Soziale Isolation?! Hilft da nur eine Psychotherapie?!

7 Antworten

du weisst gut darueber bescheid, warum es bei dir hakt. es scheint dir nur nicht viel weiter zu helfen. wie unten schon gesagt wurde, du kannst selber fuer dich was tun in kleinen schritten. mache etwas mit den haenden, malen, in der erde graben, werkeln, damit su nicht im gruebeln verhaften bleibst. bespreche mit deiner therapeutin, was fuer schritte angesagt waeren. es gibt versch. moeglichkeiten, auch eine soziale therapie in der du lernst, wieder in kontakt zu kommen. auch ergotherapie kann hilfreich sein. alles gute!

vlt. solltest du deine Psychologin anrufen und einen früheren Termin ausmachen. Wenn du schon in einer Therapie bist, wäre es fatal hier dies und das auszuprobieren und damit womöglich mehr zu zerstören als zu helfen. Es gibt ja einen (oder mehrere) Auslöser für deine jetzige Situation, und die mußt du in der Therapie lösen, da kann dir hier niemand raten.

Ruf an und sprich mit deiner Therapeutin!

Lerne einmal alleine zu leben,dich selber zu akzeptieren wie Du bist,dann machst Du schon fortschtitte.Du mußt nicht immer mit einer Klicke rumhängen.Da bekommst Du zuviele äußere Eimflüsse mit ,die auch nicht gut für dich sind.Mache aus Deinem Leben etwas vernünftiges,worauf Du stolz sein kannst.

soziale isolation, einzelgänger wie werde ich sowas los?

Hallo Community,

ich hab riesen probleme in zwischenmenschliche beziehungen. leide unter einer schizoiden persönlichkeitsstörung (leute die das kennen wissen direkt bescheid). ich meide beziehungen und lege nicht viel wert darauf. ich bin ganz alleine zu meiner mutter hab ich ein sehr schlechtes verhältnis und bin von zuhause wegen ihr abgehauen. sie ist die kälte in person. zu meinem vater hab ich seit 2 monaten gar kein kontakt mehr weil ich ihn niicht an mich heranlassen will, er ruft alle 3 tagen mich an, aber ich kann einfach nicht rangehen.

ich bin 20 und hatte auch nie eine freundin, ich war es erste mal mit 19 verliebt, hab es dann kaputt gemacht und mich darauf hin versucht umzubringen. seit dem kann ich mich für sowas nicht mehr öffnen, bin mir sicher dass es nächste mal schlimmer ausgehen wird und hab höllisch angst davor.

das schlimme was mich daran stört, dass ein leben in völliger einsamkeit, nie geliebt geworden zu sein, nie körperliche nähe bekommen zu haben, sehr sehr runterzieht so mit 20 :-(. ich kriegs hin die defizite mim saufen und kiffen zu beheben aber die suchterkrankungen kommt immer näher zu mir und mache mim alkohol mein körper kaputt :-/.

Wie soll ich aus dem teufelskreis den rauskommen??

Randinformationen: bin 20 M hab schon einige zeit studiert was aber durch meine psychischen problemen abbrechen musste, obwohl ich sehr intelligent bin und mir das studium sehr gefallen hatte :-/.

Hoffe mir kann da jemand helfen endlich mit so sachen nüchtern auch klar zu kommen

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