spanien wirtschaft arbeitslosigkeit - frage

...komplette Frage anzeigen

8 Antworten

Ich lebe seit mehr als 20 J in der Naehe von Barcelona. Spanien ist von der Krise besonders stark betroffen, weil man hier in den letzten 15 Jahren viel zuviel auf die Bauwirtschaft gesetzt hat. Vor 20 Jahren waren die Zinsen hier bei 17 % und die Immobilien relativ preisguenstig und trotz der hohen Zinsen kauften die Leute Wohnungen. In Spanien ist gibt es wenig zur Miete, die Eltern geben traditionell den Kindern die Anzahlung fuer eine kleine Wohnung, die zahlen diese dann ab, kaufen eine groessere, wenn die Kinder kommen, dann ein Haus, wenn es irgendwie geht, wenn die Kinder eigenes Einkommen haben, dann kauft man eine kleine Wohnung an der Kueste oder in den Bergen. Als der EURO kam und damit die niedrigen Zinsen, kaufte jeder eine Wohnung, selbst wenn er es sich eigentlich kaum leisten konnte, aber da die Preise ja staendig stiegen, machten die Banken mit, bzw. haben dies noch gefoerdert (dicke Provisionen). Es wurde kraeftig gebaut, an der Kueste viel fuer Englaender und andere. Es wurden Bauarbeiter aus Nordafrika und Suedamerika angezoegen. Diese schmissen zusammen und es kauften z.B. zwei marokanische Familien eine grosse Wohnung, die sich noch im Bau befand. Es hatten z.B. 4 Personen dieser Familien ein Einkommen, aber eben als Arbeiter auf dem Bau. Viele Spanier kauften gleich zwei neue Wohnungen, da die Immobilienpreise ja immer weiter anstiegen, entweder haetten sie die zweite Wohnung sofort nach Fertigstellung mit Gewinn verkauft, oder teuer vermietet. Die Regierung hat fleissig alle Bauantraege genehmigt, sind ja Steuereinnahmen. Dann kam der Knall. Keiner hat daran gedacht (ausser mir und vielen, die in Artikeln in der Presse schon vor zwei Jahren oder mehr vor einer Immobilienblase warnten), dass es nicht immer so weitergehen kann und die Immob.-Preise ins unermessliche steigen. Jetzt sieht man ueberall Bauruinen, Bauunternehmer sind pleite, 90 % der Immobilienmakler sind zu, es wird nichts verkauft. Die Bauarbeiter und alle Zulieferer (Holz, Zement, Elektro, Stahl, Tueren, Fenster und ich weiss nicht was noch) haben keine Arbeit mehr. Die Nordafrikaner und Suedamerikaner gehen zurueck oder nach Deutschland. Im spanischen Markt fehlt jetzt natuerlich die Nachfrage dieser Leute, die im Bau gearbeitet haben und die Nachfrage der Zulieferfirmen und die Nachfrage bei den Firmen, die die Zulieferfirmen beliefert haben, usw. Spanien hat ueber seine Verhaeltnisse gelebt. Wie in USA haben hier die Banken ja ausser den Hypotheken auch munter Kredite fuer neue Autos usw. gegeben. Die Wohnung des Kreditnehmers waere ja mit der Zeit theoretisch immer weiter im Wert gestiegen, also genug Sicherheit. Also haben die Spanier Spritschlucker geordert und die Konjunktur angeheizt bis der Knall kam und der Fall war heftig, allerdings noch abgebremst, da in Spanien viele Autos fuer den Rest von Europa produziert werden und somit Beschaeftigung gesichert ist. Ich koennte mehr schreiben, will aber niemanden langweilen. Jetzt reicht es fuer den Moment. Wenn Du Fragen hast, raus damit, Antwort kann aber etwas dauern, muss morgen nach Deutschland fuer 2 Wochen. MfG

