Sonderurlaub des Vaters bei Geburt eines Kindes!?

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Anspruch auf Sonderurlaub für die Geburt des Kindes hat nur der Vater des Kindes. Meistens handelt es sich um einen bezahlten Tag den der Mitarbeiter von seiner Firma bekommt. Es können aber auch zwei Tage sein, das ist aber nicht gesetzlich geregelt und hängt vom Wohlwollen des Arbeitgebers ab. Ob der Sonderurlaub auch gewährt wird, wenn der Vater nicht mit der Mutter des Kindes verheiratet ist, hängt vom Tarifvertrag ab.

Wenn darin nicht genau geschrieben ist das der Sonderurlaub nur für verheiratete Partner gewährt wird, kann eine Freistellung gewährt werden. Falls der Vater des neugeborenen zur zeit der Geburt in der Elternzeit ist, hat er natürlich keinen Anspruch auf Sonderurlaub von seinem Arbeitgeber. Das heißt seine Elternzeit verlängert sich nicht um den einen Tag Sonderurlaub, da das Arbeitsverhältnis zu dieser Zeit ruht. Wer nicht genau weiß wie viel Sonderurlaub ihm bei der Geburt eines Kindes zusteht, sollte es im Arbeitsvertrag oder im Tarifvertrag nachlesen.

Da man nie genau weiß ob das Baby pünktlich zur Welt kommt ist es sinnvoll mit der Personalabteilung oder dem Arbeitgeber über den Sonderurlaub zu sprechen. Es ist sicher möglich dass der werdende Vater seinen Sonderurlaub spontan nehmen kann, wenn das Kind auf die Welt kommt. Wichtig ist allerdings das man es vorher besprochen hat und nicht aus heiterem Himmel seinen Sonderurlaub in Anspruch nehmen möchte. Quelle : http://www.papi-und-mami.de/geburt/sonderurlaub-geburt.php

Danke!!!

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Bei der Geburt des Kindes bekommt er einen Tag Sonderurlaub zugesprochen. Wenn er länger zu Hause bleiben möchte, wird das vom "normalen" Urlaubsanpruch abgezogen.

Diese Frage kann wohl am allerbesten der Arbeitgeber beantworten.

Man kann als Vater aber normalerweise ohne Probleme Elternzeit nehmen - z.B. die ersten 2 Lebensmonate des Kindes.

Ja,nur befindet er sich ja zu dem Zeitpunkt noch in der Probezeit. Arbeitgeber wird dazu noch befragt,ich hatte nur gehofft,dass man mir hier dazu eventuell schon etwas sagen kann!

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Vom Arbeitgeber gestellte Wohnung über Dritten (kein Arbeitsvertrag, kein Mietvertrag). Wie sind die gesetzlichen Regelungen?

Hallo, folgende Situation hab ich! Ich habe seit dem 29.07.2016 eine Arbeitsstelle in einem Hotel angenommen. Mir wurde vom Arbeitgeber beim Vorstellungsgespräch eine Wohnung zugesichert (für eine weitaus kleinere Miete). Mit der Vermieterin habe ich am selbigen Tag eine Wohnungsübergabe gemacht, jedoch haben wir noch keinen gemeinsamen Vertrag abgeschlossen es wurde lediglich festgehalten, dass die Miete mir direkt vom Lohn abgezogen werden sollte und der Arbeitgeber diese dann überweise. Den Vertrag wollte die Vermieterin mir nachreichen. Einen Monat später, haben wir immer noch keinen Arbeitsvertrag abgeschlossen und ich merkte schon, dass die neue Arbeitsstelle mir nicht gefällt und irgendwas hier nicht stimmt. Die Vermieterin wollte mit mir den Vertrag abschließen und berichtete mir, das (auch bis zum heutigen Datum) noch keine Miete vom Arbeitgeber überwiesen wurde (dieser befand sich im Urlaub), jedoch wurde mir schon die Miete vom Gehalt abgezogen. Ich sagte ihr, dass ich dort nicht länger arbeiten werde und schon auf der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle bin. Leider kam es auf der Arbeitsstelle zu heftigen Komplikationen, was mich dazu erforderte dort fristlos zu kündigen. Umgehend berichtete ich der Vermieterin davon, und auch dass ich in den nächsten Tagen ausziehen werden. Nun verlangt allerdings die Vermieterin nicht nur für den gesamten Aufenthalt (29.07. - 05.10.), sondern auch für den kompletten Oktober die gesamte Miete von mir, vor dem 05.10. Aus Kulanz erlässt sie mir die restlichen 8 Wochen. Ist das richtig, trotz nichts vertraglich Festgehaltenem?

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