SPENDE an Organistaion / Verein gegen TIERQUÄLEREI. Welcher ist seriös?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich persönlich habe leider nicht so ein großes Vertrauen in große Organisationen. Nicht, weil ich denen unterstellen möchte, mit dem Geld vorsätzlich Schindluder zu treiben, aber weil dort einfach viel für Verwaltung aufgewendet werden muss.

Meine Spenden gehen deshalb an kleine Initiativen, deren Initiatoren ich persönlich kenne, und weiss, mit was für einem Einsatz sie bei der Sache sind (wie zum Beispiel http://www.lulucy-aegina.de/ ) oder an die Organisationen, über die meine Miezen ihren Weg zu mir gefunden haben (z B wewewe.albaonline.org/ - es ist leider nur ein Link erlaubt, deshalb die Schreibweise)

Beim örtlichen Tierheim kann man ja auch gut mit einer Futterspende helfen.

albaonline hört sich auf den ersten blick schon recht gut an, werde es mir nochmal genauer anschauen. habe durch nen blöden zufall auf liveleak ein fürchterich schreckliches video von einem kleinen hund gesehen. demnach kann, will und werde ich solche quälereien nicht akzeptieren.

1
@LGllover

habe an alba online & die pfotenhilfe ungarn gespendet, ich hoffe ich kann den tieren wenigstens ein bißchen unterstützung zukommen lassen.

0

Eigentlich sollten alle Organisationen das Geld weitergeben und es sollte sinnvoll genutzt werden, aber generell ist es diesbezüglich besser, für bestimmte Projekte zu spenden als für eine ganze große Organisation.

ich spende am liebsten an das lokale tierheim -weil ich sehe was sie mit dem geld machen und an eine wildtierauffang station -dort haben wir einen kleine dachs addoptiert, der angefahren wurde...

das ist sicher eine gute idee, aber ich denke, dass es den tieren in deutschen tierheimen meist besser geht als anderswo. ich möchte das gequälte tiere durch meine spenden unterstützt werden, tiere denen es wirklich schlecht geht.

0

bei der peta habe ich immer so meine zweifel, ob das geld nicht für diese merkwürdigen (in meinen augen zumindest) protest-aktionen draufgeht. insgesamt ist es auch so, je größer die organisation, desto mehr bürokratie.

ich würde mich am besten vor ort informieren, wenn in deiner nähe was zu finden ist. auch tierheime tun hier und dort etwas gegen tierquälerei. da würde ich allerdings insbesondere und mit nachdruck das tierheim köln-dellbrück weglassen, bzw genau prüfen. uns haben sie kranke tiere vermittelt, die alle sehr schnell gestorben sind. das ist eigentlich tierquälerei, aber das muss jeder selber wissen/bewerten.

im TV läuft die ganze zeit irgendwas mit rumänien und hunde, falls du das noch nicht gesehen hast und es dich interessiert. die scheinen mir etwas unbürokratisch zu sein. müsste VOX oder pro sieben sein, weiss ich aber nicht so genau (interesse am TV ist nur nebenbei).

Hallo,

ich bin momentan in Spanien, hier geht es den Hunden sehr schlecht!! Spanische Tierheime (Perreras) töten sie nach wenigen Tagen durch Giftgas....auch Welpen!!

Tierschutzorganisationen versuchen, so viele wie möglich zu retten, an Leute zu vermitteln (oft auch Deutsche)....

Hast du, anstatt zu spenden, die Möglichkeit, einem Hund ein neues Heim zu schenken?

Wenn nicht, dann google mal nach Tierschutz Spanien.... die dortigen haben es nötig!!

LG

Seit 40 Jahen wird da Geld reingepumpt in Spanien. Unbd hat es irgendwas bewirkt ? NEIN

1
@Tibettaxi

genauso lange wird in Deutschland Massentierhaltung betrieben - daran hat sich auch kaum was geändert!!!

was für ein bescheuerter Kommentar -.-

0
@BlackRaven88

Was hat Massentierhaltung mit Hundehandel im Namen des Tierschutzes zu tun ? NICHTS

Äppel mit Birnen vergleischen macht schon sinn - dein Kompliment kann icxh zurückgeben: bescheuertter Kommentar.

Fakt ist das man in Spanien in den letzten 40 Ja<hren nur gelernt hat alle Hunde die hier über sind kommewn nach deutschland. Damit sie dann im falschen Klima weiterleben dürfen und ihre Mittelmehrkrankheiten verbreiten können. Und was ändert diese bescheuerte Verfahrensweise am Problem in Spanien ? Nichts, rein gar nichts. Der staat dort ist nicht bereit was zu tun, wozu aich ist ja auch ein wirtschaftszweig der tierhandel.

Auswanderung alös Problemlösung hat das letzte Mal in Irlkand funktioniert nachdem die hälfte der Bevölkerung verhungert war.

0
@Tibettaxi

Tibettaxi, ich habe hier unter anderem zwei Miezen, die durch den spanischen Tierschutz aufgelesen wurden. Ohne den Tierschutz wären sie gestorben. Jetzt haben sie ein schönes Leben.

Für sie hat es etwas bewirkt.....

0
@cuckoo

Jaja, und der Hund den ich auf dem Polenmarkt kaufe ist ja auch gerettet.....würg, mir wird grad schlecht

Klar hilft es dem einzhelnen Tiere. Und wenn du IN Spanien ein Tier vom SPANISCHEN Tierschutz übernimmst und es IN Spanien hälsdt ist ja auch alles Ok. Aber das das wohl eher der geringste Teil der vermittelten tiere dieses sogenannten Tierschutzes ist wirst du njicht bestreiten können. Der größte Teil geht in den Hundehandel (unter dem Deckmantel der Spanientierhilfe). Und das nützt nur den Organisationen - irgendwer verdient immer dran. Nur helfen tut es nicht. Vermittelt wird dann an unbedarfte Gutmenschen ohne Rücksicht auf das Tierwohl - hauptsache weg und den nächsten retten.

