Spannungsquelle belastet mit Kondensator - wie groß ist der Lastwiderstand?

2 Antworten

  1. also wenn man nach „impedanz wechselspannung kondensator“ google-t, stößt man (ich hab mir google jedenfalls so trainiert) auf das da: https://et-tutorials.de/6720/kapazitive-impedanz/
  2. da steht dann
  3. also Xc=100kOhm und C=1,5nF und dann nach f auflösen...
  4. oda?
  5. WA sagt: f=1061Hz
  6. https://www.wolframalpha.com/input/?i=solve+for+f:+100000*2*pi*f*1.5*10%5E-9%3D1
Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung

Soweit war ich schon. Meine Frage war ja auch eher, ob der Scheinwiderstand (Betrag der Impedanz) tatsächlich dem Lastwiderstand entspricht. Trotzdem Danke!

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@rolle216

warum fragst du dann, wie man Xc und f ausrechnet? LOL trotzdem danke... :)

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@rolle216

Die Impedanz wird grundsätzlich nicht als Widerstand bezeichnet. Sie entspricht aber einem Widerstand. Es fließen 0.1mA bei dieser Impedanz, so als ob ein Widerstand angeschlossen wäre. Allerdings hast du beim Kondensator eine Phasenverschiebung. Was das für die Spannungsquelle bedeutet, kann man hier nicht sagen. Datenblatt?

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Bei Gleichspannung ist er zunächst ein Kurzschluss. Er lädt sich auf, wobei der Widerstand permanent steigt. Wenn vollgeladen, ist der Widerstand bei einem idealen Kondensator unendlich hoch.

Bei Wechselspannung stellt er einen Blindwiderstand dar.

Es gibt diese Formel:

Xc = 1 / (2 * Pi * f * C)

Nach f umstellen, Werte einsetzen und ausrechnen. Bei dieser Frequenz hat er dann 100k. Dann kannst du einfach sagen: Wenn f größer blabla ist, ist Xc kleiner 100k.

Und ja, der gesamte Scheinwiderstand kann aus dem Blind- oder Wirkwiderstand allein bestehen. Wenn du nur den einen Kondensator hast, kannst du einfach Z = Xc sagen.

Woher ich das weiß:Hobby – Ich beschäftige mich schon mehrere Jahre damit.

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