Sonderregelung bei Todesfall für die Umsatzsteuererklärung?

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3 Antworten

Das ist eine harte Nuß. Ich würde beim Finanzamt anrufen und denen sagen, wie es ist. Man kann sich ja nun nichts aus der Nase ziehen. Zur Not muss es so gemacht werden, wie es sich aufgrund der dürftig vorhandenen Zahlen eben machen lässt.

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Kommentar von SonnenscheinRE
21.06.2016, 11:37

genau das denke ich mir auch. Aber das Finanzamt will es haben. Haben sogar schon geschätzt :-(

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Immerhin Kontoauszüge, aufgrund dessen lässt sich ja schon was machen. Wer hat denn bisher die Buchhaltung gemacht? Es muss doch irgendwelche Auswertungen geben, die auf den Ertrag schließen lassen.

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Kommentar von SonnenscheinRE
21.06.2016, 10:57

Die verstorbene Person hat die Buchhaltung bis dato gemacht. Und leider existiert nicht mehr als die gefundenen Rechnungen und ganz wenig Kundenquittungen/Überweisung von Kunden.

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Dazu bräuchte man mehr Informationen. Ist der Betriebsinhaber gestorben? Gabe es denn überhaupt keine USt-Anmeldungen in den letzten 5 Jahren???

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Kommentar von SonnenscheinRE
21.06.2016, 09:33

Ja leider ist der gestorben und man findet die letzte Meldung von 2012. Das Finanzamt fordert ab 2013 nun eine Umsatzsteuererklärung von den Erben.

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