Sorgerechtsstreit, wie gehe ich klug vor?

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5 Antworten

Ob Kindewwohlgefährdung vorliegt, kann nur ein Mitarbeiter vom Jugendamt beurteilen, wenn er mal unangemeldet bei der Kindsmutter vor der Tür ankommt. Wenn euer Anwalt noch weitere Beweise (sprich: Zeugenaussagen der Nachbarn) zusammentragen kann, seid ihr auf der sicheren Seite. LG 

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Kommentar von haufenzeugs
13.05.2016, 07:33

unangemeldet kann die frau gerne vor der tür stehen. sie muss sich aber leider anmelden. ohne anmeldung wird sie keiner reinlassen.

zeugenaussagen von nachbarn sind uninteressant. die gleichen aussagen bringt mutti für sich in zahlreicherer anzahl mit. das interessiert den richter nicht.

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Die Zeiten sind zum Glück vorbei als eine Mutter bei ihrer Wahnvorstellung unterstützt wurde das Kind gehöre ihr wie ein aussaugbarer Gegenstand. 

Zudem steht das Kindeswohl heute an erster Stelle. 

Die Frage steht für mich im Raum warum der Junge nicht zu Euch zieht. Es gibt immerhin einige Möglichkeiten mit Freunden in Kontakt zu bleiben. Dann wäre er an den Wochenenden und vielleicht mal in Ferien bei der Oma. Würde ich tatsächlich mit ihm besprechen. 

Je älter er wird je mehr Mitspracherecht wird ihm eingeräumt. Wobei seine Entwicklung selbstverständlich mit berücksichtigt wird. Macht ihm also Mut sich eine eigene Meinung zu bilden und diese auch offen auszusprechen. 

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Ihr habt doch alles gemacht, das Jugendamt ist am Zuge, und sowie du es darstellst, wird der Mutter das Sorgerecht über das Jugendamt per Gericht entzogen werden.

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du gehst garnicht vor. für einen sorgerechtsstreit gibt es keinen grund. es bleibt alles wie bis dato. warum sollte der vater sich plötzlich für sein kind interessieren? es verbleibt bei oma, die eltern haben weiter umgang.

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wieso du? dein partner müsste etwas tun. für alleiniges sorgerecht besteht kein bedarf. das kind lebt bei oma, dort wird es wohl weiter verbleiben da es sein gewohntes umfeld ist. die letzten jahre hat es den vater auch nicht gekümmert wo sein kind ist, warum also jetzt?

wenn er weiß, dass kind garnicht bei mutti wohnt, dann ist es seine pflicht dies dem amt zu melden. dann werden nicht berechtigte leistungen gestrichen und zurückgefordert. wenn sie allerdings nur umgangskosten beantragt hat, dann war dies berechtigt, dass stünde ihr zu.

die sache sollte kv mit dem jugendamt und seinem anwalt besprechen. gsr wird er bekommen. dann wäre zu klären ob es für den jungen sinnvoll wäre ihn aus dem gewohnten umfeld zu zerren oder ob er dort verbleibt und oma die pflegschaft übernimmt. du musst dich da raushalten. die situation betrifft nur die eltern und die scheinen gehörigen redebedarf zu haben. gerade auch was die pflichten beider eltern betrifft. die haben beide an oma abgedrückt. dich jedoch geht es garnichts an.

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Kommentar von NotYourDarling
13.05.2016, 06:11

ich weiß, das ich mich da “raushalten“ muss, weil ich keine rechtliche handhabe habe. trotzdem darf es mich doch interessieren, was mit dem kind passiert und natürlich stehe ich hinter meinem mann... und der vater kümmert sich wunderbar un den jungen! es ist nicht jedes familienmodell gleich und das er bei seiner oma (eher in der Nähe seiner Mutter) lebt, hat ihm bisher sehr gut getan und wir verstehen uns sehr gut mit ihr. schon oft haben wir überlegt ihn zu uns zu holen, aber wie schon gesagt, ein kind hängt an seiner Mutter, mitlerweile auch an der oma und seinen freunden. es wird die zeit kommen, da wohnt er bei uns, aber sollen wir einem sowieso schon durch die Situation verunsicherten Jungen noch mehr Sicherheit nehmen...? ich denke nicht! das die Mutter weiter Leistungen bezieht ist erst im laufe des Gefängnisaufenthaltes rausgekommen, sonst wäre dieses natürlich viel früher gemeldet worden! grmeinsames sorgerecht besteht bereits seit geburt des kindes, jetzt geht es um das alleinige Sorgerecht.

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