sorgerecht nach versuchten selbstmord

9 Antworten

ich möchte das er sich um sein kind kümmert und er will es ja auch und würde es ihm nie verbieten.... nur ich habe angst um mein kind das sowas wieder passieren könnte! ich war beim jugendamt hab aber noch nichts gesagt das das alles vorgefallen ist sie hat nur gesagt das er klagen kann und ich einen grund dafür brauche das ich nur das alleinige will

Dein Grund?? Du hast Angst, dass er sich etwas antut und dass er dabei auch deinem Kind schaden kann, weil er in dem Moment nicht darüber nachdenkt!! Da brauchst du sowieso einen Anwalt und die Krankengeschichte hilft dir auch.

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Wenn sein Suizidversuch bekannt ist und wenn du seine Krankheit bestätigst, kann ich mir nicht vorstellen, dass er ein gemeinsames Sorgerecht bekommt. Ihr seid nicht verheiratet und er ist krank. Wenn du dann das alleinige Sorgerecht hast, würde ich auch überlegen OB er das Kind allein und unbegleitet sehen sollte....

Wenn er so labil ist, würde ich mein Kind nicht allein bei ihm lassen....er braucht nur mal gegen einen Baum zu fahren, falls er "ausflippt". Das wäre mir zu gefährlich.

Ganz abgesehen von diesen Drohungen ist Dein Ex-Freund der Vater Deines Kindes und somit solltest Du ihm auch die Rechte zugetehen, die er als Vater hat. (Eine Ausnahme wäre, wenn wirklich schwerwiegende Gründe gegen das gemeinsame Sorgerecht sprechen würden). Was die psychischen Probleme Deines Ex-Freundes anbelangt, denn die hat er sicher, sowohl wenn er einen Selbstmord ankündigt und selbstverständlich erst Recht, wenn er den Versuch tatsächich macht, sollte er sich in eine entsprechende therapeutische Behandlung begeben. Auch wenn es nicht wirklich korrekt ist, weder menschlich noch rechtlich, könntest Du davon Deine Zustimmung zum gemeinsamen Sorgerecht abhängig machen. Ich persönlich bin der Meinung, daß ein Kind ein Recht auf beide Eltern hat. Auch wenn man als Paar nicht mehr miteinander leben kann, so sollte man doch versuchen, für das gemeinsame Kind als Eltern dazusein. Wenn bei verheirateten Eltern ein Elternteil psychische Probleme hat, wird diesem das Sorgerecht auch nicht aberkannt und wenn es so wäre, müssten mit Sicherheit ganz viele Kinder ohne Eltern oder nur mit einem Elternteil leben.

er war ja nach seinem versuch in einer nervenklinik für paar tage nur er will sich nicht behandeln bzw beraten lassen .... ich habe ja nichts dagegen im prinzip das wir uns beide um unser kind kümmern ... nur ich habe angst das so etwas wieder passiert und dann vielleicht auch mit dem kind was .... weil er überlegt da nicht lange so ist er

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@anja09

Ich verstehe Deine Sorge gut. Ähnliche Gedanken gingen mir beim Lesen Deines Beitrages auch durch den Kopf. Aber auch für solche Konstellationen gibt es Regelungen, z.B. die, daß der Vater sich, zumindest solange er gefährdet ist, das Kind nicht allein betreuen darf. Das ist sicher keine leichte Entscheidung, die Du hier treffen musst, dennoch bin ich der festen Überzeugung, daß es richtig ist, wenn der leibliche Vater ebenfalls das Sorgerecht für sein Kind bekommt. Es kommt leider viel zu häufig vor, daß Mütter unter dem Vorwand der Sorge ihr Kind als "Waffe" und Druckmittel gegen den Vater benutzen. Ich glaube nach Deinen Ausführungen nicht, daß Du zu diesen Müttern gehörst. Mit einem einvernehmlichen, gemeinsamen Sorgerecht tust Du nicht nur Deinem Kind etwas Gutes sondern auch seinem Vater. Seine psychischen Problem kann und sollte er behandeln lassen, dann kann er vll. auch ein wirklich guter Vater werden. Ich wünsche Dir und Deinem Kind alles Gute!

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@TanteBertha

ich würde ihm niemals sein kind verbieten usw. ...... wenn er sich doch nur ändern würde hätte ich auch vertrauen ... ändern in dem das er einsieht das er betreuung braucht (ich war deswegen in psyhologischer betreuung) und einsieht das er mit druck und drohungen die immer wieder von ihm kommen, aufhören soll!!! er konnte mir nicht einmal einen grund nennen für ein gemeinsames sorgerecht was das kind betrifft nur was mich betrifft!!! und diese gründe sind einfach nur lächerlich

danke danke

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