Sozialplan und Sozialauswahl bitte Unterschied erkären

1 Antwort

das ist sicherlich unglaublich..

der betriebsrat trifft sicherlich keine sozialauswahl..

die muss der arbeitgeber schon selber treffen..

ob die auswahlkriterien stimmen,.. das muss der betriebsrat prüfen.

einen sozialplan sollte der betriebsrat mit seinem gewerkschaftssekretär

und einem anwalt erarbeiten.. darein steht was den ausscheidenden kollegen

noch zu gute kommt,..

wenn man davon reden kann,..

was in art von abfindung,.. übergangslösungen zu finden ist..

auffanggesellschaft und so..

und über einen fond der für die übrigen arbeitnehmern das gehalt im nächsten

sozialabbau gesichert ist.

Danke für die Antwort!

Sozialplan und Sozialauswahl wo ist da der Unterschied?

 

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Doppeltes Beschäftigungsverhältnis zulässig?

Liebe Community,

ich habe eine Frage, bei der es sich um die Zulässigkeit eines doppelten Beschäftigungsverhältnisses handelt.

Der konkrete Fall:

Mein Arbeitgeber baut ca. ein Drittel der Belegschaft ab und hat hierfür mit dem Betriebsrat einen Sozialplan ausgehandelt. Gemäß Sozialauswahl bin ich von dem Stellenabbau betroffen (30 Jahre alt, 5 Jahre dabei, ledig, keine Kinder). Daraufhin habe ich mit meinem Arbeitgeber einen "Aufhebungsvertrag zur Vermeidung einer betriebsbedingten Kündigung" per 30.06.13 unterschrieben. Des Weiteren werde ich von meinem aktuellen Arbeitgeber ab dem 01.04.2013 bis Vertragsende "unwiderruflich von der Arbeitsleistung freigestellt" (quasi 3 Monate bezahlter Urlaub).

Mittlerweile habe ich einen neuen Arbeitgeber gefunden (bzw. wurde von einem Headhunter angesprochen). Die Arbeitsbedingungen etc. sind sehr gut und das Angebot finanziell sehr lukrativ. Die Vertragsunterzeichnung ist nur noch Formsache und soll kommende Woche stattfinden.

Es gibt jedoch 2 "Einschränkungen": die Stelle ist ab dem 01.04. frei und ich müsste als Selbstständiger/Freiberufler beginnen. Es handelt sich hierbei um ein langfristiges Projekt (min. 3 Jahre) und ich bin dem Freiberuflertum durchauchs nicht abgeneigt.

Allerdings soll die Stelle schnellstmöglich besetzt werden. Nun befürchte ich, dass wenn ich bis zum 01.07.13 warte, diese Stelle anderweitig vergeben werden könnte und mir dadurch diese Möglichkeit entgeht.

Daher nun meine Frage(n): ist es (steuer-)rechtlich zulässig, direkt zu Beginn meiner Freistellung mich selbstständig zu machen und quasi "auf eigene Rechnung" arbeitend diese Anstellung anzunehmen? Was müsste ich steuerrechtlich beachten? Ich würde ja weiterhin 3 Monate lang normales Gehalt von meinem Arbeitgeber beziehen. Müsste ich dieses Gehalt gesondert versteuern?

Des Weiteren ist in meinem Aufhebungsvertrag kein Passus über die Aufnahme einer freiberuflichen Tätigkeit enthalten. Der neue Arbeitgeber ist auch nicht in derselben Branche tätig oder gar ein Konkurrent meines aktuellen Arbeitgebers.

Vielen Dank im Voraus für jede Hilfe.

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Meinem Vater wird vorgeworfen sich auf der Arbeit Arbeitszeit erschlichen und so den Betrieb betrogen zu haben. Der Betrieb will ihn fristlos kündigen, gehtdas?

Mein Vater arbeitet seit knapp 30 Jahren, pflichtbewusst und vorbildlich in diesem Betrieb und ist jahrelanges Mitglied im Betriebsrat. Nun wird ihm aufgrund eines Missverständnisses vorgeworfen, er habe versucht sich Arbeitszeit zu erschleichen. Ihm wurde von einem Vorgesetzten gesagt:" ... dann sehen wir uns ja Morgen auf der Arbeit?" - worauf mein Vater dies schliesslich bejate. Dabei sollte mein Vater einen Grill reinigen und diesen wieder mitnehmen, jedoch ging er davon aus, dass er regulär zur Arbeit kommen soll. Als er einige Tage später daraufhin angesprochen wurde, entschuldigte er sich und versicherte, dass er dies missverstanden hatte, jedoch will der Chef ihn nun fristlos kündigen, da das "Vertrauensverhältnis nachhaltig geschädigt ist".

Mit diesem Vorwurf ging der Chef zum Betriebsrat, dieser lehnte die Anklage jedoch ab. Und nun hat diese Person, die Anklage vor das Arbeitsgericht gebracht. Meint ihr, dass er sich Sorgen machen muss?

Er ist sich keiner Schuld bewusst und arbeitet sein Leben lang ohne sich etwas zu Schulden kommen zu lassen und nun mit einer fristlosen Kündigung bedroht zu werden nimmt ihn etwas mit und mich dadurch auch, auch wenn er weiss nichts falsches getan zu haben.

Zunächst wird er ins Gericht als Zeuge eingeladen, da der Betriebsrat wegen der Entscheidung die Kündigung abgelehnt zu haben, angeklagt. Sollte er sich hierfür Rechtsbeistand holen ?

Ich hoffe ihr könnt mir helfen bzw. eine/n Meinung/Rat dazu geben.

Danke im Vorraus

Paul

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Wie wird ein Mitarbeiter im Krankenstand bei Umstrukturierung mit Sozialplan behandelt?

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