Versuche die Politik zu beeinflussen ? Fehlanzeige.

Versuche die Bevölkerung zu Beeinflussen ? Fehlanzeige

Warum auch: dfie dummen deutschen nehmen einem das Problem ja ab- Tierentsorgung, Kastrationen,.... Wozu sollte spanien was ändern läuft doch gut mit dem Tiertourismus.

0
@Tibettaxi

würg, mir wird grad schlecht

oh, das tut mir jetzt aber leid....

Was ich nicht abkann, ist, wenn jemand pauschalisiert. Tierschützer in Spanien sind alles verkappte Hundehändler..... sowas kann man als Diskussionsbeitrag nun wirklich nicht ernst nehmen.

Natürlich gibt es Tierschutz-Organisationen - auch in Spanien - die Öffentlichkeitsarbeit betreiben und nach besten Kräften aufklären. Und die im Sinne des Tierschutzes und zum Wohl der Tiere arbeiten. Denen pauschal einfach mal unlautere Absichten zu unterstellen, finde ich schon ziemlich frech und wenig sachdienlich.

1
@cuckoo

Und ? was habenb die erreicht ? Nichts.

Klar handeln die meisten nach besten wissen und gewissen. Dabei aber leider auf dem Level dasjenigem der auf dem Polenmarkt den welpen rettet und damit dafür sorgt das die Gebärmaschine die nächste rutsche welpen auflegt

0
@Tibettaxi

Wie kommst du dazu, deren Arbeit schlechtzureden? Kennst du die einzelnen Organisationen in Spanien so genau und weisst, was sie tun oder nicht tun?

Der Ungarn-Pfotenhilfe bescheinigst du, dass sie "vor Ort was tut und auch politisch". Ich sehe allerdings auch dort nicht, dass sich Ungarn dadurch zum Musterland des Tierschutzes entwickelt hat.

Weiterhin vermittelt auch die Ungarn-Pfotenhilfe Tiere nach DE.

Wo liegt also deine sachliche Begründung für die Spendenempfehlung auf der einen (ungarischen) Seite und der Verunglimpfung der Tierschützer als Hundehändler auf der anderen (spanischen) Seite?

0
@cuckoo

... im Tierschutz gibt es leider immer wieder neue Modetrends.

Vor ca. 5 Jahren war es "IN" sich ein Tier aus Spanien auszusuchen. Dann war es "IN" sich nur noch Tiere aus dem deutschen Tierschutz auszusuchen. Nun geht wohl der Trend in Richtung Ungarn ....

Verstehen muß man diese Trends übrigends nicht.

(und in 3 Jahren "darf" sich der Ungarische Tierschutz darüber "freuen", dass Menschen in deutschen Foren zum Thema Tierschutz in Ungarn "würg, mir wird grad schlecht" schreiben)

:-/

October

0
@October2011

ich denke, die beiträge von tibettaxi sind einfach nur pauschalisierend und daher nun nicht ernst zu nehmen...

ICH bin gerade VOR ORT. daher darf ich mir eine meinung erlauben. und die tierschützer klären sehr wohl auf, dass kastrationen notwendig sind etc..... und es gibt sehr wohl spanier, die tiere adoptieren!! und die mit ihren hunden gut umgehen... auch einige perreras (tötungsstationen) wurden durch den tierschutz abgeändert, sodass sie aufnahmeplätze für vermittlungshunde anbieten...

es ändert sich langsam etwas, so sind mittlerweile auch spanier gegen den stierkampf. es dauert nur jahre, bis sich solch eine "tradition" (die seit jahrhunderten besteht!!) gänzlich verabschiedet.....

0
@cuckoo

Spanien: Das in der Masse, im Verhältnis zum reingepumpten Geld nicht vorhandene Ergebnis spricht für sich!

In Spanien hat sich in 40 Jahren so gut wie nichts geändert. Lass den Ungarn doch erstmal diese Zeit. Klar herwschen dort schlimme Zustände, allerdings herschen dort für einen Großteil der Bevölkerung noch grausige zustände -erst wenn es da erheblich besser aussieht geht auch mehr im Tierschutz. Aber irgendwo muss man anfangen. Und die Lösung kann und darf nicht sein das versucht wird das Problem durch Auswanderung zu lösen.

Unterscheiden tue ich zwischen Ich bringe Tiere nach D um den Tierschutz vor Ort zu finanzieren Und ich bringe Tiere nach D um Tiere nach D zu bringen.

Fakt ist, und das sehen Zoll und Vetämter auch immer mehr so, das es keinen Unterschied gibt zwischen dem was Hundehändler machen und dem was Tierschützer machen. Beides ist Hundehandel.

Für m ikch hat das nichts mit Modetrend zu tun.

Wenn ich mir allein schon die Beschreibungen auf vielen angeblichen Tierschutzseiten durchlese....alles ist toll, super Hund blabla. Problrembeschreibung ? Fehlanzeige. Problembewustsein ? Fehlanzeige.

Aber ganz deutlich gesagt: Nicht alle sind gleich. Auch in Spanien gibt es seriöse Orgas.

0
@Tibettaxi

Nicht alle sind gleich. Auch in Spanien gibt es seriöse Orgas.

Na, geht doch - danke! ;)

0
Katzenfrage logo
NEU
Mehr Fragen zu Erziehung und Verhalten im Katzenforum – katzenfrage.net
...zum Katzenforum

Was möchtest Du wissen?