Sollten homosexuelle Paare Kinder haben dürfen?

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20 Antworten

Sollten homosexuelle Paare Kinder haben dürfen?

Meiner Meinung nach: Ja.

Wenn ein homosexuelles Paar ein Kind adoptieren möchte und dafür nach Ansicht der zuständigen Stellen geeignet ist - warum nicht?

Weil irgendwelche erzkonservativen Spießbürger ihr Konzept von "Familie" aus Vater-Mutter-Kind gefährdet sehen?

Diese Spießer haben teilweise selbst gar keine Kinder, erfüllen also ihre biblischen Pflicht "seid fruchtbar und mehret euch" genau so wenig.

Aus Angst vor Diskriminierung und Ausgrenzung des Kindes? Dann beugt man sich einer Gewalt, die möglicherweise gar nicht existiert.

Das Problem ist dabei noch grundlegender.

Wenn man sich immer einer angeblichen Mehrheitsmeinung beugt, um nicht negativ aufzufallen, fördert man die Intoleranz in der Gesellschaft.

Wie man sieht, muss man sogar heutzutage noch Rechte einklagen. Wie soll das künftig gehen, wenn sich niemand traut, aus der Masse herauszuragen?

Subkulturen, ihre Musik und Mode gäbe es nicht, wenn man aus Angst vor Anfeindungen immer konform und massenkompatibel handeln würde.

Homosexualität wäre vermutlich vor dem Gesetz immer noch strafbar, wenn niemand dagegen aufbegehrt hätte.

Ja, ich bin für die "Homo-Ehe", ja ich bin für das Adoptionsrecht und ja, ich habe eine Abneigung gegen gesichtslose Mitläufer und Scheinheilige.

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Hallo,

Ja, denn es gibt keinen Grund, der dagegen sprechen würde!

"Wie entwickeln sich Kinder in Regenbogenfamilien?

  • Die Persönlichkeitsentwicklung, schulische und berufliche Entwicklung sowie die Entwicklung einer sogenannten emotionalen und sozialen Kompetenz verläuft bei Kindern in Regenbogenfamilien gut.
  • Es finden sich keine Anhaltspunkte für eine erhöhte Neigung zu Depressionen - ganz im Gegenteil: Die Kinder entwickeln sich partiell sogar besser als Kinder aus anderen Familienformen. Kinder und Jugendliche in Regenbogenfamilien zeigen ein nachweislich höheres Selbstwertgefühl und mehr Autonomie in der Beziehung zu beiden Elternteilen als Gleichaltrige in anderen Familienformen.
  • In der Bewältigung altersspezifischer Entwicklungsaufgaben wie dem Umgang mit Freundschaften und intimen Beziehungen, in der Loslösung von den Eltern, der Einschätzung der eigenen Person, im Umgang mit körperlichen Veränderungen und in der Formulierung zukünftiger Ziele stehen sie ihren Altersgenossen aus anderen Familienformen in nichts nach.
  • In der Planung von Ausbildung und Beruf sind Kinder aus Regenbogenfamilien anderen sogar voraus, und bei der schulischen Entwicklung lässt der überdurchschnittliche Anteil dieser Kinder auf weiterführenden Schulen darüber hinaus überdurchschnittliche Abschlüsse erwarten.
  • Auch wenn Kinder in Regenbogenfamilien in der Studie positiver abschneiden als Kinder anderer Familienformen, nicht die sexuelle Orientierung der Eltern ist entscheidend für das Wohlergehen und die Entwicklung der Kinder, sondern die Beziehungsqualität und das Klima in der Familie!

Und was sagen die Kinder dazu?

  • Kinder und Jugendliche, die in LP aufwachsen, bewerten ihre Familiensituation positiv und fühlen sich in ihrer Entwicklung nicht beeinträchtigt und das obwohl sie ihre Familiensituation in der Studie nachweislich weder bewusst noch unbewusst besonders positiv dazustellen versuchten.
  • Wenn von Kindern und Jugendlichen ein Einfluss auf die eigene Entwicklung durch ihr Aufwachsen in einer Regenbogenfamilie wahrgenommen wird, ist er positiver Natur: Die Kinder sehen durch ihre Familienform eine Entwicklung hin zu mehr Offenheit, Toleranz und Selbständigkeit begünstigt und beschreiben positive Reaktionen von Freunden und Partnern auf ihren Regenbogenfamilienhintergrund. Einen Nachteil sehen einige in einer Angst vor ablehnenden Reaktionen anderer oder dem möglichen Erleben von Diskriminierung durch das Umfeld."

https://www.lsvd.de/fileadmin/pics/Dokumente/Adoption/LSVD\_Essentiels-BMJ-Studie.pdf

Liebe Grüße

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Kommentar von Psssh
06.07.2017, 13:11

LSDV = Lesben- und Schwulenverband

Ohne Worte...




