sollten mehr Menschen Christen werden um dem sich schnell ausbreitenden Islam etwas entgegenzusetzen?

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27 Antworten

Sehr verwunderliche Reaktionen. Die implizierte Kritik am Islam ganz allgemein und überhaupt als "Rassismus" abzuschmettern, ist eine seltsame Haltung. Wahrscheinlich spart man sich so das Denken und Argumentieren.

Um deine Frage konkret zu beantworten, ich würde die Sache ganz anders angehen.

Unser Christentum heute hat nur noch wenig mit dem Christentum z.B. zur Zeit Luthers zu tun. Das europäische Christentum ist durch die Mühle der Aufklärung gedreht worden, musste weltliche Macht abgeben und ist weitgehend von Staat und Politik getrennt. In Ländern, in denen der Islam geprägt wird und wo wesentliche Denkschulen angesiedelt sind, fehlt dieser Schritt häufig noch. Das hat natürlich Auswirkungen auf den Islam weltweit. Sonst würden sich ja nicht so viele Spinner als Selbstmordattentäter beim IS melden.

Das ist eine funktionierende Methode, um gegen Fundamentalismus anzugehen und Religion zu zähmen - Bildung, Aufklärung und Menschenrechte. Religionen sind reine Privatsache und müssen genau dorthin zurück - in die eigenen vier Wände. Keine Kirchensteuern, kein Religionsuntericht, keine Speißevorschriften und Gebetszeiten etc. im öffentlichen Raum.

Die Antwort ist also kein "Mehr", sondern ein eindeutiges "Weniger". Man muss kein Gegengewicht aufbauen, sondern man sollte sich auf Humanismus und Aufklärung zurück besinnen.

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Ob da nun mehr oder weniger Atheisten wieder zu Christen werden oder nicht, interessiert den Islam doch nicht. Davon wird die Ausbreitung, sofern vorhanden, weder beschleunigt noch gebremst.

Wir sollten zumindest hierzulande den Moslems eher vorleben, dass es auch ohne Religion ganz gut, wenn nicht sogar besser geht. Am Rande fängt der Islam auch auszufransen und nach meiner subjektiven Beurteilung speziell bei jungen Moslems, die Gymnasien besuchen und dort mit den Themen der Aufklärung in Berührung kommen.

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Die Hausaufgaben in der Schule werden auch immer schwammiger und absurder...

...aber da musst Du wohl durch. Du kannst ja mal folgende Fragen klären:

  • Ist "der Islam" überhaupt als einheitliche Strömung zu begreifen?
  • Welche Belege gibt es für die die "schnelle Ausbreitung" des Islams?
  • Aus welcher Perspektive (Christlich / Humanistisch / Egalitär, etc.) ist es geboten, dem Islam etwas entgegenzusetzen. Und betrifft das Den Islam insgesamt, oder nur einzelte Unterströmungen, beispielsweise den Saudi-Arabischen (Steinigungs-)Wahhabismus?
  • Ist "zum Christentum konvertieren" die effektivste Methode oder sind andere Methoden (z.B. humanistische oder egalitäre Werte) effektiver?
  • Inwieweit wird "der Islam" durch eine massenhafte Konversion nicht gebremst, sondern im Gegenteil gestärkt. Untersuche dies im Hinblick auf gemeinsame Interessen beider Religionen. Beispielsweise die Aufrechterhaltung des Erziehungsrechts, unmündigen Kindern die Religion der Eltern vorzuschreiben oder des Sonderstrafrechts für die Beschimpfung von religiösen Bekenntnissen.

P.S. In welchem Schulfach und welchem Schuljahr hast Du die Hausaufgabe bekommen?

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baguette12345 14.11.2016, 18:14

in Religion und ich bin jetzt 12. Klasse

Dankeschön für deine Antwort :) das ist schonmal ein guter roter faden:)

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Hi Baguette12345,

Natürlich fände ich es gut, wenn mehr Menschen zum christlichen Glauben kommen würden und ich bin mir sicher, dass sich alle Christen darüber freuen [und als solcher kann ich sagen, dass Gott sich auch darüber freut (Lk 15,7)].

