Sowjets oder NATO?

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8 Antworten

Das kann man so nicht sagen, es kommt stark drauf an zu welchem zeitpunkt der konflikt losgegangen wäre und mit welchen waffen er ausgetragen würde! Naja eins ist sicher, die amerikaner vermuteten, dass im falle eines konventionellen sowjetischen angriffs europa binnen 3 wochen fallen würde, so als eine anhaltsgröße, das habe ich bei einer besichtigung von point α erfahren! Lg

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Offener Kampf hätte gegenseitige Vernichtung bedeutet, darum hat es ihn nicht gegeben.
Zum Erfolg hätte ausschliesslich geheimdienstliche Arbeit führen können,
Sabotage militärischer Erstschlaganlagen,
Blockieren von Befehlsketten,
Ausschalten von Befehlsgebern usw...usw
Ich denke da hätte die UdSSR die Nase vorne gehabt.

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Bestenfall eine hypothetiche Frage, da in Ost- wie Westdeutschland Atomwaffen stationiert waren, hätten die Deutschen es eher nicht mehr erfahren, wer von beiden denn als zweiter gestorben wäre.

Es war je gerade der Kerngedanke im Kalten Krieg, ein atomares Gleichgewicht der Abschreckung zu erhalten.

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Das ist schwer zu sagen und jede Seite behauptet natürlich besser zu sein, von daher gibt es überhaupt keine objektiven Informationen (selbst Historiker sind im Nachhinein geprägt/ bzw. An ihren Arbeitgeber/Heimat gebunden)

Ich würde - rein subjektiv - sagen, dass die Amerikaner (was für mich den Großteil der NATO Schlagkraft ausmacht) wesentlich besser gerüstet waren also die sovietunion - während heute, Russland eine ungemein effizientere und modernere Ausrüstung im Gegensatz zum völlig veralteten NATO Fuhrpark hat.

Aber wie gesagt, dazu gibt es (logischerweise) keine objektiven Infos, und schongarnicht wurde irgendeine Seite ihre Schmuckstücke / Geheimwaffen preisgeben

Übrigens: beide Parteien stehen sich auch heute noch gegenüber. Z.B natürlich an der NATO Grenze, aber auch in Syrien,Ukraine, in der Arktis und in verschiedenen, umstrittenen gewassergrenzen usw.

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Wenn es zu einem Krieg gekommen wäre, wäre, dank dem "Overkill" die Frage nach dem Krieg nicht mehr gestellt worden.

Die übrig gebliebenen Menschen hätten mehr als genug damit zu tun, ihre Steinbeile für die Jagd zu klopfen. Und Fernsehn oder sonstige Nachrichten hätten  eh nicht mehr statt gefunden. Auch Politik nicht.

"Besser" oder "Schlechter" in Bezug auf Strategie und Waffen wären in so einem Fall keine Kriterien mehr.

Bei Aller angst damals im Kalten Krieg vor dem Ausbruch eines Atomkrieges: Es war doch ein wenig beruhigend, dass ich nicht allzu weit weg von einer US-Rakentebasis und damit einem Erstschlagsziel lebte.

BUMMS und fertig. Da hätte ich mir anschließend keine Gedanken drüber machen müssen, wo ich mein nächstes Essen jagen müsste...

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Die Waffentechnik der USA war weiter als die der UdSSR.

Strategisch und taktisch wären die Sowjets im Vorteil gewesen, denn sie und ihre Verbündeten (Warschauer Pakt) standen bereits in Europa, was unweigerlich der Haupt-Kriegsschauplatz gewesen wäre. Die USA hätten die Hauptmacht ihrer Truppen erst heranführen müssen. Die europäischen NATO-Verbündeten wären einem sowjetischen Vormarsch über die Elbe nicht gewachsen gewesen.

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Kommentar von zetra
16.08.2017, 21:50

So ein Quatsch, die Elbe war nur im unteren Bereich als Grenze. Ansonsten koennten die Sowjets die Elbe ueberschreiten und waeren noch immer in der DDR damals.

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Es waere zu einem A-Konflikt gekommen, denn die Heemmschwelle damals war tatsaechlich niedriger wie die heutige.

Allein in Berlin wollte die USA 96 Punkte im Osten mit A-Kanonen angreifen. ( Veroeffentlichung nach 50 Jahren) Somit kann sich jeder ausrechnen, wie dieser Waffengang ausgegangen waere? Ein Phyrhussieg hoechstens , wemm haette dieser scheinbare Gewinn, denn etwas genuetzt?

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Kommentar von Johann242
16.08.2017, 22:45

Es geht um keinen Gewinn, es geht rein um die Schlagstärke.

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Wir hätten ganz schlechte Karten gehabt.Amerika hätte auf Deutschen Gebiet  Atomwaffen eingesetzt.

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Kommentar von exxonvaldez
12.08.2017, 16:11

Das hätten beide Seiten.

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