Sollten sportliche, musische und kreative Fächer genauso viel Gewicht erhalten wie Hauptfächer?

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3 Antworten

Contra: Die Wirtschaft und die Universitäten erwarten, dass die entlassenen Schüler für ihre Einrichtungen "kompatibel" sind, also Sprachen und Naturwissenschaften beherrschen und sich in bestehende Abläufe ohne Murren einfügen können. Wäre ein leidenschaftlicher Geigenspieler ein guter BWL-Student? Wäre eine gute Turnerin automatisch auch eine exzellente Chemielaborantin?

Ich denke es kommt immer auf die Interessen der verschiedenen Menschen an, die über dieses Thema diskutieren. Aber meiner Meinung nach JA! Denn es gibt genug Unis wo man Musik, Kunst oder Sport studieren kann. Wenn ein Mensch nun solche Interessen hat, dann wird es für ihn schwieriger an diesen Unis klar zu kommen. Denn im Schulunterricht kann man nicht jedes Thema genau durchnehmen. Natürlich kann man sich auch aus Interesse weiterbilden, aber ich denke nicht, dass das reicht!

Michije 30.06.2013, 15:36

Danke :)

Wie würdest du das als Argument beziehen, also in Pro und Conta?

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bestimmt, nicht, diese fächer werden erstens später ganz häufig abgewählt und bauen außerdem noch auf talente, selbst in sport gibt es leute, die manche sachen trotz ausdauer und kraft nicht hinkriegen, weil sie untalentiert sind, musik und kunst und ds erklären sich von alleine. außerdem machen die hauptfächer den großteil der allgemeinbildung aus und sind viel wichtiger, als solche fächer, denn den hauptfächern wirst du in ausbildung oder studium wieder begegnen, was man von den anderen fächern nicht unbedingt sagen kann, kommt halt darauf an was man macht, es gibt halt gründe warum hauptfächer hauptfächer sind, obwohl man es manchmal lieber anders hätte, aber jeder sollte seine muttersprache beherrschen, rechnen können und sich auch auf englisch, teilweise auch auf französisch/russisch verständigen können, im gegensatz zu noten lesen, singen, malen oder bilder zu interpretieren oder räder zu schlagen

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