Sorgen um Konvertierte Freundin

...komplette Frage anzeigen

8 Antworten

Man sagt nicht umsonst: Die schlimsten Fanatiker sind Konvertiten. Das kommt vor. Sprech mal mit jemanden der radikal mit dem Rauchen aufgehört hat, oder jemand der von einem Tag zum anderen vom Fleichesser zum Veganer wird. Das Thema ist für die beiden so intersannt dass sie sich halt dauernd damit beschäftigen und andere deshalb vonihrem Glauben überzeugen wollen. Du musst dir Sorgen machen, wenn Du merkst, dass die beiden unter dem Einfluss eines Radikalen Islamistischen Hassprediger stehen. Dann musst du dir überlegen, ob du die Mitverantwortung hast, ihnen aus diesem Einflusskreis zu helfen. Wenn sie aber einfach aus freien Stücken zum Islam konvertiert sind, und dies einfach ausleben woll, wirst Du merken, wie sich das Dauergelaber über das Thema bald wieder normalisiert und du irgendwann wieder normal mit ihnen reden willst. Wenn es dir auf den Geist geht, sag einfach, du willst nicht bekehrt werden. Der Islam erlaubt eigentlich keine aktive Missionierung, er fordert nur dazu auf, nichtgläubige zum Islam "einzuladen". Ihr Imam sollte sie darauf hinweisen.

Da gibts eine Freundin. Sie ist zum Islam konvertiert lebt mit Ihrem Freund (auch konvertiert) zusammen.

Eigenartige Konvertiten, die ohne Trauung zusammenleben!?! Da scheint es aber mit dem Einklang zum Koran nicht weit her zu sein!?! "Pseudomuslime" oder was?

Du solltest ihr sagen, dass sie Dich mit diesem neuen Verhalten verletzt. Religion ist Privatsache, da kannst Du ihr nicht reinreden, aber wenn sie Dich damit beleidigt und belästigt und eigentlich nichts mehr tut, um Deine Freundin zu sein, solltest Du ihr das sagen. Wenn sie das nicht einsieht, solltest Du darüber nachdenken, die Freundschaft aufzugeben.

So leid es mir tut, sie hat sich anscheinend bewusst für diese Art zu leben entschieden. Das habt ihr zu akzeptieren und dann müssen beide Seiten mit den Konsequenzen leben.

Ihr findet nicht gut, wie sie lebt. Aber das ist lediglich eure Ansicht. Wenn sie so glücklich ist, wieso sollte sie daran etwas ändern? Natürlich kann man sich Sorgen machen, wo das ggf noch enden soll. Aber letztendlich, sie hat es so entschieden!

Maximal könnt ihr in einem Gespräch mit ihr euren Standpunkt klarmachen. Dass ihr sie nicht verlieren wollt, sie aber eben durch den Fundamentalismus Gefahr läuft, euch als Freunde zu verlieren. Mehr wird nicht möglich sein.

Aber es ist nunmal so, dass sich auch Freunde voneinander entfernen, weil sie sich eben in verschiedenen Richtungen entwickeln. Das ist normal und gehört (ab und an leider) eben auch zum Leben dazu.

Wenn sie eben nicht von ihrem religiösen Fanatismus abkommen wollen, dann lass sie halt und wende dich von ihnen ab. Du wirst da nichts mehr reißen können, außer wenn du für die beiden ebenfalls zum Islam konvertierst, was ich die nicht raten würde.

Also mir sind die Muslime und Muslima auch etwas unheimlich. Die von ihren "Glauben" abzubringen halte ich eher für unmöglich. Wende dich doch mal an ihre Eltern oder falls vorhanden Großeltern. Diese haben oft den größten Einfluss. Wenn sie von denen auch nichts mehr wissen will, weil sie nicht Islamisch sind, dann ist das wirklich sehr besorgniserregend!

Abschiessen? Natürlich nicht. Wir sind hier nicht in Afghanistan.

Deine Freundin hat sich den Typen ausgesucht. Es ist ihre Sache. Du kannst ihr einmal Deine Meinung sagen und dann hat es sich. Ständig herumnörgeln macht die Sache nicht besser. Wenn Du den Kontakt abbrechen möchtest, dann tu das. Aber nörgeln bringt nichts. Und was soll ein Ultimatum? Ihr seid keine Staaten, die miteinander über Atomwaffen verhandeln, oder?

Ich würde mir das auch nicht gefallen lassen. Sie hat sich für ihren Weg entschieden. Geh du Deinen

Was möchtest Du wissen?