dolphin3012 08.04.2010, 08:43

Hallo Pedro111, super kommentiert! Ich habe selbst 6 Jahre bei Barcelona und 4 Jahre in Andalusien gelebt und genau das so miterlebt. Am besten fasst man es in die Worte, die Du ja auch geschrieben hast "Spanien hat 10 Jahre einfach komplett über seine Verhältnisse gelebt". Jede Familie hat mind 2 Autos, dazu die Hypotheken und das alles bei den vielleichst niedrigsten Löhnen in ganz Europa! Facharbeiter gibts nicht, weil es in Spanien keine Berufsausbildung gibt, das ist nicht so wie bei uns, dass jemand eine Ausbildung macht, in die Berufsschule geht, dann die Gesellenprüfung macht. Man "fängt halt mal zu arbeiten" an und mit der Zeit lernt mans.... Und auch wer studiert hat, gehört noch lange nicht zu den besser Verdienenden, da dort halt einfach kein Lohnniveau gezahlt wird.

0
cortijero 08.04.2010, 09:50
@dolphin3012

Genau so sieht es aus. lebe auch schon 30 Jahre in Andalusien. Deshalb finde ich es so unverantwortlich, wenn immer noch so viele Blauäugige hierher auswandern, möglichst ohne Job, Geld und Wohnung- dafür mit Großfamilie und Privatzoo. Was man den Kindern damit oftmals antut, daran denkt niemand. Denn mit der schlechten Ausbildung hier verbaut man den Kindern eine gesicherte Rückkehr nach D.

0
Pedro1111 09.04.2010, 03:12
@dolphin3012

Vielen Dank fuer Dein Lob. Habe dieselbe Meinung wie Du. Sehe fuer Spanien wirtschaftlich schwarz und zwar fuer viele Jahre. Mal sehen, was die Banken mit den hunderttausenden Wohnungen machen, die sie im Bestand haben und die voellig ueberbewertet sind und die zum Buchwert nicht zu verkaufen sind. Ich fuerchte eine enorme Bankenpleite.

0
zoeyyy 08.04.2010, 20:44

wow, danke für die umfangreiche info :) ja, ich kenne auch auswanderer. spanien ist als warmes land mit lockerer mentalität bekannt. leben da wo man urlaub macht ;)

gibt es eigentlich in spanien soetwas wie ein sozialsystem? gibt es viel schwarzarbeit?

seid ihr zufrieden mit eurem leben in spanien? was ist besser als in D? (mal abgesehen vom klima und natur)

0
Pedro1111 09.04.2010, 03:24
@zoeyyy

Liebe zoeyyy, Sozialsystem ist hier aehnlich wie in Deutschland, aber Zahnarzt muss man komplett selbst bezahlen, ausser Zaehne ziehen. Die Renten sind theoretisch nur etwas geringer, aber in der Realitaet bei denen sehr gering, die frueher schwarz gearbeitet haben oder selbstaendig waren und nicht vorgesorgt haben. Es gibt Schwarzarbeit, aber ich glaube, ausser bei Putzfrauen und in der Agrarwirtschaft, nicht mehr als in Deutschland. Das Essen ist hier viel besser als in D, sehr guter Fisch und sehr guter Wein zu erschwinglichen Preisen. Ich persoenlich bin sehr zufrieden, habe aber auch Glueck gehabt, habe mich hier bei der Filiale eines deutschen Grosskonzerns hochgearbeitet, verdiene gut, habe ein abbezahltes Penthouse, kleines Cabrio, 4 Fahrraeder, 3 Paar Laufschuhe, Klavier und schwarzen Gurt in Kung Fu - Wu Shu - Hung Gar. Was will ich mehr?

