Sollten Menschen, die ständig über Selbstmord nachdenken, mal eine Woche ...

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Ich mein das Menschen die Selbstmord Gedanken hegen,brauchen meiner Meinung nach viel liebe, geborgenheit,vertrauen und auch verständniss für ihre Situation und Probleme!Ich red da aus Erfahrung,da ichs selber kenne was da mit den Leuten los is(Deprssionen etc.)! Siehe meine Verlobte und halt auch zum teil in meiner Familie isses halt so! Und Psychologische Therapie hilf da nich, da hilft nur nen Partner der halt immer da is! Oder halt Familie! Soweit vorhanden! Partnwer mit gleiche oder ähnlicher vergangenheit halten immer zusammen!!!!! Aus erfahrung!

Es ist ohne jeden Zweifel so, dass sich in vielen Fällen das eigene Leid, die eigenen Probleme, die eigenen Sorgen relativieren, wenn man das Leid anderer sieht, erst recht dann, wenn diese Menschen kaum noch eigenen Einfluss darauf haben, aus ihrer Situation entkommen zu können. Insofern mag es sicherlich einzelne Fälle geben, wo eine solche Aktion hilfreich und heilsam sein KÖNNTE.

Ich würde mich allerdings davor hüten, das zu verallgemeinern, denn dieser "Schuss" kann auch gründlich nach hinten losgehen, wenn sich bei den Betroffenen die Meinung verfestigt: Was bringt es, mich jetzt wieder dem Leben zuzuwenden, wenn mich dann später eine brutale Krankheit zugrunde richtet?

Schonmal daran gedacht das seelischer Schmerz schlimmer ist als körperlicher? Deswegen ritzen sich auch die meißten Suizidgefährdeten. In diesem Sinne würde ich sagen: Nein, sollten sie nicht. Klar würden ihnen diese Menschen Leid tun, und vielleicht würde es dem ein oder anderen helfen. Aber die meißten Menschen mit Suizidproblemen haben genug Probleme und können sich nicht noch um andere kümmern.

Ist es möglich die Einstellung eines homophoben Menschen zu ändern?

Also mit Argumenten, die den Menschen zum nachdenken anregen, ob sie auch wirklich Recht haben.

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Ich kann nicht aufhören zu weinen und weiß mir nicht mehr zu helfen. Was ist nur los mit mir?

