Sorgt der islamische Gebetsruf für eine Spaltung der Gesellschaft?

11 Antworten

Damals waren es die Juden, heute sind die ja tabu und deswegen sucht man sich einen Ersatz-Sündenbock....

Ich hatte kaum irgendwelche Probleme mit Moslems- und wenn, dann wären diese Personen einfach Idioten.

Neulich hat mir mal mein Kumpel mitgeteilt: „ In Deutschland hat sich seit dem 2. WK außer den Uniformen nichts geändert." Ich war baff und wusste nicht was ich ihm Antworten sollte. Im Herzen weiß ich ja , dass alles nur gespielt und geheuchelt ist da wir Angst vor Vorverurteilung haben, so gut wie keiner mag leider die „Ausländer", ist leider so. Es ist nur ein Versuch sich von der bewegten Vergangenheit reinzuwaschen, mehr auch leider nicht. Diese unendliche Arroganz und diese Abneigung/Hass in den Augen der Leute, das alles und mehr habe ich nie gesehen bis ich mit meinem südländischen Freund unterwegs war, der auch diesen Spruch gerissen hat. Das merkt man als „Bio-Deutscher" gar nicht. Es ist einfach nur Schade ums Miteinander.

Ich denke nur an den Amokläufer 2015 in München und daran, dass wir als Gesellschaft mit dies Verhalten mehr junge Leute in den Wahnsinn treiben.

PS: Mein Kumpel heißt Costa und ist Grieche....

Ich bin eigentlich kein politischer Mensch, aber das Bricht mir das Herz.

Woher ich das weiß:Recherche

Ist es der richtige Weg auf den islamischen Gebetsruf zu verzichten, damit sich Rassisten und Islamfeinde nicht provoziert fühlen?

Es wäre der richtige Weg, auf den islamischen Gebetsruf zu verzichten, weil diese Religion - wie die allermeisten anderen - an Bedeutung verlieren sollten in einer aufgeklärten Welt des 21. Jh. Eine lokal hinzugekommene derart zu hofieren, ist das absolut falsche Signal.

Nein, sondern für gesellschaftliche Vielfalt. Die Vielfalt der Religionen in dem Fall.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Aha, die Vielfalt einer Gesellschaft offenbart sich wohl darin, dass Religionen mehr Rechte zugesprochen wird als z.b. Atheisten.

Nun ja....

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@Schwestergrim

Welche Rechte sollen Atheisten denn bekommen, die sie nicht schon haben? Sollen sie auch irgendetwas in die Welt hinausrufen dürfen?

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@Velbert2

Ja bitte und zwar folgendes:

"Religionen sind überflüssig und ein Hindernis, wenn es um Gleichberechtigung, Individualismus, Menschlichkeit und Demokratie geht. Überlegt, ob ihr frei leben oder euch Märchen unterwerfen wollt!"

Toleranz sollte keine Einbahnstraße sein!

Zumal, wenn ich das religiöse Geschwurbel hören muss, frage ich mich ernsthaft, was ich bekommen habe außer Ohrenschmerzen.

Läutet die Glocke nicht/Ruft der Muezzin nicht, müssen Gläubige auf ihr Gebet verzichten? Dürfen sie nicht mehr in ihr Gotteshaus gehen?

Was genau ist es, was es schwierig macht jedem Tierchen sein Plaisierchen zu lassen?

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Es kommt doch sicherlich darauf an, wann dieser Ruf erklingt, mit welcher Lautstärke und Wohngegend?

Ich habe nur im Gedächtnis das es in DE um Pingeligkeiten vor Gericht ging, weil ein Hahn Morgens seine Truppe zur Ordnung krähte. Das beweist doch das es Toleranz bedürfte, die allerdings nicht von allen Bürgern in der BRD erwartet werden kann, siehe mein Beispiel.

https://www.kostenlose-urteile.de/topten.kraehen_eines_hahnes.htm

Dieses Beispiel hinkt keineswegs, denn man muss Wissen, das es viele Atheisten in der BRD gibt und der Rest ist aufgeteilt in Evangelen, Katholiken und sonstige Glaubensrichtungen, alle mit verschiedenen Vorstellungen.

Woher ich das weiß:Recherche

Natürlich.

Mohammed ist in vielen Augen von sehr vielen Menschen ein Kriegsverbrecher, der mitschuldig ist für Hunderte Millionen toter Menschen seit der Erfindung des Islams. Genauso, beim Muezzinruf schreit der Moslem , dass es KEINEN GOTT ausser Allah gibt und der Mohammed sein Gesandter.

Was ist mit Göttern zB der Hindus? Buddha? Was ist mit den Atheisten? Was ist mit Jesus, Moses oder Abraham?

