Sozialversicherung/Familienversichert - Kann man in dieser Situation drinbleiben?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo, einfach mal googeln nach Name der Krankenkasse, Leistungen, Familienversicherung - dann seid ihr gleich schlauer... ;-))

https://rh.aok.de/inhalt/familienversicherung-4/

Aktuell kann das Familienmitglied über ein Gesamteinkommen verfügen, das monatlich 435 Euro (Stand: 2018) nicht übersteigt. Bei geringfügig Beschäftigten liegt die Einkommensgrenze bei regelmäßig 450 Euro.

Gruß siola55

Es gibt eine Grenze für die geringfügige Beschäftigung von 450 Euro und eine für alle anderen Einkünfte von 435. Beide Werte werden anscheinend zusammengerechnet, so dass deine Mutter die Grenze übersteigt.

Ich würde in JEDEM Fall deine Krankenversichung anrufen, ihnen die Fallkonstellation schildern und eine etwaige von meiner Idee abweichende für sie günstige Lösung schriftlich bestätigen lassen, sei es auch nur per Mail.

Da das Gesamteinkommen dadurch zu hoch ist, ist Familienversicherung nicht mehr möglich. Als freiwilliges Mitglied zählt für die Frau dann auch die Hälfte des Einkommens des Ehemanns als ihr Einkommen und darauf wäre Beitrag zu zahlen.

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Guten Abend,

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Kirchensteuerpflicht erwerbslose Hausfrau (bzw. 450€ Job)?

Hallo,

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Entschuldigt den Einstieg in die Frage, aber jedes Suchergebniss mündet in der Konstellation Ehemann, Alleinverdiener keine Konfession, Frau erwerbslos in der Kirche.

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Komplizierter Sachverhalt zu Steuern und Sozialversicherung bei arbeitenden Studenten - hoher Lohn ohne KV-Beiträge? Nachzahlung?

Hallo!

Ich habe einen recht komplizierten Sachverhalt zu oben stehenden Themen und bräuchte eine Antwort dazu, weil ich jetzt weder bei der Arbeit, noch bei meiner KV anfragen kann und mich das grade recht nervös macht; zumal ich genau dazu keinerlei Infos finden konnte.

Folgendes: Seit dem 01.03.2017 bin ich angestellt. Mein Bruttolohn beläuft sich auf regulär ca. 850€ im Monat. Seit dem 01.04.2017 studiere ich außerdem. Mein Studium ist "hauptberuflich", die Arbeit, die ich am 01.03. angetreten bin, ist genau gleich geblieben, allerdings nun nicht mehr mein Hauptberuf, sondern ein Nebenjob neben dem Studium - soweit ja logisch.

Nun zwei Fragen.

Im März bekam ich von den ca. 850€ Brutto, 670€ Netto ausgezahlt. Darin enthalten ist keine Lohnsteuer, aber relativ viele Abgaben an meine Krankenversicherung, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Pflegeversicherung, Zusatzbeitrag etc.. Ich gehe davon aus, dass ich keine Lohnsteuer gezahlt habe, weil ich unter der gesetzlichen Freigrenze lag, aber den regulären Versicherungsbeitrag gezahlt habe, weil ich da noch nicht Student war - ist das soweit korrekt?

Nun wird es kompliziert. Ich habe im März jedoch viele Überstunden gemacht, die nun im April ausgezahlt wurden. Dadurch belief sich mein Lohn für diesen Monat nicht mehr auf ca. 850, sondern 1470€ Brutto. Netto ausgezahlt bekommen habe ich ca. 1200. Darin enthalten waren Lohnsteuer (ca. 70€ - ich gehe davon aus, weil ich den gesetzlichen Freibetrag überschritten habe, korrekt?) und RV laufend sowie Einmalzahlung, NICHT aber Krankenversicherung, AV, PV usw..

Das sollte ja eigentlich nicht sein, da ich nicht familienversichert sein kann, da ich die Freigrenze von 425€ überschreite. Deswegen MÜSSTEN von dem Aprillohn (und allen zukünftigen Löhnen) noch eben diese Versicherungsbeiträge zu einem niedrigeren Satz als im März, also zum Studentensatz, abgezogen werden - laut internet ca. 80€.

Jetzt ist hier meine Frage, ob das bei der Abrechnung für April einfach vergessen wurde und ich es nachzahle, oder aber, ob es eventuell damit zu tun hat, dass man als Student drei Monate ohne Grenze verdienen kann, wenn es kein regelmäßiger Lohn ist. Regelmäßig ist bei mir nämlich ein Lohn in höhe von ca. 850€, die 1450€ sind unregelmäßig. Kann das so verrechnet werden, oder gilt das wirklich nur für beispielsweise Jobs in den Semesterferien (also: man verdient eigentlich nie was, außer in diesen drei Monaten) sodass auf mich noch eine saftige Rechnung zukommen wird?

Wie gesagt, leider habe ich bisher nichts zu genau dem Problem gefunden. Ich hoffe, jemand hier kennt sich gut damit aus und kann mir zumindest ein wenig weiterhelfen. Über jede auch nur bisschen hilfreiche Antwort freue ich mich!

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Welche Krankenversicherung als Student mit Einkommen über 450€/monat ist empfehlenswert?

Ich bin zur Zeit Student, 23 Jahre alt und habe einen Nebenjob der aber mittlerweile mehr als 450€ im Monat abwirft. Der Job hat als geringfügige Beschäftigung begonnen, da ich aber die 450€ im Monat 3 Monate lang überschritten habe und das auch so bleiben wird, bin ich seit 01.04.2015 steuerpflichtig. Und nun zu meiner eigtl. Frage: Ich müsste m.M.n. auch in der Krankenversicherung beitragspflichtig werden, da 450€ überschritten werden obwohl das Studium im Vordergrund steht. Der Arbeitgeber hat aber bisher keine Beiträge zur KV einbehalten. Ist das so richtig?

Ich bin verunsichert ob ich nun beitragspflichtig bin und mit einer Nachzahlung rechnen muss oder eben nicht. Ich war bisher über meine Eltern familienversichert.

Danke im voraus!

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