Sozialamt fordert rückwirkend Unterhalt

1 Antwort

Wenn du für dein ( euer ) Kind keine Geldleistungen vom Jugendamt oder Jobcenter,Sozialamt bezogen hast,kann denen das egal sein und eine nachträgliche Einforderung durch die Ämter ist nicht möglich.Es sei denn,du bestehst darauf und die Ämter sind dir bei der Eintreibung der Forderungen behilflich,weil dein Ex mehr für euer Kind hätte zahlen müssen!!! Bei einem Nettoeinkommen bis 1500 € bei Kindern von 0 - 5 Jahren,317 € Unterhalt ! Bei einem Nettoeinkommen von 1501 € - 1900 €,wären es 333 € Unterhalt ! Also hat er dir mindestens seid ca.2 Jahren,Monatlich ca. 180 € zu wenig Unterhalt gezahlt !

Also hat er dir mindestens seid ca.2 Jahren,Monatlich ca. 180 € zu wenig Unterhalt gezahlt !

Die von dir genannten Beträge sind Tabellenbeträge, von denen noch das hälftige Kindergeld abgezogen werden muss.

Abgesehen davon muss der Pflichtige von sich aus nicht tätig werden und ein höheres Einkommen an den Berechtigten melden.

Ein höherer Unterhalt wird immer erst ab dem 1. des Monats fällig in dem der Pflichtige durch Auskunftserteilung oder Unterhaltsforderung in Verzug gesetzt wurde.

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@Eifelmensch

HALLO EIFELMENSCH !!! Die von dir getroffenen Aussagen sind mir bekannt und die Mutter wird mit Sicherheit wissen,dass das halbe Kindergeld auf den Unterhaltssatz angerechnet wird,deshalb habe ich es nicht extra erwähnt.Das der Unterhaltspflichtige nicht von sich aus sein Einkommen offen legen muss ist ja richtig,dennoch hat er seinen vollen Unterhaltssatz zu zahlen,wenn er Zahlungsfähig ist.Jedem Unterhaltspflichtigen ist bekannt,das es die Düsseldorfer Tabelle gibt,in der man Nachlesen kann,was man an Unterhalt zu zahlen hat,bei dem jeweiligem Verdienst.Hier geht es auch nicht Ausschließlich um den Unterhalt fürs Kind,sondern auch um den Unterhalt für sie.Ihr stünde bis zur Vollendung des 3 Lebensjahres des Kindes Unterhalt zu,wenn er Zahlungsfähig ist.Selbst wenn sie für ihr Kind beim Jugendamt keinen ergänzenden Unterhaltsvorschuss beantragt hat,wird sie Probleme mit dem Jobcenter bekommen.( Ex - zahlte ihr 133 € Unterhalt fürs Kind,dazu kommen noch 184 € Kindergeld = 317 € gesamt fürs Kind ) Alleine der Regelsatz fürs Kind ( 0 - 5 Jahre ) beträgt 219 €,dazu kämmen noch die Halben Kosten für Unterkunft,Nebenkosten inkl. Heizung,das wären 98 € ,was dafür übrig blieben und das wird wohl kaum ausreichend sein,um die Kosten zu decken.Also nehme ich ganz stark an,das sie vom Jobcenter auch noch eine ergänzende Leistung fürs Kind für Unterkunft und Heizung bekommen hat.Da er aber seid ca.2 Jahren ca.1500 € Netto Verdient,hätte er den vollen Unterhalt fürs Kind zahlen können,somit hätte das Kind genügend Unterhalt gehabt,um den Bedarf zu decken,die Mutter hätte also nichts mehr vom Jobcenter fürs Kind bekommen.Ähnliches trifft auf die Mutter zu,auch ihr hätte er zu mindest einen Teilunterhalt zahlen müssen,das hat aber das Jobcenter für ihn übernommen und ist praktisch in Vorleistung gegangen.Wenn er nun seine Einkommensnachweise der letzten 2 Jahre nachreicht und sich herausstellt das er hätte Unterhalt,auch wenn nur einen Teil,hätte zahlen können,so hat seine Ex - zu Unrecht Leistungen bezogen und die wird das Jobcenter,wenn nicht von ihm,dann halt von ihr zurückfordern.

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