Sonderkündigungsrecht Internet&TV bnei Umzug und Vertragsänderung?

3 Antworten

Hier besteht natürlich kein Sonderkündigungsrecht.

Vodafone kann die Leistung am neuen Wohnort auch erbringen. Folglich kann der Vertrag weitergeführt werden.

Die Frage ist ja eher, ob du bisher Vertragspartner warst. Warst du Vertragsinhaber, dann ist das alles so richtig.

Ich war und bin Vertragspartner, allerdings nie für den Breitbandanschluss daher würde eine Vertragsänderung zu meinem Nachteil nötig um die Leistung weiterhin erbringen zu können. Ist das eine unzureichende Argumentation?

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@DelBiero

Ja, ist unzureichend. Wichtig ist nur, ob die Leistung am neuen Wohnort erbracht werden kann oder nicht. Sonderkündigung gäbe es nur, wenn am neuen Wohnort der Breitbandzugang nicht möglich wäre.

Ob das da bisher von jemand anderen bezahlt wurde oder nciht ist völlig unerheblich. Das war eben nur ein reines Zugeständnis deines bisherigen Vermieters.

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Ich persönlich sehe hier kein Sonderkündigungsrecht.

Es ist in meinen Augen unerheblich ob der Anschlusspreis über die Miete gezahlt wurde oder direkt von dir.

Der Anbieter kann am neuen Wohnort auch seine Leistung erbringen, insofern besteht meiner Meinung nach kein Sonderkündigungsrecht.

Der Anschlusspreis wurde von mir garnicht gezahlt und daher nie Teil der vertraglichen Vereinbarung. Ich konnte den Anschluss unentgeltlich nutzen. Daher möchte der Anbieter den Vertrag zu meinem Nachteil ändern.

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Bist du dir sicher, dass du Vertragspartner warst? Denn dann wäre es sehr unüblich, dass der Preis in der Miete enthalten war....

Es geht konkret um die Bereitstellungskosten des Breitbandanschlusses, welche bisher nicht Teil meines Vertrages sind. Laut meinen Informationsstand können solche Gebühren, ähnlich wie Telefon und Kabelfernsehen anteilig in die Mietnebenkosten eingehen.

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Bevor ich am nächsten Tag erneut dort anrufen konnte, bekam ich bereits einen Anruf einer dritten Dame, die sich meldete, um mich für Oktober 2018 (!?) als Kundin zurück zu gewinnen. Ich erzählte dieser Dame alles oben aufgeführte und sie versicherte mir, dass sie als langjährige Mitarbeiterin (wortlaut: "Ich arbeite hier schon 6 Jahre, glauben Sie mir, ich weiß wovon ich rede") versichern könne, dass eine Sonderkündigung in Ordnung ginge, jedoch mit 3 Monaten Frist. Ich solle den Mietvertrag und die Meldebescheinigung als Nachweise einschicken, dann würde man die Kündigung fertig machen.

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