0
sisugak 11.04.2010, 17:52
@Pedro1111

lieber pedro!das sozialsystem kann man mit dem deutschen absolut nicht vergleichen.ich denke nur mal an die seguridad social,wo man hingehen muß,zu einem arzt den man sich nicht mal selber aussuchen kann.und zu den sogenanten spezialisten,wo man auch nur zu denen gehen kann die in der seguridad sitzen.wenn man zu einem bestimmten arzt will,dann muß man den ganz schön bezahlen und das bei den löhnen.du solltest mal bei einer spanischen firma arbeiten und nicht bei einer deutschen.das wär bestimmt mal eine erfahrung.und was ist wenn man arbeitslosengeld bekommt?wenn du lange genug gearbeitet hast,kannst du 2 jahre arbeitslosengeld bekommen,aber danach was????eine 6 monatige hilfe von 400 euro.kannst du davon leben? hier gibt es wengstens hartz4.hier hat jeder ein dach über dem kopf und zu essen,auch wenn er keine arbeit hat.inspanien heißt es:arbeite irgendwas oder stirb.und soetwas vergleichst du mit deutschland? ich habe jede menge familie in spanien denen es echt beschissen geht.die können uns in deutschland nicht besuchen,aber wir können jedes jahr nach spanien.und eines nicht zu vergessen in deutschland lebt man sehr viel billiger.den guten fisch und den guten wein bekommen wir in deutschland genauso ,nur billiger.das kann mein mann bestätigen,er ist spanier.was wir uns hier leisten können,konnten wir in 25 jahren in spanien nicht.und die rente in spanien ist niedriger als hier,auf jeden fall.

0
Espana 08.06.2016, 23:30
@sisugak

Einspruch bei der Rente, ich bekommen in Spanien mehr Rente als in D. ich bekomme her 14x die Monatsrente. 

Nach berechnung von D und von E bekommen ich 200€ mehr Rente als ich in D bekommen würde.

0
ericMalaga 23.05.2010, 01:30

Hallo, ja was mich wundert ist, dass es auch Barcelona so arg erwischt hat. Ich kenne Leute, die nach Barcelona gingen, weil sie meinten dort findet man leichter Arbeit und die jetzt wieder zurück gekommen sind, weil sie sagten, alle Angebote, die sie gefunden haben waren für die Costa del Sol. Obwohl ja Málaga 30% Arbeitslosigkeit hat, aber eben ausschließich aus der Baubranche. Andere Berufe vor allem im Einzelhandel suchen Mitarbeiter und finden keine.

0

Zur Arbeitslosigkeit: Spanien hatte auch so eine Immobilien-Blase wie USA. Näheres z.B.: http://www.welt.de/wirtschaft/article1866056/SpaniendrohtderImmobilienCrash.html

Das hat die Wirtschaft sehr geschwächt - und in einer schwachen Wirtschaftssituation gibt es viele Arbeitslose...

Man muss nicht unbedingt studiert haben, um etwas zu arbeiten, nein.

Und zu deiner letzten Frage: "Neben dem gut entwickelten Dienstleistungssektor und dem verarbeitenden Gewerbe spielen in Spanien die Landwirtschaft (insbesondere der Obst-, Gemüse-, Oliven- und Weinanbau) sowie der Tourismus eine wichtige Rolle." (Internet-Recherche...!)

zoeyyy 07.04.2010, 23:31

ja, weiss was online steht. dachte viell. hat jmd irgendwie spezialwissen. danke :)

0
tidlidl 07.04.2010, 23:39
@zoeyyy

Dann musst du auch spezieller fragen, nicht so allgemein, wie deine Frage formuliert ist... Also, wir haben mal ein paar Jahre dort unten gewohnt, und ich weiß, dass viele dort weniger gute Schulabschlüsse haben als wir hier (es gibt z.B. viel länger für alle zusammen Gesamtschul-Klassen, bevor es dann aufgeteilt wird).

Allerdings ist die Immobilien-Blase (- die es ja so NICHT in allen EU-Ländern ebenfalls gab!) viel eher für die Arbeitslosigkeit verantwortlich als die Schulabschlüsse!

