Spannungsabfall Hintergrund?

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4 Antworten

Ich verstehe nicht, wieso manche Experten verschiednen Käse im Sinne von Aussagen unüberlegt weiter geben.

Was soll der Kappes mit Spannungsabfall und ähnlichem Geschwafel?
Zuerst geht es um reine Mathematik und Zuordnungen, sonst nichts!
Warum dichten da manche noch Unsinn hinzu der niemandem hilft?

Sinngemäß haben wir eine Art Mengenlehre bzw Proportion, jeweiligem Zusammenhang und Definition. Sonst nichts!

Wenn es um Spannung geht, dann gibt es sinngemäß eine Quellen- oder
Ursprungsspannung und je nach Anteile von Widerständen entsprechende
Proportionen. Sonst nichts.

Da fällt auch nichts ab, sondern es gibt jeweils einen proportionellen Anteil.
Kapiert das doch mal und lasst den Blödsinn mit Spannungsabfall weg.

Du siehst doch, wenn du andere Dinge hinzu zauberst, verlierst du den
Überblick und dichtest Dinge hinzu, die real garnicht existieren.

Wenn es um Spannung in der Einheit Volt geht, dann nur darum. Gibt es
Spannungsanteile, dann sind die jeweiligen Anteile zu berücksichtigen
und keine Einheiten die nicht existieren hinzu zu dichten.

Gewöhne dir an, die Dinge vereinfachend zu betrachten. Mathematisch zu
betrachten. Zuerst stehen da nur mal Zahlen und die zugeordnete Einheit
in rechteckiger Klammer.

Gibt es nur einen Widerstand, dann ist auch nur dieser eine Wert anteilig zu der übergeordneten Einheit zu verrechnen.
Eine Spannung an einem Widerstand bedeutet mathematisch genau was?
Irgendeinen Abfall, oder einen Spannungsanteil per welchem Teilungsfaktor?
Richtig, eins. Bei zwei Widerständen ist die Proportion anteilig der Widerstandsverhältnisse, usw. Wo gibt es da Abfälle?

Anstatt sich auf die wirklichen Zusammenhänge zu konzentrieren, basteln sich
manche Menschen irgendwas zusammen, was real nicht existiert und kommen dann sinngemäß ins schleudern. Merken dann aber nicht, warum sie sich selbst ins schleudern bringen ;-)

Nochmal zurück zu meinem Beispiel Meter. Ein Meter ist eindeutig definiert.
Gibt es bezogen auf diese Einheit entsprechende Anteile, bleiben diese Anteile auch immer auf die jeweilige Einheit bezogen.

Wenn es ein Meter langes Brett gibt, an dem nach einer Strecke von 0,3
Metern ein anderes Brett befestigt ist, gibt es nur die jeweiligen
Anteile auf den Anfang oder das Ende der Einheit bezogen. Fällt da
irgendwo 0,7 Meter Brett ab? Oder gibt es da irgendeine hypothetische
Energie?

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Kommentar von SirKermit
30.11.2016, 05:44

"Was soll der Kappes mit Spannungsabfall und ähnlichem Geschwafel?"

Was ist dein Problem?

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Kommentar von Usedefault
30.11.2016, 09:29

Aber warum fällt bei 10kOhm mehr Spannung ab, als bei 1kOhm als 2ter R? Weil sich im ganzen Leiter beteits Elektronen befindet und alle Elektronen nur zusammen bewegt werden können?

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ist vielleicht auf dem papier, oder im kopf der pauker so, aber in der praxis sind die 10 m leitung auch ein widerstand. daher bildet sich eine widerstandskette...

gehen wir mal davon aus, dein widerstand hinge am ende einer 10 meter langen telefonleitung´.... deren drähte haben häufig einen duchmesser von 0,6 mm. das entspricht knapp 0,3 mm²

demnach bildet sich eine widerstandskette mit insgesamt 11,2 Ohm. 0,6 Ohm für die 10 mter von der batterie zum widerstand, 10 ohm für den widerstand, und noch mal 0,6 für den weg zurück zur batterie...

demnach ist das potenzial am ausgang des widerstandes also NICHT 0!

das gleiche problem haben wir auch in der "richtigen" elektronistallation. auch wenn duch dickere kabel die widersände deutlich kleiner ausfallen, in altbauten, wo es noch den sogenannten Nulleiter gibt, kommt es durch die potenzialverschiebungen zu stromflüssen über antennen und netzwerkleitungen was zu empfangsproblemen und oder datenfehlern führen kann...

aus dem grund haben wir schon seit jahrzehnten die trennung zwischen neutral- und schutzleiter.

lg, anna

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Kommentar von Usedefault
29.11.2016, 13:39

Ich denke mein Verständnisproblem liegt darin, dass ich nicht verstehe, warum an größeren Widerständen mehr Leistung erbracht wird als an kleinen Widerständen, obwohl der Strom überall gleich stark ist.

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Eine Batterie ist wie eine Elektronenpumpe, nach dem "Durchqueren" des Widerstandes werden sie doch wieder "hochgepumpt".

"auch wenn dann noch 10m Leitungen folgen."
Die haben auch einen ohmschen Widerstand, einfach ignorieren gilt nicht.

"In der Mechanik fällt ein Stein auf das Dach, gibt dort Energie ab und wird dann wieder vom G-Feld gegen Erde beschleunigt."
Wie meinen? Wer wird beschleunigt? De Stein bleibt liegen, nachdem er seine kinetische Energie abgegeben hat. Wobei während seines Falls eigentlich noch gar nicht passiert, da wird potentielle Energie in kinetische gewandelt. Wenn der Boden kommt, ist das was anderes.

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Kommentar von Usedefault
29.11.2016, 13:36

Ich meinte der Stein wird reflektiert und springt dann vom Dach weiter in Richtung Boden.

Mir ist klar, dass die 10m Leitung auch Widerstand besitzen. Aber wenn ich einen R mit 10MΩ voranschalte, fällte die gesamte Spannung dort ab? Wieso werden die Elektronen nicht vom R gebremst und erhalten nach dem R erneut Energie? Liegt es daran, dass die Leitung vollgefüllt ist mit Elektronen?

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Definitionsfehler. Was hat ein Potential mit Energie zu tun?
Ein Metermaß von 1 Meter Länge, hat wieviel Energie?
10 CM vom Metermaß wieviel davon? Egal wo auf der Meterstrecke.

Auf der Meterskala gibt es nur anteilige Strecken des Maßbandes, sonst nichts. Eine 9 Volt Batterie hat ein Potential von 9 Volt. Je nach Widerständen daran, teilt sich dieses Potential in Abschnitte auf. Sonst nichts.

Warum fügst du Dinge ein, die mit dem Grundprinzip nichts zu tun haben?

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Kommentar von Usedefault
29.11.2016, 13:31

Und warum teilt sich das Potential so auf, dass an hohen Widerständen viel Potential abfällt?

Ich dachte der Potentialunterschied hat mit der potentiellen Energie der Elektronen zu tun.

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