später aufs jugendamt

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2 Antworten

Die Fragestellung irritiert mich etwas.

Der Allgemeine Sozialdienst, um den es hier offenbar geht, beschäftigt keine Erzieherinnen. Es mag jedoch sein, dass ausnahmsweise Erzieherinnen, die bei einem Freien oder einem privat-gewerblichen Träger beschäftigt sind, in dessen Auftrag in einer Familie arbeiten.

Pädagogik der Kindheit, nicht Sozialarbeit, zu studieren ist kein Hindernis. Allerdings wird ein Arbeitgeber bei einem Bewerber, der Sozialarbeit studiert hat, mehr Verwaltungskenntnisse vermuten und diesen tendenziell bevorzugen.

Die Bedeutung von guten Rechtskenntnissen, die Fähigkeit gut zu dokumentieren und nachvollziehbar ätiologisch arbeiten zu können, ist in den letzten Jahren sehr gewachsen. Wer aus einem Helfermotiv heraus beim Jugendamt arbeiten möchte, wird enttäuscht werden. Die finanziellen Zwänge schränken die Möglichkeiten zu einem eigenständigen und nicht weisungsgebundenen Arbeiten (wie es in den Fachhochschulen noch gelehrt wird) sehr ein.

Noch eine Anmerkung nach dem Lesen der früheren Fragen: Es kommt weder bei vielen Betreuten noch bei Arbeitgebern nicht gut an, wenn Tätowierungen und Piercings sichtbar sind.

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Ich kenn jetzt ehrlich gesagt n ur Soz.päds und Dipl.Päds. die alle sSchwerpunkt soziale arbeit hatten. Um dann eben alle möglichen bereiche abdecken zu können. das legt den Gedanken nahe, dass man mit alles erzieherischen bzw. frühkindlich eben auch "nur" in den Bereich gehst.

Eine Freundin von mir, Erzi, ist im familienentlastenden Dienst. heisst: wenn z.B. eine Familie da ist, 2 Kinder, mama schwer krank in KH- dann kommt sie entlöastend dort hin und unterstützt sie bei allem. Sei es Dinge des täglichen Lebens, sei es gespräche (ja, hammerharter Job)

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