Sozialarbeiter gegen Einschulung - Was jetzt?

15 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das Gespräch abwarten, und vor allem den Sozialarbeiter nicht von vornherein als "Gegner" betrachten. Ein Sozialarbeiter, der seinen Job ernst nimmt, wird nicht auf Teufel komm raus seine Meinung durchsetzen wollen, und ebenso wenig solltet ihr das tun.
Es geht doch darum, was für deinen Sohn das Beste ist.
Gibt es auch Schulkinder-Geschwister? Hat er daher vielleicht schon "Einsicht" in den Schulalltag? Fühlt er sich im Kindergarten wohl?

Schulkind-Geschwister gibt es keine, aber ich gehe momentan noch zur Schule, so dass er schon Einsicht hat. Eigentlich fühlt er sich im KiGa schon wohl, aber vor allem in letzter Zeit langweilt er sich oft und fragt auch, seit er die Woche in der Schule war, immer öfter, ob er nicht jetzt schon in die Schule könnte.

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@Angsthase016

Verständlich, diese eine Woche war etwas Neues, und in der Schule ist man schon "groß" ;-)
Wichtig ist auf jeden Fall, dass er sich im KiGa wohlfühlt - das andere könnte sich evtl. auch wieder legen.
Lass das Gespräch einfach mal auf dich zukommen - und sei offen für das, was der Soz-Päd sagt.

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Der Sozialarbeiter hat ja erst mal nur angekündigt mit euch reden zu wollen. Bisher hat er doch nur das an Infos das das Kind gesagt hat. Wenn ihr dem Sozialarbeiter erklären könnt, dass es nicht eine fixe Idee von euch ist, sondern, dass ihr euch zu diesem Schritt von vielen Fachkräften habt beraten lassen die den Schritt befürworten, wüsste ich jetzt nicht, was er dagegen haben sollte. Aber es ist doch gut, dass er dazu das Gespräch zu euch sucht. Ungeschickt finde ich allerdings, dass er gleich damit anfängt das er das nicht gut findet. Besser wäre sicherlich gewesen anzukündigen, er habe das vom Kind gehört und würde gerne noch mal über die Hintergründe der Entscheidung reden.

Wenn die geistigen, körperlichen, emotionalen und sozialen Fähigkeiten gegeben sind, spricht nix gegen eine Einschulung eines Fünfjährigen. Was sagt der der Hausarzt. Oft ist aber ein unabhängiger, objektiver Rat, wie ihr ihn von dem Sozialarbeiter erhalten habt, nicht zu unterschätzen.

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Eigentlich finde ich das gut. Aber jetzt hat er - vielleicht deswegen - eine große Ennteäuschung zu verarbeiten.

Das war so: Im Religionsunterricht sollte jedes Kind für ein oder auch mehrere andere Kinder (frei wählbar) einen Zettel schreiben, warum sie es mögen. Tja, und da kam es für ihn ganz blöd, dass er überhaupt keinen einzigen Zettel von irgendjemanden bekommen hat, wobei er an mindestens 5 andere welche geschrieben hat.

Das war schon am Freitag, aber heute erst hat er es mir heulend erzählt. Ich weiß, dass er kein Aussenseiter ist. Und er hat ja auch Freunde. Aber "natürlich" haben die großen Klassenclowns gleich mehrere Zettel bekommen und den etwas zurückhaltenden Jungen "vergessen".

Ist vielleicht etwas doof,aber ich bin ja keine ausgebildete Psychologin, sondern emotional voll mitten drin. Daher kann ich nur schwer damit umgehen. Ich konnte ihn kaum trösten, weil ich beinahe mitgeheult hätte.

War das vielleicht auch von der Lehrerin etwas "unpädagogisch"? Soll ich die mal anrufen?

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