Allerdings tue ich das nicht nicht, damit irgendein Zeichen gesetzt wird, sondern weil ich (fest) davon überzeugt bin, dass es der richtige Weg ist. 

Wie soll das denn auch aussehen: Zwangskonvertierungen?Oder sollen sich die Menschen denken: "Ich werde jetzt "Christ", weil ich denke, dass sich der Islam dadurch nicht mehr ausbreitet...?" Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung, wie man diese Sicht durchsetzen möchte.

Ich frage mich aber schon, wie so ein Leben aussehen würde. :D

Nein, meiner Meinung nach ist es falsch, Christ zu werden, (nur) um ein Zeichen zu setzen.

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Etwas was quasi ein Tabu Thema ist: Islamische Geschichte in der Schule. Da werden munter Kreuzzüge, Inquisition, Transatlantischer Sklavenhandel und andere grausame Dinge der Christen vermittelt -  Aber kaum etwas über die blutigen islamischen Eroberungen - Über den grössten und längsten Sklavenhandel über 1400 Jahre, massgebend für den wirtschaftlichen Aufschwung des Islam... dass die Sklaven nach Amerika mehrheitlich durch muslimische Sklavenhändler eingefangen und mit grossem Gewinn an Christen verkauft wurden (nachdem schon alle Kinder und Alten auf dem Weg ans Meer gestorben sind... Über den grösster Sklavenaufstand welcher über 14 Jahre lang durch schwarze Sklaven auf islamischen Gebiet geführt wurde..... Nichts!

Ich könnte hier die Liste noch lange weiterführen - aber selbst Gutefrage.net hat die Tendenz solche Antworten wie meine hier zu löschen! Islamische Geschichte scheint Tabu zu sein!

Mir fällt immer wieder auf wie wenig Moslems hier darüber wissen - und das wäre echte Aufklärung gegen den fundamentalen Islam! 

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minimaxi2006 17.11.2016, 02:50

Derart dreisten Schwachsinn hab ich schon lange nicht mehr gelesen!

Was glaubst du wohl wieviele hier deine geschichtsverdrehung glauben werden???

Der der dir diesen Schwachsinn verzählt hat gehört in die Klapse!!!

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AndyG66 17.11.2016, 07:02
@minimaxi2006

Ja du bist ein gebildeter Mensch minimax2006..

Du weisst sicher auch dass in Mekka der Scherif (Nachfahre Mohammeds) zum Dschihad gegen die Türkei 1854 aufgerufen hat weil diese auf Druck des Westens den Sklavenhandel verboten.

Weisst du dass sind durch Moslems dokumentierte historische Ereignisse und du willst doch nicht sagen das ein Nachfahre des Mohammeds Schwachsinn erzählte und in die Klapse gehört...
 

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So ein Quatsch. Erstens nimmt man einen Glauben aus Überzeugung an, nicht, um ein Zeichen zu setzen. Alles andere hat mit Religion nichts zu tun.

Zweitens: Wozu bitte ein Zeichen setzen?? Kann man es den Menschen etwa an der Nasenspitze ablesen welcher Religion sie angehören? Oder sollen sie sich hinstellen und dauernd betonen, wie christlich sie doch sind und alle Kreuzketten tragen?

Das würde nur unnötige Konflikte provozieren. Es geht ebenso, wenn alle friedlich nebeneinander herleben und sich in dieser Hinsicht in Ruhe lassen.

Und drittens gibt es in Deutschland nun auch nicht so viele Muslime. In Dresden kommen zwei Moscheen auf unzählige Kirchen und viele Nichtmuslime auf einige Muslime (Schönen Gruß an PEGIDA übrigens!). Und ich habe noch NIE erlebt, wie nicht radikale Muslime versucht haben ihren Glauben anderen aufzudrängen.

Ich bin also eindeutig gegen so etwas!

