Sollten wir etwas von der Hilfsbereitschaft von den Amerikanern eine Scheibe abschneiden?

8 Antworten

Ich habe eine privat organisierte Kleiderspende vor der Tür. Da steht ein Schrank auf einem öffentlichen Platz und jeder nimmt oder gibt, der Schrank war noch nie leer.

Keine 30 Meter weiter werden abends an einem Kirchenzaun bei uns Brote und Trinken angebracht in plastiktüten, für bedürftige.

Unser Bäcker um die Ecke bietet soli Brot (Handgemacht) für bedürftige an, 1€ für 1KG Brot.

Mach mal deine Augen auf, du wirst Solidarität finden, nicht vor deinem PC aber du wirst sie finden.

In USA gibt es fast nix vom Staat. Die Solidarität untereinander ist die Folge des Turbokapitalismus. Ganz anders in D. Hier bekommt man Hilfen vom Jobcenter (stressig) oder Sozialamt (ohne Stress wenn man Erwerbsunfähig ist). Miete und Arzt wird auch übernommen. Wer in D stöhnt, der macht das auf hohem Niveau. Siehe USA.

Du hörst nur von den Fällen, bei denen man am meisten Medienrummel gemacht hat. Abgesehen davon kann man das soziale System in den USA komplett vergessen.

Hast du schon mal was von Sozialstaat gehört? Den gibt es in den USA leider nicht.

Deshalb sind viele Menschen auch auf Spenden angewiesen.

Das passiert wahrscheinlich bei 1 % der armen kinder. 78 % der amis leben von paycheck zu paycheck

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