sorgerechtsentzug des vaters wegen psychische krankheit/störung

6 Antworten

Wie kommst Du darauf, daß ein Mensch, der an einer posttraumatischen Belastungsstörung leidet, sein Sorgerrecht nicht mehr ausüben kann? Wenn bei Menschen, auf die Deine Schilderung zutrifft, immer gleich das Sorgerecht entzogen werden würde, dann Himmel hilf^^ Schätzungsweise 20% aller Kinder hätten nicht zwei sorgeberechtigte Elternteile.

Was die Umgangskontakte angeht, so kannst Du beim Familiengericht einen Antrag auf begleitete Umgangskontakte stellen, um sicherzustellen, daß der Umgang des Kindesvaters nicht zu einer Kindeswohlgefährdung führt. Ich habe aber extreme Zweifel, daß das Gericht dem stattgeben wird.

er ist ein erwachsener mensch. eine posttraumatische belastungsstörung ist kein drama und er selber entscheidet wie er damit umgeht. was er während seines umgangs macht muss er mit dir nicht absprechen. du nennst keinen grund warum er sein sorgerecht verlieren sollte und du nennst keinen grund warum sein umgang eingeschränkt werden sollte. deine ängste solltest du behandeln lassen. und wie schlimm es ist das er seine mutter als großmutter des kindes vorstellt. das ist sie nun mal, ob es dir passt oder nicht. sie ist die oma und wenn sie intensiven kontakt zum kind hat, hat auch sie über kurz oder lang umgangsrechte die sie notfalls auch gerichtlich durchsetzen kann. beruhig dich also und lass die geschichte los. was dich belastet kannst und solltest du mit einem therapeuten verarbeiten. alles andere läuft gegen die wand oder wird dir sogar noch negativ angelastet und du verlierst das kind an seinen vater.

nur mal so zu deiner info, eine ptbs kann sich auf verschiedenen weisen im leben äußern und hat vorallem auch unterschiedliche auswirkungen je nach krankheitsbild! ich habe erlebt wie unberechenbar und gefählich sich dieses auswirken kann auch kindern gegenüber. meine angst ist dem zu folge völlig berechtigt. wenn ein vater vor seinen sohn mit allen aggressionen rausplasst die er in sich sein ganzes leben lang gesammelt hat, den kleinen als fo..e beschimpft, die familie nieder macht und den sohn runter macht nur weil er drei ist u stolpert, ist dieses für eine kinderseele nicht leicht zu verkraften.... das andere werde ich von dir nicht kommentieren oder mich weiter rechtfertigen. lerne lieber wenn du unbedingt was schreiben musst mit respekt zu schreiben oder auch mal hintergründe zuerfragen- ..... du bist grade mal seit dem 31.07.2012 hier gemeldet u hast 224 antworten bereits gegeben--- da würde ich dir lieber mal raten einen arzt aufzusuchen und dein helfersyndrom behandeln lassen....

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Sorry,aber einem Vater wegen einer ptbs das Sorgerecht zu entziehen?was für einen Karakter hast du?apfelkuchen hat völlig recht.menschen mit einer ptbs fühlen und handeln intensiver als ohne einer ptbs und Dann willst du das jemanden antun?

Postraumatische Belastungsstörung bei Hauskatzen

Soeben war ich unter der Dusche und wollte mich danach im Schlafzimmer umziehen, weil ich vergaß meine saubere Kleidung mit ins Badezimmer zu nehmen.

Ich öffnete abgetrocknet, aber nackt, die Badezimmertür und da saß mein Kater, der mich ganz baff ansah, zurückschreckte, mich anfauchte und in den Garten rannte.

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Aus katzenpsychologischer Sicht:

Wie lässt sich dieses Verhalten erklären?

Was lässt sich aus dem Verhalten der Katze schließen?

Ist es zu vernachlässigen oder muss ich mir ernsthaft Sorgen machen?

Kann es Spätfolgen (z.B. eine Posttraumatische Belastungsstörung) hervorrufen?


Zur Info: Ich bin normal gebaut und durchaus ansehnlich.

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Ist das Borderline oder etwas anderes?

Hallo, nun möchte ich aber doch einmal sicher gehen, dass es sich bei Ihrer Erkrankung wirklich um Borderlein handelt. Wäre interessant eure Meinung zu hören. Alter: Ende 30, Deutsch/Iranerin, wuchs im Iran auf. Vater Iraner, Mutter Deutsche. Gem. ihren Aussagen war der Vater Alkoholiker, schlug die Mutter, sie ging dazwischen und bekam die Schläge ab. Die Schwestern hätten ihr das tägliche Taxigeld abgenommen, so musste sie von der Schule heimlaufen. Den Vater hätten die Schwestern und die Mutter sterben lassen nach seinem zweiten Herzinfarkt mit der Begründung, dass er Alkoholiker war, die Mutter schlug und er nun schauen sollte wie er sich helfen könnte. Sie hat das offenbar nicht verkraftet.

Ihr Ex, von dem sie seit Jahren getrennt war, war Drogensüchtig. Er schlug sie in der Schwangerschaft in den Bauch. Sie schlug sich selbst in den Bauch und versuchte das Kind zu verlieren. Es wurde aber geboren, ist nun 14 und sie bezeichnet es als Wunderkind, da es als Frühchen zur Welt kam und überlebte.

