Sonderkündigung wegen Vertragsänderung im Ballettstudio

2 Antworten

Verträge gelten immer zweiseitig. Wenn die Schule plötzlich die Bedingungen ändert, kannst du damit einverstanden sein oder auch nicht. Seitens der Schule wäre das ja eine Änderungskündigung.

Du hast keinen Vertrag zu diesen Konditionen abgeschlossen, musst also auch nicht mehr zahlen und müsstest, soweit ich weiß, eine Art "Sonderkündigungsrecht" haben. Umgekehrt muss aber auch das Balletstudio, je nach dem was im Vertrag vereinbart wurde, seine Seite der Vereinbarung erfüllen, darf also, entsprechende Kausel ausgenommen, nicht einfach die Preise erhöhen welche nicht Vertragsbestandteil sind.

Handyvertrag kündigen aus diversem Grund

Guten Tag Ihr^^, wie ihr lesen könnt geht es um mein Handyvertrag den ich am liebsten sofort loswerden will. Das Thema ist eigl. schon ausgelutscht, aber für mich stellen sich noch immer einige Fragen.

Kurz zu meiner kleinen Herrausforderung.

Ich habe ein Handyvertrag seit dem 04.08.'14, Tarif: congstar Allnet Flat M (läuft 24 Monate) Da ich wohl in den nächsten 2 oder 3 Monaten ins Ausland fliege (Australien) für ca. 2 Jahre, wollte ich meinen Vertrag bei Congstar beenden. Der 'Ausflug' war anfangs nicht geplant. Und bis der Vertrag abläuft (04.08.'16)... naja ihr wisst schon (:

  • ich kann die Rechte und Pflichten an dritte abgeben, muss ich mit congstar jedoch vorher abklären (sowas könnte man ja dann bei ebay anbieten)
  • Sterben ist wohl keine Option
  • ob folgendes funktioniert weis ich nicht, Tarif wechseln und dann vom 114 tägigen Widerruf f gebrauch machen
  • gelesen habe ich auch, dass Anbieter eine 'Ersatzentschädigung" anbieten, sprich man zahlt die rechstlichen Monate im vorraus (was ich auch nicht machen will, ist ja nicht Sinn und Zweck einer Kündigung)

Jemand ne Ahnung?

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Sonderkündigungsrecht Telefonvertrag nach schriftlicher Bestätigung nachträglich abgelehnt. Rechtens?

Hallo zusammen,

ich habe folgendes Anliegen:

Ich habe im September 2016 einen Festnetz-/Internetvertrag mit einem großen deutschen Telefonanbieter abgeschlossen (offizielle Mindestvertragslaufzeit 2 Jahre).

Nun bin ich zu Ende Januar umgezogen und habe bei deren Kundendienst angerufen, um mich nach den Möglichkeiten zu erkundigen (ich hatte vorher nicht online geschaut o.ä.). Ein Mitarbeiter des telefonischen Kundenservices versicherte mir, dass ein Sonderkündigungsrecht bei Umzug greifen würde und eine Kündigung zu Ende Januar möglich wäre. Ich sollte es schriftlich einschicken.

Dies tat ich dann und bekam 1-2 Wochen keine Anwort, weshalb ich dort erneut anrief. Nun hatte ich eine Kollegin des Herren dran, die mir plötzlich sagte, dass das alles überhaupt gar nicht möglich sei und ein Sonderkündigungsrecht nicht greifen könne, da der Anbieter an meinem neuen Wohnort verfügbar sei und es nur greifen würde, wenn dort bereits ein Vertrag desselben Anbieters vorhanden sei (was nicht der Fall ist, da es sich dort um einen Fremdvertrag handelt). Sie kündigte meinen Vertrag vorerst zu Mindestvertragslaufzeitende September 2018. Ich informierte mich anschließend online und fand tatsächlich genau das raus.

Nun passierte es aber, dass noch am selben Tag per Post eine Bestätigung über die Möglichkeit der Sonderkündigung schriftlich reinkam und ich bitte nur noch gewisse Nachweise (neuer Mietvertrag etc.) nachreichen solle. O-Ton: "[...] damit wir Ihren Vertrag vor Ablauf der Mindestvertragslaufzeit kündigen können, brauchen wir noch [...]".

Bevor ich am nächsten Tag erneut dort anrufen konnte, bekam ich bereits einen Anruf einer dritten Dame, die sich meldete, um mich für Oktober 2018 (!?) als Kundin zurück zu gewinnen. Ich erzählte dieser Dame alles oben aufgeführte und sie versicherte mir, dass sie als langjährige Mitarbeiterin (wortlaut: "Ich arbeite hier schon 6 Jahre, glauben Sie mir, ich weiß wovon ich rede") versichern könne, dass eine Sonderkündigung in Ordnung ginge, jedoch mit 3 Monaten Frist. Ich solle den Mietvertrag und die Meldebescheinigung als Nachweise einschicken, dann würde man die Kündigung fertig machen.

Gesagt getan. Nun rief ich einige Wochen später erneut an, da der Anbieter meinen Hinweisen, dass sie Post an die alte Adresse wegen Umzugs nicht mehr schicken können, nicht gefolgt ist und mir somit die Infos fehlten. Der mittlerweile vierte Mitarbeiter war mit meiner Anfrage überfordert und legte direkt auf. Der fünfte Mitarbeiter sagte mir dann erneut, dass eine Sonderküdigung aufgrund der Verfügbarkeit am neuen Wohnort nicht möglich sei.

Nun möchte ich eine große Beschwerde einschicken, da man mich komplett falsch beraten und sich in Widersprüche verstrickt hat. Außerdem habe ich ja etwas Schriftliches.

Meine Frage: wie rechtskräftig ist diese schriftliche Bestätigung? Kann ich mich darauf berufen und Druck machen (ggf. mit Einschalten eines Anwaltes o.ä.)?

Vielen Dank für Eure Hilfe und viele Grüße!

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Dsl Umzug nicht möglich, da bereits Vertrag an neuem Anschluss - Kündigung möglich?

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