arbeitsamt eine Sperre erhalten, weil ich der Vertragsänderung nicht zugestimmt habe?

Ich denke wegen der Schwangerschaft will mein Chef das so haben. Hatte ihm nunmal nicht gepasst, dass ich schwanger war. Und nach der Fehlgeburt, kann er jetzt solche Seiten aufziehen. Und ich glaube auch, dass ich, selbst wenn ich der Änderung zustimmen würde, nach Ablauf im November gekündigt würde. Weil er heute noch zu mir meinte, Vertrag ist bis November ausgestellt und dann mal sehen, ob der überaupt verlängert wird.

Ich bin derzeit einfach nur noch fertig und total durch den Wind. Erst die Fehlgeburt und nun das......

LG Mina

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