Sonne als Gott ansehen?

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XErichX, was ist Weihnachten denn für ein Fest? Sol invictus - Sol (lateinisch sol „Sonne“) ist der Sonnengott der antiken römischen Mythologie. Dieses Fest wurde im alten Rom als die Saturnalien gefeiert. Kaiser Konstantin, 4. Jahrhundert n.Chr., machte daraus ein christliches Fest, die Geburt Christi. Als wenn es Jesus Christus nötig hatte, in dieser Form geehrt zu werden! Immerhin praktizierte Konstantin so ziemlich bis zu seinem Lebensende den Sonnenkult.

Reicht das?

"Denn Gott der HERR ist Sonne und Schild; der HERR gibt Gnade und Ehre: er wird kein Gutes mangeln lassen den Frommen. Denn Gott der HERR ist Sonne und Schild; der HERR gibt Gnade und Ehre: er wird kein Gutes mangeln lassen den Frommen." Psalm 84:11 Das ist natürlich nur ein Metapher für Gott, niemals hat der Schöpfer gewollt das die Menschen das was er geschaffen hat, und dazu zählen auch Sonne und Schild, anbeten. 

Nimrod – Die Geburt des Sonnengottes

Weihnachten hat seinen Ursprung in dem korrupten und teuflischen System, das in der Bibelprophetie durchgehend als Babylon bezeichnet wird. Die Wurzeln liegen im antiken Babylon mit dem ersten Machthaber Nimrod, nicht lange nach der Sintflut. Satan, der Ur-Rebell und Vater der Lüge, hat die Menschen durch diesen babylonischen Irrgarten bis zum heutigen Tag geführt, verführt und verwirrt. Durch Nimrod, der Seinen Schöpfer ablehnte, konnte Satan wirken und seinen teuflischen Plan ausführen.

Nimrod, der Enkel Hams und der Großenkel Noahs, war der Gründer des babylonischen Systems, welches seither die Menschheit fest im Griff hat. Es sind die, von Menschen regierten Reiche und Regierungen, die auf einem konkurrierenden und gewinnorientierten ökonomischen System basieren. Nimrod ließ den Turm zu Babel, die Hauptstadt Babylon, das antike Ninive und viele weitere Städte erbauen. Er war es, der das erste weltliche Königreich errichtete.

Der Name Nimrod leitet sich vom hebräischen Wort „marad“ ab und bedeutet „er rebellierte“. Die Bibel berichtet von Nimrod als den „ersten Gewalthaber auf Erden“ (1. Mose 10,8). Nimrods Gott war Satan. Er war so verdorben, dass er, den Überlieferungen zufolge, seine eigene Mutter heiratete. Semiramis, seine sog. Mutter-Frau, verbreitete nach seinem Tod die Lehre vom Überleben Nimrods als ein Geistwesen. Sie behauptete, dass ein ausgewachsener immergrüner Baum über Nacht aus einem toten Baumstumpf erwuchs, welches die Auferweckung Nimrods aus dem Tod symbolisierte. Weiter propagierte Semiramis dem Volk, dass Nimrod an seinem Geburtstag jedes Jahr diesen immergrünen Baum besuchen und Geschenke dort hinterlegen würde. Es war der 25. Dezember an dem Nimrod geboren wurde.

Semiramis wurde so zur „Himmelskönigin“ und Nimrod wurde zum falschen Messias, der Sohn Baals, des Sonnengottes. Nimrod wurde wiedergeboren als Tammuz. Dieses babylonische System „Mutter mit Kind“ (Semiramis und Nimrod wiedergeboren) wurde zum Hauptobjekt der Anbetung. Nach der Sprachenverwirrung in Babel verteilten sich die Menschen über die ganze Welt und nahmen die Religion Nimrods mit.

Diese Art der heidnischen Götzenverehrung hat sich seither über die ganze Welt ausgebreitet. Die Namen variieren je nach Land, Sprache und Kultur. In Ägypten waren es Isis und Osiris, in Griechenland Aphrodite und Adonis, im heidnischen Rom Fortuna und Jupiter. Sogar in China, Japan und Tibet findet man dieses Gegenstück der Madonna, lange vor JAHUSCHUAHs Geburt!

Im Grunde sind alle heidnischen Götter nichts anderes als „Reinkarnationen“ Nimrods, die alle für sich in Anspruch nehmen, dass sie am 25. Dezember ihren Geburtstag haben.

„Nimrod, der Sonnengott, ist in seiner vergötterten Form als Baal bekannt. Die Mythologie offenbart die Tatsache, dass der Gott Baal und die Göttin ‚die Himmelskönigin’ allgemein unter verschiedenen Namen und Titel angebetet wurden. Die Geschichte bestätigt, dass Nimrod und seine Frau Semiramis die Prototypen für alle Götter und Göttinnen, die alle nachfolgenden Kulturen und Gesellschaften durchdrangen.“ (David, Terrell, World Religions, von http://www.thebabylonmatrix.com/index.php?title=911:Occult_symbolism_VII  ;vgl. auch Alexander Hislop, Von Babylon nach Rom)

zitiert aus: http://www.bibel-offenbarung.org/falsche-anbetung/der-heidnische-ursprung-von-weihnachten.html

Hallo xErichX,

"nichts neues unter der Sonne!":

vor etwas mehr als 2600 Jahren wurde in der Bibel folgendes festgehalten:

Hesekiel 8:15 Und er sagte ferner zu mir: „Hast du [dies] gesehen, o Menschensohn? schDu wirst noch weiter große Abscheulichkeiten sehen,schlimmer als diese.“ 16 So brachte er mich zum... und ihrem Gesicht gegen Osten, und sie beugten sich gegen Osten nieder, vor der Sonne. 