0

Spanien hat eine sehr hohe Arbeitslosigkeit. Dennoch: 20% würden in Deutschland unweigerlich zum Bürgerkrieg führen. In Spanien ist das nicht mal Thema im Karneval.

Spanier sind Familienmenschen, sehr solidär und es i.d.R. nicht gewohnt, dass der Staat für sie einspringt. Auch gibt es eine hohe Anzahl an Menschen, die nicht auf Arbeit angewiesen sind, weil sie z.B. viel Eigentum besitzen oder aus welchen Gründen auch immer.

Die einzig wirkliche Krise, die Spanien hat ist die der Bauwirtschaft. In Spanien wurden die letzten Jahre vor der Krise soviele Wohnungen gebaut, wie in Deutschland, Frankreich und England zusammen. Und das bei nur 45 Mio. Einwohnern. Dass dieser Boom mal zu Ende geht, wenn auch vorübergehend, war mehr als abzusehen.

Gut, 1,5 Jahre dauert die Krise, aber es geht schon wieder bergauf. Der Konsum, neben dem Tourismus, der Landwirtschaft/Fischfang und eben der Bauwirtschaft eine der wichstigsten Säulen der spanischen Wirtschaft zieht wieder an. Ein paar Prozent (um die 3) mit in manchen Gebieten sagenhaften +80% z.B. bei den Neuwagenzulassungen.

Auch merke ich im Servicebereich (Programmierer), dass wieder viel Nachfrage da ist und nach und nach wieder gute Aufträge reinkommen.

Der internationale Tourismus ist in manchen Gebieten teilweise stark eingebrochen. Andere, die nicht so stark auf den internationalen Tourismus angewiesen sind haben enorme Zuwächse im innerspanischen Tourismus, da viele Spanier eben nicht mehr in die Karibik fliegen, sondern in Spanien bleiben. So wurden die letzten beiden Krisenjahre zur Semana Santa in Málaga historische Rekorde aufgestellt, manche Orte haben Zuwachsraten! Auch hier stelle ich fest, dass das internationale Aufkommen höher ist als im vergangenen Jahr. Die Griechenlandkrise und auch die Unruhen in Thailand haben mehr Touristen dazu veranlasst, wieder nach Spanien zu kommen.

Ich würde sagen, dass bis auf die Baubranche und alle, die irgendwie damit zusammenhängen eigentlich die Krise so gut wie ausgestanden ist. Was anderes ist die Arbeitslosenzahl. Die hängt der geschäftlichen Entwicklung immer ein paar Monate hinterher. Aber es wurde erstmals wieder ein leichtes Minus verzeichnet, allerdings auf hohem Niveau. Das leichte Raus aus der Talsenke muss sich natürlich noch bestatigen bevor wieder im großen Stil eingestellt wird. Allerdings kenne ich einige Firmen, die keine Mitarbeiter finden.

Spanien war in den vergangenen 10 Jahren eigentlich einer der Profiteure in Punkto Wirtschaftswachstum und Beschäftigung. Die einsetzende Wirtschaftskrise hat jedoch die Strukturschwächen von Spanien deutlich aufgezeigt. Zum einem war es die lasche Kreditvergabe und der dadurch angeheizte Bauboom, der mit der Krise komplett eingebrochen ist und die damit in Gang gesetzte Abwärtsspirale bezüglich der Beschäftigung. Innerhalb von einem Jahr ist die Arbeitslosigkeit auf 20% geklettert. Und Besserung ist nicht in Sicht. Insgesamt weist Spanien relativ wenig bedeutende industrielle Zweige auf und auch der Faktor Lohn ist in Spanien vergleichsweise zu teuer. Informationen zu diesen Thema gibt es auch hier: (...)

ericMalaga 23.05.2010, 01:26

Ja, das mit der laschen Kreditvergabe sind Worthülsen. In Spanien ist das Bankwesen sehr stark. Man hat aus den Krisen vergangener Jahrzehnte gelernt und was von Deutschland aus milde als Bürokratiewahn belächelt wurde sorgte dafür, dass keine spanische Bank pleite ging.

