soziale Arbeit studieren, oder doch eher Sozialwissenschaftlich(z.B Soziologie)

3 Antworten

Soziologen arbeiten wissenschaftlich, Sozialarbeiter praktisch. Sicher verdienen Soziologen deutlich mehr Geld, dafür gibt es aber auch viel weniger Arbeitsplätze.

Sozialarbeit halte ich für deutlich krisensicherer. Außerdem das Spektrum, in dem man mit dieser Ausbildung arbeiten kann, doch deutlich größer.

Studierte SoziologInnen arbeiten an Unis, aber auch in der Politik, Marktforschung, aber auch in Bereichen, die nicht dem klassischen Berufsbereich der Soziogie. Es kommt nur selten vor, dass Soziologieabsolventen arbeitslos werden.

hmm da weiß man aber anderes oder?

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Soziale Arbeit ist ja nun ein sehr Praxis orientiertest Studium ohne großen kritischen sozialwissenschaftlichen Anspruch dafür aber ideal, wenn man sich direkt ins Berufsleben des Sozialarbeiters stürzen möchte. Soziologie ist hingegen mehrheitlich Forschungs und Theorie orientierter und dabei wesentlich Reflexiver als Soziale Arbeit .

Ich empfehle dir einfach einen Zwischenweg zu nehmen und zwar ein Reguläres Studium der Pädagogik oder wie man es mittlerweile oft nennt der Erziehungswissenschaften. Der Vorteil liegt auf der Hand, denn du bekommst beides (Theorie und Praxis) und kannst dich dann im Laufe deines Studiums in eine Richtung spezialisieren. Und dann gibt es ja auch noch die Möglichkeit einen Master in Soziologie zu machen.

selten son doofen Vorschlag gesehen^^

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@user1891

^^ Warum hältst du das für einen doofen Vorschlag? Meiner Meinung nach der einzig sinnvolle auf deine (dreimal in unterschiedlichen Worten) gestellte Frage... Einzige Ausnahme natürlich, wenn du Fachabitur gemacht hast. Dann vergiss meinen Vorschlag.

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