Späte Mängel nach Kauf am Auto festgestellt

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5 Antworten

Euer Verkäufer versucht, sich mit der Bemerkung "lt. Vorbesitzer" aus der eigenen Verantwortung herauszuschleichen. Doch ein "Profi" hat eine gewisse Sorgfaltspflicht. Er wird aus eigenem Interesse das Fahrzeug bei Inzahlungnahme sehr genau geprüft haben und da müssen ihm derart erhebliche Unfallschäden aufgefallen sein. Vielleicht hat seine Werkstatt den Schaden sogar beseitigt, dann kommt er richtig in Schwulitäten und sein Verhalten kratzt am hässlichen Wort "Betrug". Setzt ihm eine kurze Frist für eine teilweise Rückerstattung des Kaufpreise oder verlangt "Wandlung", also Rückgängigmachung des Kaufvertrages. Falls er nicht befriedigend reagiert, ab zum Anwalt mit der Sache.

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Nein, solange kein Unfallschaden vorliegt, muss der Verkäufer das nicht angeben.

Vielleicht ist das Auto ja mal "zerkratzt" worden o.ä. - das ist ja kein Unfall....

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Kommentar von Annchen69
30.08.2012, 11:42

hallo zusammen erstmal danke für die bisherigen antworten.wir haben bereits mit dem vorbesitzer telefoniert dieser konnte sich nur daran erinnern das kratzer auf der motorhaube waren.der gutachter gestern sagte uns sobald was lackiert wurde muss es angegeben werden was gemacht worden ist.es geht schliesslich um den restwerterhalt ob es fachmännisch gemacht wurde.es wurde nicht sauber gearbeitet konnten wir gestern unter neonlicht gut erkennen.die frage ist können wir gegen das autohaus vorgehen??

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mit rechtsanwalt dagegen klagen, ein gutachten muss her, es geht um arglistige täuschung...

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Ich vermute einfach mal, ihr habts nich am 23.12.2012, sondern 2011 gekauft.

Entscheidend ist, WARUM der wagen lackiert wurde? EInfach nur so? just 4 fun? oder wurden dort teile ausgebessert.

Jeder darf sein auto umlackieren, dass heisst noch nicht, dass dort schäden vorlagen.

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Kommentar von Annchen69
30.08.2012, 11:56

Es sollen wohl Kratzer auf der Motorhaubegewesen sein laut Vorbesitzer. Der Lack war an einigen Stellen bis 191 dick, normal Laut Gutachter 98 -102mm ca

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Händler bzw. Unternehmer müssen beim Verkauf eines Gebrauchtwagens an einen Verbraucher mindestens ein Jahr für Mängel des Fahrzeuges einstehen.

Wenn im Kaufvertrag unfallfrei attestiert wurde ist es arglistige Täuschung.

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