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Nein, besser nicht. Im Idealfall stellen wir allen Menschen eine brauchbare Bildung zur Verfügung uns versetzen sie in die Lage ihren Verstand zu benutzen und kritisch zu denken statt fertige Ideen (Religion) von Anderen zu übernehmen. Dann werden die Religionsanbieter in kurzer Zeit ohne Kundschaft dastehen ;)

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2000 jahre menschheit beweisen, dass religionen endlich abgeschafft gehören............. man sollte also ALLE religionen endlich ablegen...............und die behauptung, dass angeblich der islam sich schnell ausbreitet, ist nur ein märchen, weil nun die ganzen muslimischen flüchtlinge alle nach europa kommen und sich damit die prozentzahl der muslimisch-gläubigen in europa natürlich vergrössert.........aber mal im ernst, WO bitte schön breitet sich der islam "schnell" aus?........... hört doch bitte mal auf, mit solchen aussagen unsinn zu verbreiten........ich habe in den letzten beiden jahren NICHT erlebt, dass alle christen zum islam überlaufen, ist doch lächerlich.............. wenn die zahl der muslime in deutschland um ein paar punkte grösser geworden ist, liegt dass aben daran, dass auf einmal 1 million muslime als flüchtling hier bei uns als muslime dazugerechnet werden müssen, ist doch logisch..........*g*

ein zeichen muss die poilitk setzen, z.b. mit dem harten durchgreifen gegen die muslime, die meinen, sie können ihre alten dorfglaubens-denkweisen bei uns ausleben, in dem sie scharia-gesetze einfordern, oder sich gegen unsere werte und gesetze auflehnen, sie ablehnen........... wenn die feige politik endlich mal daran arbeiten würde, ihren job richtig zu machen, wären solche fragen hier nicht nötig.......................:)

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Das ist sowas von daneben! Was ist denn das für eine Vorstellung vom Christsein? Man nicht einfach Christ werden auf dem Papier. Das braucht eine Bekehrung und Neugeburt. Und wenn man da angekommen ist, wird man niemanden etwas entgegensetzen wollen und jeden seinen Glauben lassen, den er gewählt hat. Er wird jeden sogar LIEBEN und zwar so lieben, dass er sein Leben für ihn opfern würde. Alles andere hat mit Christentum -wahrem Christentum - nichts zu tun.

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Ich finde die Frage eher hilflos.

Die Christenheit erlebt keinen Schwund, die Konfessionen erleben einen Schwund.

Aufgrund einer Vielzahl von Fragwürdigkeiten und natürlich auch Unzulänglichkeiten haben sich die Mitglieder der Konfessionen mit Staatsvertrag reduziert. Ein Phänomen was hauptsächlich in Mitteleuropa zu finden ist.

Aber deshalb sind die Menschen doch nicht vom Glauben abgefallen.

Ich habe dieses Jahr meinen Jahresurlaub dazu genutzt, eine lange vorgenommene, und immer wieder aufgeschobene, Pilgerreise zu machen. Dabei habe ich mich einerseits im Glauben neu gestärkt, und andererseits bin ich von der Vielzahl der Menschen, die ebenfalls die Reise auf sich genommen haben, überrascht worden.

Zudem breitet sich der Islam nicht rasch aus.

Nur weil Menschen aus dem islamischen Raum nach Europa einwandern, bedeutet dies kein Wachstum innerhalb des Islam.

Es ist sogar so, dass Menschen mit islamischen Hintergrund, die erstmals mit der Informationsmöglichkeit des Westens konfrontiert sind, eher dazu geneigt sind den Islam zu hinterfragen. 

Das beste Beispiel für eine Negativentwicklung des Islam in Europa findet sich bei dem Hassprediger Pierre Vogel. Tönte dieser in dem ersten Jahrzehnt des neuen Jahrtausend von jährlich viertausend Neukonveritierten, so muss er nun seine Anhänger in den muslimischen Glaubensrichtungen suchen, weil Deutsche sich nicht mehr finden lassen. Dazu braucht man auch nur die Ethnien in seinen Veranstaltungen zu betrachten.