Ich finde, das spaltet ohnehin schon die Gesellschaft noch mehr und jetzt schon wollen viele Moslems mehr und mehr. Aus Freitag wird eventuell irgendwann täglich und dann 5 mal am Tag.

Naja, viele Linksradikale gehen ja davon aus, dass der Islam alles toller und moderner und weltoffener macht, aber es gibt soviele Beispiele, wo genau das Gegenteil passiert ist. Libanon 1960 und heute zu vergleichen sollte eine Warnung sein, genauso Iran 1970 und heute oder Afghanistan 1960 und heute…

Ob plötzlich viele Moslems in Deutschland genau an der Staatsgrenze bei der Einreise plötzlich totale Fans werden von Homosexuellen, der LGBTQ Szene, Transsexuellen, Linken, Atheisten, Christen und Juden wage ich mal zu bezweifeln.

Mohammed ist in vielen Augen von sehr vielen Menschen ein Kriegsverbrecher

Aha.

Welches internationale Kriegsrecht galt denn so anno 600-schlag-mich-tot im Mittelmeerraum, gegen das man Verbrechen hätte begehen können?

Ich war ja immer der Meinung, die erste wirklich umfassende international anerkannte Kodifizierung von Kriegsrecht sei die Haager Landkriegsordnung vom Beginn ds 20. jahrhunderts gewesen, oder wenn man ganz großzügig zurückgeht, vielleicht die Ausführungen und Theorien Grotius zu diesem Thema im Rahmen des 30-Jährigenn Krieges.

Ansonsten, was genau haben wird denn aus der Zeit? Filmaufnahmen, Befehlsprotokolle etc?

Mit nen bisschen quellenkritischem Hintergrund, wird man festhalten müssen, was man hat sind 1500 Jahre alte Zuschreibungen und Behauptungen, die überhaupt nicht verifizieerbar sind.

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@Otaku19995

Ermordung und Köpfung von mehr als 800 jüdischen Kindern und Männern auf Veranlassung Mohammed (Banū Quraiza).

Hinrichtung indem man einen Menschen in Stücke zerreißt nach Kritik (Umm Qirfa)

Verschleppung vieler Frauen aus verfeindeten Stämmen um sie als Sexsklavinnen zu halten (zB Maryam)

Belagerung und Krieg (zB Feldzug gegen Medina oder Mekka)

Massenhafte Raubzüge und Übergriffe auf Karawanen (weswegen es viele Zitate im Koran gibt über Kriegsbeute, aber keinen einzigen über Frieden)

Reicht dass, oder nicht.

Wäre Moslem Mohammed heute auf der Welt und würde wieder töten und Kriegsspiele wollen, würde man in in Den Haag finden. Vertrau mir 😉

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@KaiHermannYouth

Ich frage nochmal, gegen welches Kriegsrecht sollen diese Handlungen ihrerzeit verstoßen haben?

Da hast von dezidierten Kriegsverbrechen gesprochen, um geltendes Kriegsrecht im Sinne eines Verbrechens brechen zu können müsste es aber erstmal eines gegeben haben. Welches aber hätte das sein sollen?

Und dann noch einmal der hinweis zum sinnvollen, quellenkritischen historischen Arbeiten, was genau gewesen ist, wissen wir nicht.

Wir wissen nicht genau was passierte und schon gar nicht auf wessen Veranlassung hin, wir haben allenfalls Schriftzeugnisse, die mehr als ein Jahrtausend alt sind, wo man in Teilen nicht einmal mehr den Autoren identifizieren kann, geschweigedenn dessen Absichten oder den Wahrheitsgehalt nachprüfen.

Von dem her, kann es durchaus sein, dass solche Handlungen stattgefunden haben, erwiesen ist es indess ohne klare archäologische Zeugnisse nicht und selbst wenn es archäologische Befunde hätte, die die Handlung an und für sich plausibel erscheinen ließen, wäre das noch kein Beweis dafür, wer das angeordent hat.

Von demher sind Behauptungen wie "Mohammed, Jesus von Nazareth oder Moses hat aber damals XYZ gemacht............." einfach in diesem Sinne nicht belegbar.

Richtig wäre, zu sagen, "Es gibt Quellen, die Behaupten, Mohammed, Jesus von Nazareth oder Moses habe XYZ gemacht".

Eine Behauptung ist aber keine Tatsache, sie bedarf denn schon der Plausibilitätsprüfung und die ist nicht damit abgehakr, dass man dieser und jener Quelle einfach mal glaubt, weil das ins eigene Weltbild passt und anderen Quellen, die gegebenenfalls anderes behaupten nicht glaubt, weil einem das anders lautende Postulat nicht gefällt.

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