Wenn der der Gott der Bibel es will:

Offenbarung 6:12 . . .Und ich sah, als es das sechste Siegel öffnete, und es ereignete sich ein großes Erdbeben; und die Sonne wurde schwarz wie härenes Sacktuch, . . .

Braucht es noch mehr Worte? Dein Ansinnen ist mit christlichem Glauben nicht vereinbar!

Offenbarung 14:7 . . .und betet den an, der den Himmel und die Erde und das Meer und die Wasserquellen gemacht hat.“

Beste Grüße

JensPeter

Bis in die Neuzeit hinein wurden Kirchen geostet. D.h. sie wurden so gebaut, dass die Gläubigen grundsätzlich gen Osten zur aufgehenden Sonne (Richtung Altar) beten.

Der Gedanke dahinter war, dass Jesus von der aufgehenden Sonne her wieder erscheinen würde. Die aufgehende Sonne wurde mit dem wiedererscheidenden Jesus gleichgesetzt.

Die "Heiden" beten tatsächlich die Sonne an bzw. deren "Gott" (Hes.8,16).

Die "Kinder Gottes" (Röm.8,16) sollten jedoch unseren ewigen Vater direkt anbeten (Joh.14,16; 1.Petr.1,3; Offb.19,10).

Kleine Ergänzung:

Hesekiel 8:3 . . ., und ein Geist trug mich zwischen der Erde und den Himmeln und brachte mich in den Visionen Gottes nach Jerusalem, an den Eingang des inneren Tores, das nach Norden sieht, wo der Wohnort des Sinnbildes der Eifersucht ist, das zur Eifersucht reizt. 4 Und siehe, die Herrlichkeit des Gottes Israels war dort gleich der Erscheinung, die ich in der Talebene gesehen hatte. 5 Und er sprach dann zu mir: „Menschensohn, erhebe bitte deine Augen in Richtung nach Norden.“ Da erhob ich meine Augen in Richtung nach Norden, und siehe, nördlich vom Tor des Altars war dieses Sinnbild der Eifersucht im Eingangsweg. 6 Und er sagte weiter zu mir: „Menschensohn, siehst du, welch große Abscheulichkeiten sie tun, die Dinge, die das Haus Israel hier tut, [um mich] von meinem Heiligtum weit zu entfernen? Und noch wirst du wiederum große Abscheulichkeiten sehen.“ 7 Demgemäß führte er mich an den Eingang des Vorhofs, und ich begann zu sehen, und siehe, ein gewisses Loch in der Wand. 8 Er sprach nun zu mir: „Menschensohn, durchbohre bitte die Wand.“ Und ich durchbohrte allmählich die Wand, und siehe, da war ein gewisser Eingang. 9 Und er sagte ferner zu mir: „Geh hinein, und sieh die schlimmen Abscheulichkeiten, die sie hier tun.“ 10 Da ging ich hinein und begann zu sehen, und siehe, jede Darstellung von Kriechtieren und widerlichen Tieren und alle mistigen Götzen des Hauses Israel waren ringsherum in die Wand eingeritzt. 11 Und siebzig Männer von den Älteren des Hauses Israel mit Jaasạnja, dem Sohn Schạphans, der unter ihnen stand, standen vor ihnen, jeder mit seinem Räucherfaß in seiner Hand, und der Wohlgeruch der Wolke des Räucherwerks stieg empor. 12 Und er sprach dann zu mir: „Hast du gesehen, o Menschensohn, was die Älteren des Hauses Israel im Finstern tun, jeder in den Innenkammern seines Schaustücks? Denn sie sagen: ‚Jehova sieht uns nicht. Jehova hat das Land verlassen.‘ “ 13 Und er fuhr fort, zu mir zu sprechen: „Du wirst noch weiter große Abscheulichkeiten sehen, die sie tun.“ 14 So führte er mich an den Eingang des Tores des Hauses Jehovas, das nach Norden hin ist, und siehe, da saßen die Frauen, [die] den [Gott] Tạmmuz beweinten. 15 Und er sagte ferner zu mir: „Hast du [dies] gesehen, o Menschensohn? Du wirst noch weiter große Abscheulichkeiten sehen, schlimmer als diese.“ 16 So brachte er mich zum inneren Vorhof des Hauses Jehovas, und siehe, am Eingang des Tempels Jehovas, zwischen der Vorhalle und dem Altar, waren etwa fünfundzwanzig Männer, mit ihrem Rücken gegen den Tempel Jehovas und ihrem Gesicht gegen Osten, und sie beugten sich gegen Osten nieder, vor der Sonne.

Die Abscheulichkeiten begingen nicht die Heiden - sondern das Haus Israel!

Kriechtiere z.B., obgleich geschrieben steht

2. Mose 20:3 Du sollst keine anderen Götter wider mein Angesicht haben. 4 Du sollst dir kein geschnitztes Bild machen noch eine Gestalt wie irgend etwas, was oben in den Himmeln oder was unten auf der Erde oder was in den Wassern unter der Erde ist. 5 Du sollst dich nicht vor ihnen niederbeugen noch dich verleiten lassen, ihnen zu dienen, denn ich, Jehova, dein Gott, bin ein Gott, der ausschließliche Ergebenheit fordert, . . .

Ein Grundsatz, der bis heute oft übersehen wird!

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