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Es wäre sicher schön, wenn wieder mehr Europäer zum Christentum konvertieren würden, aber sicher nicht aus dem von dir genannten Grund, sondern aus Überzeugung und aufrichtigem Glauben!

Das scheinen die beiden in Deutschland dominierenden Kirchen ja nicht zu schaffen. Aber dafür gelingt es offenbar den kleineren Kirchen und Glaubensgemeinschaften umso besser, den Menschen das Evangelium überzeugend nahezubringen.

Noch wichtiger finde ich allerdings, dass im allgemeinen alle Christen, egal welcher Konfession, in allen Lebenslagen fest zu ihrem Glauben stehen!


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KaeteK 15.11.2016, 10:53

Es wäre sicher schön, wenn wieder mehr Europäer zum Christentum konvertieren würden,

Liebe pinkytalycsb, nicht böse gemeinst, aber zum Christentum konvertiert man nicht, man bekehrt sich, wird von neuem geboren.

Johannes 3...

Konvertieren tun religiöse Menschen...

LG K.

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pinkyitalycsb 16.11.2016, 00:58
@KaeteK

Genau das bedeutet konvertieren!

Es ist nur so, dass du das rein deutsche Wort dafür benutzt hast, während ich durch meine tägliche, direkt aus dem Latein entstandene Sprache automatisch zu Worten lateinischen Ursprungs neige.

Bekehren: lateinisch = convertere, italienisch = convertire.

Dass dabei eine innerliche Umwandlung stattfindet, wie neugeboren zu werden, gehört natürlich dazu.

Liebe Grüße! Pinky

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Gott läd Menschen ein, sich auf ein wachsendes Vertrauensverhältnis zu ihm einzulassen. Darum geht es ihm. Leider wird dies oft stark verzerrt erzählt.

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Gottes Plan mit den Menschen kann keiner durchkreuzen, auch kein Islam. Mich als Christ beruhigt das. Natürlich wäre es wünschenswert, wenn sich noch mehr Menschen zu Jesus Christus hin bekehren und das werden auch noch viele, denn ohne Gott geht gar nichts. Beten wir Christen für alle Menschen und seien wir ein Zeugnis, sodass der Herr in uns gesehen wird, dann erreichen wir auch Menschen. Das Wollen und Vollbringen, schenkt der Herr.

Gottes Wille ist, dass wir in unserem ganzen Leben die Reinheit, Liebe und Güte, die Heiligkeit und Gerechtigkeit unseres Retter-Gottes immer mehr widerspiegeln und dadurch ein lebendiges Zeugnis für das Evangelium sind: „… damit ihr unsträflich und lauter seid, untadelige Kinder Gottes inmitten eines verdrehten und verkehrten Geschlechts, unter welchem ihr leuchtet als Lichter in der Welt, indem ihr das Wort des Lebens darbietet …“ Phil 2,15.

lg

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Logisch ist es umgekehrt : Weniger Menschen sollten sich vom Christentum abwenden.....Die Frage ist übrigens weder rassistisch, noch absurd, sondern durchaus diskutabel.

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fiwaldi 14.11.2016, 17:45

Noch mal umdrehen:

Die Christen wären eine unübersehbare Masse, wenn sie sich wieder ihrer bestehenden Religion zuwenden

Volle Moscheen und gähnend leere Kirchen, das nennt sich "Christliches Abendland"? Kollosaler Witz!

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feinerle 14.11.2016, 18:16
@fiwaldi

Nochmal umdrehen,

Das komische christlich weglassen und durch freidenkerisches ersetzen, Kirchen dichtmachen und Religionen als das bezeichnen, was sie sind, als Aberglaube. Dann wird das was.

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ulli230 14.11.2016, 18:23
@feinerle

Ein drittes Mal umdrehen:

Einfach die anderen Religionen akzeptieren und friedlich nebeneinander leben. Solange keiner gewalttätig wird ist es doch das Beste allen ihren Glauben zu lassen.

Und das Muslime unser Land "überfluten" ist ja wohl Schwachsinn (siehe meinen Kommentar weiter oben).