Hallo, ich bin 32 Jahre alte und ich lebe seit 13 Jahren mit meinem Mann zusammen. Wir haben 2 gemeinsame Kinder und eins was ich mit in die Ehe gebracht habe. Mein Mann ist ein Mensch der denkt er ist der Beste, er kann alles und er hat immer recht. Seine Meinung ist sowieso die einzige die zählt und alle anderen, die Kinder und ich eingeschlossen sind eh zu dumm. So lässt er mich das auch von Anfang an spüren, dass ich ein nichts bin und ich weil ich so unsicher bin und dachte bevor ich keinen Mann bekomme, weil wer will mich schon, bleibe ich bei ihm. Mein Mann trinkt viel und bemitleidet sich gerne selbst. Jahrelang konnte ich mir anhören, ich wäre zu dumm zum kochen, für den Haushalt und eine schlecht Mutter. Ich bin vor ein paar Jahren schon ins Frauenhaus, weil ich es psychisch nicht mehr ausgehalten habe, hab mich aber von ihm überreden lassen, dass alles besser wird und bin zurück gegangen... Mittlerweile arbeite ich, in Nachtschichten wo ich oft keinen Schlaf bekomme, weil er mich terrorisiert, dass ich immer nur faul im Bett liegen würde und mir die Familie egal wäre, dass erzählt er auch dem Kindern so, was für eine schlecht Mama sie haben. Die Tochter die ich mitgebracht habe, akzeptiert er gar nicht mehr und macht sie genauso fertig, schließt sie aus wenn ich arbeiten bin, macht sich lustig über sie. Seit 2 Jahren ist mein Mann zu hause, wegen einem rücken leiden. Die Gedanken mich zu trennen sind immer wieder da, aber immer wieder hält mich was davon ab, wie z.B. ich will meinem Kindern den Vater nicht nehmen, oder ich kann meinen kranken Mann nicht verlassen, nicht im Stich lassen, oder was bin ich denn schon ohne ihn. Letztes Jahr habe ich einen anderen Mann kennen gelernt, der mir gezeigt hat, dass es auch anders sein kann, das es auch noch schöne Dinge im Leben gibt und das ich es besser haben könnte. Er hat mich aufgebaut. Anfang des Jahres hat mein Mann das raus gefunden. Er hat versucht sich umzubringen, während ich arbeiten und er mit den Kindern alleine war. Wäre ich nicht früher gekommen, eine halbe Stunde später, wäre es laut Notarzt warscheinlich zu spät gewesen. Daraufhin hab ich alles über Bord geworfen und gesagt ich bleibe bei meinem Mann. Er ist der Vater meiner Kinder und ich könnte es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, dass sich ein Mensch wegen mir umbringt, auch wenn mein Herz eigentlich für den anderen schlägt. Seitdem setzt mein Mann mich massiv unter Druck. Er beschimpft mich fast täglich vor den Kindern als Hre oder Schlape. Es ist ein täglicher Kampf zwischen Heulkrämpfen und dem Kampf nicht komplett zusammen zu brechen. Gedanken an Selbstmord sind fast täglich da, nur der Gedanke meine Kinder bei ihm im Stich zu lassen hält mich noch. Gestern abend hat mir der andere gesagt er verlässt Deutschland. Diese Endgültigkeit hat mich so aus der Bahn geworfen, dass ich heute nicht mehr aufhören kann zu weinen. Wie bekomme ich mich wieder in den Griff? Ich kann einfach nicht mehr...

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Gibt es Menschen die ihr ganzes Leben von Hartz 4 leben? Wenn ja ,wieso werden sie nicht vom Staat

unterstützt oder gedrengt (je nachdem ob der Empfänger freiwillig Arbeit verweigert) zu arbeiten?

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Seit etwa einem Monat ist meine Stimmung wieder deutlich schlechter als sonst, ich vermute ich rutsche wieder in eine Depression. Mein Venlafaxin wurde erst vor wenigen Monaten erhöht und danach ging es mir mit meinen Angstsymptomen wesentlich besser. Ich versuche Skills anzuwenden, aber inzwischen machen mir nichtmal mehr meine Hobbys wirklich Spaß und meine Stimmung ist auch fast den ganzen Tag unterdurchschnittlich. Ich bin ziemlich weinerlich und habe wenig Antrieb und dazu kommen jetzt immer wieder diese Suizid- und Selbstverletzungsgedanken und teilweise -impulse, von denen ich dachte, dass ich sie endlich los bin, aber sie überfallen mich mehrmals am Tag und lassen mich nicht in Ruhe. Mit meinem Psychiater, Therapeuten oder Hausarzt würde ich eigentlich gerne reden, aber das geht nicht, weil ich Angst habe, dass ich dann wieder in die Psychiatrie muss, was ich aber nicht will, weil mir das sehr wahrscheinlich nicht helfen wird. Ich mache zur Zeit ein Praktikum (8h/Woche) und starte in wenigen Wochen ein wesentlich anspruchsvolleres Praktikum (40h/Woche) bevor ich ausziehe und ein Studium beginne. Das heißt die depressive Phase passt in nächster Zeit einfach überhaupt nicht in mein Leben. Ich versuche die Struktur in meinem Alltag beizubehalten, was mir aber immer schwerer fällt und versuche mich viel zu bewegen, was aber fast gar nicht mehr geht. Hat jemand noch ne Idee, was ich machen könnte, um ein richtiges Tief zu verhindern?

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