Es gibt keinen Grund der dafür spricht, siehe Google.


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Ich bin absolut dafür, das homosexuelle Paare Kinder haben dürfen, denn es spricht für mich schlichtweg nichts handfestes dagegen.

Potentielles Mobbing wird gern als Grund dagegen genannt.

Natürlich kann das vorkommen, aber es gibt genauso gut hunderte weiterer Gegebenheiten an denen sich irgendwer stören könnte und dies zum Ausdruck bringt.

Ginge es danach, müsste man 90% der Menschen verbieten Kinder zu haben.

Ich wage sogar zu behaupten, das die meisten Kinder und Jugendlichen eher interessiert und neugierig als abwertend reagieren würden.

Relevant ist unter'm Strich so oder so die Persönlichkeit des Kindes. Ein Kind, das stabil aufwächst und ein gesundes Selbstbewusstsein entwickelt, wird kaum Angriffsfläche bieten.

Es gibt ja über 20 Länder in denen Gleichgeschlechtliche Ehen und Adoption schon seit Jahren existieren. Keine Studie dahingehend bestätigt, die Befürchtung das Kinder gleichgeschlechtlicher Eltern es schwieriger haben im sozialen Umfeld zu bestehen.

Für mich also ein reines Scheinargument, von Menschen, die im Grunde krampfhaft nach Gründen dagegen suchen.

Auch dieses ewige 'ein Kind braucht Mutter und Vater' Gefasel.

Nein - ein Kind braucht männliche und weibliche Einflüsse. Die muss es nicht zwingend innerhalb der Familie haben und weil auch Homosexuelle nicht in einer Seifenblase leben, sondern am gesellschaftlichen Leben teilnehmen, Väter, Mütter, Schwestern, Brüder, Freunde unterschiedlichen Geschlechts etc. haben, darf man davon ausgehen das deren Kinder trotz gleichgeschlechtlicher Eltern auch mit Personen des jeweils anderen Geschlechts in Kontakt kommen.

Kinder Alleinerziehender wachsen ja auch normal auf - warum soll das in Familien mit doppelter Vertretung eines Geschlechts denn plötzlich nicht funktionieren?

Ich würde ja die ganzen Bedenken noch verstehen, wäre Deutschland Vorreiter auf dem Gebiet bzw. eines der ersten Länder, die sowas in Betracht ziehen, aber wir sind irgendwo auf dem 28. Platz in Sachen Angleichung der Rechte für Homosexuelle. Viele andere vor uns haben also bereits gezeigt, das es sehr wohl funktioniert - sogar unerwartet gut (laut Studien, schneiden Kinder homosexueller Paare in einigen Bereichen sogar überdurchschnittlich gut ab).

Generell finde ich es absurd davon auszugehen, das heterosexuelle Eltern grundlegend besser für das Kind sind, nur weil sie zwischen den Beinen jeweils unterschiedlich geformt sind. 

Der Mensch ist doch mehr als nur Geschlecht.

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Kommentar von ItsIkarus
09.07.2017, 19:55

Glaubst du nicht, dass es dir gerade in der Pubertät peinlich wäre 2 Väter oder 2 Mütter zu haben? Glaubst du nicht dass du ein Aussenseiter wärst? Glaubst du nicht, dass du gemobbt und ausgegrenzt werden würdest? Wie naiv...

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Ich hatte letztes Wochenende Gelegenheit zwei kleine Töchter (9,7) eines Homopaares auf einem Fest zu treffen. 

Andere Kinder stellten die Frage: "Hast du keine Mama?" "Doch ich habe eine Mama, aber die ist zuhause." "Warum hast du zwei Papas?" "Ich habe zwei Papas, weil die beide zusammen wohnen und sich beide um mich kümmern." 

