Sonderkündigungsrecht bei automatischem Wechsel von e-plus auf o2?

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2 Antworten

Ich habe dasselbe Problem wie der Fragesteller. Nun stellen sich E-Plus und o2 auf den Standpunkt, dass ein Sonderkündigungsrecht nicht gewährt würde, da alle Leistungen und Gegenleistungen gleich bleiben würden. So weit, so wenig erfreulich für den Kunden, wie auch nicht angreifbar - wenn es denn stimmt. 

Ich habe nun einen Unterschied gefunden, den ich bereitwillig teile: Die Mailbox von E-Plus hatte eine Faxfunktion, d.h. sie konnte Faxe empfangen und speichern. Man konnte sie im Anschluss an einen beliebigen Faxanschluss zum Ausdrucken weitersenden. (Ob das bei allen Verträgen von E-Plus der Fall war, weiß ich nicht. Bei meinem aber schon, ich hatte einen Vertrag namens Fünfsation.) Die Mailbox von o2 ist dazu aber nicht in der Lage, was mir auch der telefonische Support von o2 eindeutig bestätigt hat.

Meine Schlussfolgerung: Zumindest in diesem Punkt ist eine Leistung ohne Ersatz weggefallen, Leistungen und Gegenleistungen sind also doch nicht gleich. Das sollte eine Sonderkündigung auch gerichtsfest ermöglichen.

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Hallo halfbase228.

Schade, dass du keine guten Erfahrungen mit uns gemacht hast.

Nach der Umstellung enthält dein Tarif die gleichen Leistungen zum gleichen Preis wie zuvor.
Außerdem surfst und telefonierst weiterhin im bisherigen Netz, und auch die Vertragslaufzeit bleibt unverändert.
Es ändert sich lediglich die Marke.
Aus diesem Grund ergibt sich auch kein Sonderkündigungsrecht.

Bei weiteren Fragen schau auch gerne in unserem Forum vorbei, dort haben wir extra dafür einen Bereich eingerichtet: https://hilfe.o2online.de/community/umstellung-auf-o2

Gruß
Antje

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