Im Gegenteil: Santander kaufte in den USA und England Pleitebanken auf und hat 2009 mit 9 Millarden Gewinn abgeschlossen. Auch BBVA hat Millardengewinne. Da könnten Deutsche Banken und die Hypo Real Estate nur träumen davon.

0
  1. gibt es in spanien keine lehre.die werden nur angelernt.2.sorgen mama +papa dafür,das ihre lieben kleinen nicht durch eine arbeit überlastet werden,dann werden sie lieber von ihren eltern weiter ernährt und wenn die noch so alt sind.sollte heirat und kinder dazukommen,na ja,dann sind die schwiegereltern ja auch noch da.leben tun sie vom tourismus,obst und gemüseanbau.da spanien aber mittlerweile eines der teuersten länder europas ist,stagniert der tourismus gewaltig,was sich natürlich auch auf die arbeitsmöglichkeiten auswirkt.
Ela99 09.04.2010, 12:02

In Spanien gibt es auch Ausbildungen, bloss sind nicht alle wie in Deutschland mit Praxis verbunden. Spanien hat jahrelang wie Pedro super erklärt hat, auf die Bauwirtschaft gesetzt. Viele selbsternannte Imobilienmarkler(als Freizeithobby) hatten 4 Eigentumswohnungen(zum spekulieren) und 2 Touaregs. Ich habe als nicht-spanier wie viele andere auch, Vorhergesehen dass das nicht lange gutgehen kann.(Nicht-spanier, da ich Spanierin bin aber in Deutschland geboren bin und erst 6 Jahre lang in Spanien wohne.Und hier sehen die mich als Deutsche an)

0
sisugak 26.04.2010, 18:55
@Ela99

diese sogenannten ausbildungen dauern auch nicht so lange wie in deutschland.was in deutschland 3 jahre dauert lernen die spanier in 1 jahr.glaub mir ,ich habe mich 25 jahre mit schlecht ausgebildeten mitarbeitern rumschlagen müssen.hier in deutschland hatte ich das problem bisher nicht.die verstehen ihren job.ich finde es ja krass das du als deutsche angesehen wirst.hier in deutschland sieht mich keiner als spanierin.liebe grüße s.

0
ericMalaga 23.05.2010, 01:33

Ist doch schön, dass Mami und Papi sich drum kümmern, dass es den Kleinen gut geht. Das ist halt auch der Unterschied zu Deutschlands sterilem Alltagsleben. Meiner Kleinen geht's auch mal gut und das wichtigste ist, dass sie glücklich ist (wobei ja spanische Kinder statistisch einen Spitzenplatz weltweit einnehmen) und nicht, ob sie wie ein Roboter in der dortigen kinderfeindlichen Gesellschaft funktionieren muss.

0

Zu Deiner Frage wg. jungen Menschen ohne Arbeit: Die aelteren kann man nicht ohne Abfindungen entlassen. Da kein Personal benoetigt wird, werden einfach keine Leute eingestellt und dass betrifft eben die Juengeren.

Durch die Boom Jahre sind zu viele Einwanderer aus Rumänien, Bulgarien, Polen, Baltische Staate und Lateinamerikaner gekommen, die zu fast 90% auf dem Bau gearbeitet haben. Durch die Wirtschafts Krise haben die Banken de Bau Industrie den Hahn zugedreht und alle diese Leute sind in der Arbeitslosen Statistik erfasst, Z.Zt 19,6% Arbeitslosigkeit.

ericMalaga 23.05.2010, 01:23

Eben. Ich finde auch, dass die Krise auf die Baubranche beschränkt ist und was eben damit zusammenhängt (inkl. Immobilienmakler).

0

In Spanien hat sicher ein individueller Tourismus, der auf Wein, Natur, Fahrradfahren in den Bergen, Tauchen, ... basiert, eine Zukunft

Was möchtest Du wissen?