Soziale/Freie Marktwirtschaft

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2 Antworten

Bei der freien Marktwirtschaft reguliert sich der Markt nach Angebot und Nachfrage völlig selbst.

Bei der sozialen Marktwirtschaft greift der Staat regulierend ein, beispielsweise bei Preisen für Grundnahrungsmittel und Preisen für Wohnraum.

Soziale Marktwirtschaft = ist doch klar, daß alle, die nicht arbeiten und nur rumlabbern, sich die Taschen ohne Ende voll Lexikon

Soziale Marktwirtschaft S.M. bezeichnet eine Wirtschaftsordnung, die auf der Basis kapitalistischen Wettbewerbs dem Staat die Aufgabe zuweist, sozialpolitische Korrekturen vorzunehmen und auf sozialen Ausgleich hinzuwirken. Das wirtschaftspolitische Modell der S.M. wurde nach dem Zweiten Weltkrieg vor allem von L. Erhardt und A. Müller-Armack entwickelt und gilt als Grundlage der dt. Wirtschafts- und Sozialordnung. Der Aufbau eines Sozialstaates als Korrektiv kapitalistischen Wirtschaftens ist aus Sicht der S.M. notwendig, weil die sozialen Verwerfungen des ungehemmten Kapitalismus wesentlich mit zu den politischen Erschütterungen und den beiden Weltkriegen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts beitrugen. packen!

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