Sozialdemokratie als Gefahr?

3 Antworten

Die SPD war in der Kaiserzeit bis zu Bebels Tod eine richtiggehende Arbeiterpartei, alaso eine, die die Interessen der Arbeiterklasse vertrat. Nach Bebels Tod setzte der Verrat und die Prinzipienlosigkeit ein. Den Auftakt gab Bernstein, dem Vater des Opportunismus, der im bloßen Weg bereits das Ziel sah. Er war auch der Ansicht, dass man geradewegs auf nahezu gemütliche Weise in den Sozialismus gelangen könne, gewissermaßen wie eine Art Eisenbahnfahrt, wo die Reisenden einsteigen und am Bahnhof namens Sozialismus einfach nur noch auszusteigen bräuchten. Das wäre dann  so ein Art Sonderzug, der nicht nach "Pankow", wohl aber nach "Marxhausen" fahren würde.

Da die ursprüngliche SPD tatsächlich mal klassenkämpferisch war, trotz "Lasallerei", war sie den Herrschenden in D. ein Dorn im Auge.

Weil die Sozialdemokratie früher - anders als heute - auf der Seite der Armen und Rechtlosen war und damit eine Gegenmacht gegen Kapital und Machtträger

Danke😀

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Keine Angst; seit Schröder IST die SPD die herrschende Klasse.

Unfug. 

Seit und dank Schröder ist die SPD in der Krise.

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Die SPD ist nicht die herrschende Klasse, wohl aber eines ihrer Instrumente, der sie sich bei Bedarf bedient. Besonders war das so zu Zeiten des noch existierenden Sozialismus, wo sie als Sandmännchen Partei Deutschlands agierte.

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