Soziale Isolation?! Hilft da nur eine Psychotherapie?!

7 Antworten

du weisst gut darueber bescheid, warum es bei dir hakt. es scheint dir nur nicht viel weiter zu helfen. wie unten schon gesagt wurde, du kannst selber fuer dich was tun in kleinen schritten. mache etwas mit den haenden, malen, in der erde graben, werkeln, damit su nicht im gruebeln verhaften bleibst. bespreche mit deiner therapeutin, was fuer schritte angesagt waeren. es gibt versch. moeglichkeiten, auch eine soziale therapie in der du lernst, wieder in kontakt zu kommen. auch ergotherapie kann hilfreich sein. alles gute!

vlt. solltest du deine Psychologin anrufen und einen früheren Termin ausmachen. Wenn du schon in einer Therapie bist, wäre es fatal hier dies und das auszuprobieren und damit womöglich mehr zu zerstören als zu helfen. Es gibt ja einen (oder mehrere) Auslöser für deine jetzige Situation, und die mußt du in der Therapie lösen, da kann dir hier niemand raten.

Ruf an und sprich mit deiner Therapeutin!

Lerne einmal alleine zu leben,dich selber zu akzeptieren wie Du bist,dann machst Du schon fortschtitte.Du mußt nicht immer mit einer Klicke rumhängen.Da bekommst Du zuviele äußere Eimflüsse mit ,die auch nicht gut für dich sind.Mache aus Deinem Leben etwas vernünftiges,worauf Du stolz sein kannst.

Ich versuche abstinent zu leben. Es fühlt sich beschissen an. Warum?

Ich bin 21 und lebe seit dem Dezember mehr oder weniger abstinent. Einige Rückfälle, die einen Tag andauerten, ansonsten abstinenz.

Bis 15 lief alles gut, schulisch und sozial. Mehr oder weniger. War sprachlich und musikalisch hochbegabt. Aber enorm schwankend. Alle zwei Wochen glich ich im Verhalten und Können einem Zurückgebliebenen. Kurz darauf dann wieder Bestnoten. Daneben Depressionen und Schlafstörungen. Die konnte ich mit Cannabis loswerden. Mit wurde ich dann deswegen psychotisch und hatte ständige Panikattacken und eine riesen Angst vor Menschen. Mein Umfeld erkannte mich nicht wieder, und begann mich mehr und mehr zu ignorieren. Irgendwann hatte ich keinen Kontakt mehr zu irgendwem. Von da an hab ich durchgesoffen gegen Angst und Stress. Dabei hatte ich betrunken immense Erfgserlebnisse, die dem totalen Gegenteil meines phobischen Alltags entsprachen. Ich konnte alleine an x eine Feier gehen, wo ich niemanden kannte, sprach die Leute an, unterhielt mich mit ihnen, kam bei den Frauen gut an, und verführte sie. Mit 17 hat ich mein erstes Mal mit einer wunderschönen 24 jährigen, die mich für älter hielt als ich war, und als sie mein Alter dann erfuhr am Morgen verschwand, und von da an so tat als würde sie mich nicht kennen.

Auch alle anderen Affären endeten ähnlich. Zudem war ich nüchtern ein fürchertlich schüchterner Mensch, der es sich nicht traute einer Frau in die Augen zu sehen. Ich zitterte vor Angst im Zug und im Supermarkt. Ich traute mich oft nicht einmal vor die Tür.

Zwei Beziehungen ergaben sich dennoch. Die letzte zerbrach, weil ich zu viel trank, und sehr eifersüchtig war. Sie wollte nur eine offene Beziehung, und ich wollte nur sie.

Danach begann ich mit Extasy, Kokain und noch mehr Alk. Mein Vokabular ging kaputt. Ich wurde zum Wrack. Als ich einmal meinen Vater im Zug für alles beschuldigte, laut herumschrie, in aller Öffentlichkeit am Nachmittag, und am Morgen dafauf in einem vollgeschissenen Bett erwachte, begab ich mich in den Entzug.

Inzwischen habe ich eine eigene Wohnung, und durfte ein Praktikum in einem Kulturmagazin starten. Meine sprachlichen Fähigkeiten regenerieren sich langsam wieder. Musikalisch geht es so.

Aber die Angst ist omnipräsent, wenn ich nicht alleine bin. Ich habe ein grosses Bedürfnis nach sozialen Erflogserlebnissen. Bei jeder Party an die ich gehe, stehe ich vor dem Eingang, zittere, bekomme Herzrasen, drehe um, gehe nach Hause und schaffe es nicht einmal in erleichterndem Selbstmitleid zu versinken, weil dieser Ablauf einfach so offensichtlich häufig, erbärmlich und absurd ist.

Mit Alkohol sieht das ganze anders aus. Ich kann tanzen, ich kann mit Menschen reden -. Bei Frauen gut ankommen hingegen kann ich nun weder nüchtern noch angetrunken. Wahrscheinlich habe ich mir dieses Jahr zu oft einen runtergeholt. Ich sehe mich selbst als wiederlichen Suchthaufen, der sowieso nur merkwürdig rüberkommt. Wie soll ich auch normal rüberkommen, wenn ich nicht zu lächeln im Stande bin?

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Ich bin am ende meiner kräftee?

Ich bin einsam, verlassen und unverstanden.
Fühle mich wie lebendig begraben, so viele Hilfeschreie gesendet und am Ende statt Hilfe Ärger bekommen.
Fühle mich ausgebrannt. Immer produktiv aber menschlich keine Nähe mehr seit Jahren.
Nase und Ohren permanent zu - rieche nichts und höre schlecht - soweit ist die Psychosomatik seit Jahren.
Mein Körper gibt nach und das mit 21 Jahren.
Antidepressiva helfen den Tag zu überleben

Ich bin krank und kann nichtmehr leben
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Ich habe angst vor allem

Wie kann ich weiterleben? Angst vor Kränkungen und Sozialphobie blockiert mich und soziale isolation ist die Folge die es schlimmer macht

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Wie wirkt sich der Platzmangel in Japan auf das soziale leben (schule, Arbeit etc.) aus?

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mir würde sehr helfen zu wissen ob das Auswirkungen auf die schule hat, oder auf Hobbys der Kinder oder irgendwas ähnliches.

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