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Warum? Damit sich dann beide Religionen bekriegen können? Mir wäre es lieber, wenn so viele Menschen wie möglich Humanisten würden.

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1988Ritter 14.11.2016, 21:37

Damit sich die Humanisten mit den Islamisten bekriegen ^^?

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Dummie42 17.11.2016, 18:09
@1988Ritter

Ich hoffe dabei eigentlich auf die Vernunft von immer mehr Menschen aus allen Kulturen und deren Religionen. Das kann natürlich dann dazu führen, dass Humanisten von allen Religionen bekämpft werden. Jedenfalls eher als umgekehrt.

Zur Zeit ist die Aufklärung allerdings offensichtlich auf dem unfreiwilligen Rückzug. Man könnte schon sagen, sie wird vom Pöbel vom Hof gejagt.

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Wird in der Schule nun auch schon gehetzt?

Nein, aber jeder sollte versuchen, toleranter zu werden. Dann wäre auch der Islam kein "Problem" mehr. Und mit dem Satz spreche ich sowohl den Islam an als auch alle anderen Menschen.

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YoungLOVE56 14.11.2016, 17:45

Klar, der Fokus sollte immer die Toleranz sein, nicht die Lösung von Problemen.

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Empylice 14.11.2016, 17:49
@YoungLOVE56

Ist halt das Problem, ist schwer zu erreichen, genau genommen gar nicht.

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Nee, eher Atheisten werden, dann hat der Spuk auch ein Ende.

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ich muss eine Argumentation schreiben

Nein, musst du nicht.

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Sorry, aber diese These ist doch wohl Schwachsinn. Jeder soll so leben wie er möchte und wegen meiner eine goldene Banane anbeten. Es geht hier darum jeden eben so tolerant seinen Glauben ausleben zu lassen. Der Islam kennt das Wort Toleranz gegenüber anderen Relegionen nicht. Alle andern sind Ungläubige. Das ist das einzige Problem. Dem Islam muss man also Toleranz abfordern und wer als Migrant hier so nicht leben möchte, möge es dort tun wo diese Religion verbreitet ist und er sich durch Ungläubige nicht belästigt fühlt.


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baguette12345 14.11.2016, 17:30

was kann ich denn dafür ...ich hab die These so bekommen ....ich find das Thema auch nicht gerade geil und gerade weil ich dazu nur eine Meinung habe bin ich froh wenn ich noch andere Meinungen bekomme damit auch eine ordentliche Argumentation draus wird

 

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Kilkenny4me 14.11.2016, 17:33
@baguette12345

War auch nicht gegen dich gerichtet, aber die Aufgabenstellung finde ich echt blöd...

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BoRaiCho 14.11.2016, 17:33

Alter ich rede jetz mal klartext unterstell hier keinen Muslimen er würde der meinung sein sich von unglaübischen belästigt zu fühlen !  

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Kilkenny4me 14.11.2016, 17:35
@BoRaiCho

Lesen, denken, schreiben und keine Wortfetzen aus dem Zusammenhang ziehen!

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Cookialla 14.11.2016, 17:47

"Der Islam kennt das Wort Toleranz gegenüber anderen Relegionen nicht."

Naja, das stimmt so nicht. Das Problem liegt nicht beim Islam, der an sich eine friedliche Religion ist, sondern daran, was einige extreme Islamisten daraus machen. Das war beim Christentum früher auch nicht anders.

Aber sonst gebe ich dir recht. :)

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Kilkenny4me 14.11.2016, 17:59
@Cookialla

Ja natürlich, irgendwie haben alle Religionen für mich einen an der Waffel, aber sie entwickeln sich immerhin weiter. Der Islam aber ist doch im Mittelalter stehen geblieben...

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Ich denke, du solltest dich fragen: Warum wird man Christ? Doch nicht um sich gegen irgendetwas durchzusetzen! Es geht ums eigene Seelenheil (mal grob gesagt).

Ansonsten bin ich mit HirnvormHimmel einer Meinung.

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