Die Mutter Tochter Beziehung erlebte ich als sehr problematisch. Für mich baute sie sich die Tochter in den 6 Jahren, in denen sie alleine lebten zum Ersatzpartner auf. Vielleicht fand auch eine parentifizierung statt. Das Kind steht weit über ihr und muss nichts machen. Das Kind sitzt ungelogen jeden Tag, mit wenigen Ausnahmen, von 14 Uhr bis 2130 Uhr auf dem Sofa und schaut Handyvideos oder aber TV. Es heisst nur: Mama ich hab Durst, Mama rennt los. Mama ich hab Hunger, Mama rennt los. Mama streichel mich, Mama streichelt. Es gibt eigentlich kaum eine Minute in denen beide getrennt sind. 1400 Uhr kommen beide heim, sind dann bis 2130 Uhr komplett zusammen (agal was, ob auf dem Sofa, einkaufen - alles zusammen) und gehen gemeinsam um 2130 Uhr ins Bett. Bis vor einem halben Jahr war es auch so, dass meine Ex ein bis zweimal die Woche bei ihrer Tochter im Bett schlief. Wollten wir etwas unternehmen und die Tochter nicht mit, wir blieben daheim. Wir wollten einen Tanzkurs machen - nicht möglich weil die Tochter ja einen Abend alleine gewesen wäre. Ich empfand es auch als merkwürdig dass sie ihrer Tochter von der Arbeit erzählte, aber nicht mir. Sprach ich sie darauf an hiess es ich wäre nur eifersüchtig, das sei krank. Ich denke sie hat sich Halt bei Ihrer Tochter gesucht. Das muessen brutale Verlustängste sein. Es gab Aussagen wie meine Tochter kann so lange bei mir wohnen wie sie will und ich denke dass Kinder heute ohnehin noch angeleitet werden müssen bis sie 30 sind. Merkwürdig. War einmal eine Freundin zu besuch (sie hatte wirklich nur eine Freundin, mit der sie alle 3 Wochen einmal etwas unternahm), dann war meine Ex immer mittendrinnen. Alles spielte sich in Wohnzimmer ab, ich weiss gar nicht für was es ein Kinderzimmer (und das ist riesig) gab. Sagte ich einmal dass es mich schon etwas stört, dass wir keine gem. Zeit verbringen, hiess es ich würde mich nicht einbringen. Ja, klar, ich schau zu wie die sich streicheln. Witzig. Ich denke beide sin

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Ist das irgendeine psychische Störung wenn man sich kranke Sachen denkt?

Also ich weiß nicht ob das eine Störung ist , weil man kann das auch gar nicht richtig mit Worten erklären , was ich denke. Ich denke mir mit Personen (die existieren und ich kenne) so nicht normale Sachen , man kann sowas nicht erklären, weil es voll vieles Verschiedenes ist. Und das ist keine Phantasie oder so , falls ihr das denkt , denn diese komischen Vorstellungen denke ich mir einfach so mitten am Tag , das kommt einfach und ich kann es auch nicht lassen mir sowas vorzustellen. Also wenn ich mir jetzt z.B. sage , ab heute will ich mir das nicht mehr vorstellen, dann geht das nicht , das kommt einfach , ich kann es nicht steuern. Also hat das auch nix mit Phantasie oder so zu tun. Ich denke mir nicht nur solche "kranken Sachen " mit Personen, sondern auch allgemein, wirklich man kann das nicht in Worte beschreiben , was das ist. Für euch scheint das bestimmt sehr merkwürdig vorkommen ,ich weiß . Und ja es ist auch schwer zu verstehen, vielleicht könnt ihr euch unter meiner Erklärung auch nix vorstellen. Aber trotzdem : kennt das jemand , oder kommt euch irgendwas in den Sinn , wenn ihr das liest und was könnte es sein? Und ist das vielleicht eine psychische Störung und vergeht sowas mit der Zeit auch wieder? Oder stellt sich sowas jeder vor ? PS: ich bin w/14 , falls das wichtig sein sollte

Bitte nur ernstgemeinte Antworten, denn diese Frage ist echt kein Spaß!

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Ich schreibe nach den Ferien noch zwei Arbeiten bevor es in ein Praktikum geht. Befinde mich seit August 2017 in der Ausbildung. Eigentlich war ich immer ganz gut in der Schule. Ich hatte aber Jahre psychische Probleme, womit ich mich aber irgendwie angefreundet hab. So schien es zumindest. Jedenfalls hatte ich nun gehäuft das Gefühl, dass Menschen um mich herum bemerken, was mit mir los ist.

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Ist die plötzliche Angst und Antriebslosigkeit normal ?

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bruder hat sein leben nicht mehr im griff

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Sex mit Mutter gehabt, wie soll ich mich nun verhalten?

Ich hatte sex mit der Mutter meiner Freundin, wie soll ich mich nun gegenüber der mutter verhalten, ich bin total aus den wind und kann es nicht glauben was da passiert ist, die mutter meldet sich auch nicht mehr, es ist nun alles so angespannt.

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