Ich erlebe die Mädchen als glücklich, denn sie haben tatsächlich insgesamt drei Eltern, die sich ums sie kümmern. Das ist eher ein Vorteil! Sie gehen offen damit um und ich kann absolut keine Nachteile für geliebte Wunschkinder sehen. Im Gegenteil, sie wachsen in einer offenen und toleranten Welt auf. 

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Natürlich sollten sie das! Das Kind wächst mit sicherheit anders auf aber deshalb nicht unbedingt schlechter. Lieber zwei Gute und Liebevolle Mütter als schlechte Mutter und Vater!

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Kommentar von schlaueKraehe
16.07.2017, 05:39

Ja, es ist nicht schlecht drei Eltern zu haben, die sich um einen kümmern.

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Kommentar von Luklum
20.07.2017, 21:40

Wieso zum Donner drei eltern? wieso muss man denn immer irgend einen scheiß schreiben nur um etwas zu schreiben?

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Paare, die sich bewußt für ein Kind entscheiden, werden sich besser drum kümmern, als welche, die nicht drüber nachdenken und mal so welche kriegen.

Kindern sind die Rollenvorbilder der Gesellschaft zunächst egal, sie bekommen erst von außen beigebracht wie sie sich zu verhalten haben und die momentane Rollendressur ist nicht gerade menschlich undpositiv, sondern wirtschatlichen Gründen geschuldet.

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Ja, warum nicht? Auch sie haben oft einen Kinderwunsch und der ist oft sogar auf natürlichem Wege erfüllbar. Kenne eine solche Regenbogenfamilie,es klappt wunderbar und die Kinder entwickeln sich prächtig!


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Kommentar von Kajawizu
06.07.2017, 19:47

Ausnahmen bestätigen die Regel, wie sieht es mit der Prägung aus, das Kind wird in einem anderen sexuellen Bezug erzogen als es normal wäre und bekommt damit vllt. sogar andere sexuelle Orientierungen, als das es von alleine sich ausrichten und entwickeln würde.

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Ich sage definitiv nein. Wie fändest du das denn wenn du 2 Väter oder 2 Mütter hättest? Glaubst du nicht, du wärst ein Aussenseiter? Glaubst du nicht dass es dir, gerade in der Pubertät peinlich wäre? Glaubst du nicht, dass andere dich mobben und ausgrenzen würden?

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Also ich finde es liegt nicht an der Sexuelen Ausrichtung.Wenn ich manchmal sehe wie manche Hetros Kinder aufziehen na dann Gute Nacht aber das muss jeder für sich überlegen und ist eine Ansichtssache.

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Wenn es um gleiche Rechte bei Ehe für alle darum geht, Kinder zu adoptieren, so sind die Rechte der Kinder auf Vater und Mutter immer vorrangig.

Differenzen im Naturrecht können durch gesetzliche Gleichmacherei nicht einfach aufgehoben werden.

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Ja! Es heißt ja auch, dass jeder Mensch die gleichen Rechte hat usw. Ich finde es ist schon ein Hammer, dass die Ehe gerade erst durchgesetzt wurde.

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Kommentar von ItsIkarus
09.07.2017, 19:56

Wie fändest du es denn mit 2 Vätern? Glaubst du nicht, dass Kinder mit 2 Vätern oder 2 Mütte gemobbt werden würden? Glaubst du nicht, dass es ihnen peinlich wäre? Wie naiv...

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Kommentar von ItsIkarus
09.07.2017, 19:56

*Müttern

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Homosexuell?
Und was ist mit lesbischen Ehen?

Warum sollten diese Paare keine Kinder haben dürfen?

Es gibt unzählige „normale“ Ehepaare, deren Kinder in gleichgeschlechtlichen Ehen wesentlich besser aufgehoben wären.

Kinder mit Liebe, Hingebung und Kompetenz aufzuziehen, ist nicht an Geschlechter gebunden.

LG Lazarius

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Kommentar von hutten52
05.07.2017, 21:59

Für ein Kind ist es mit Abstand das beste, einen Vater (männlich) und eine Mutter (weiblich) zu haben. Wer will denn zwei Väter oder zwei Mütter? Dann lieber ein Vater oder eine Mutter allein. 

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Kommentar von TeeTier
09.07.2017, 08:14

Homosexuell? Und was ist mit lesbischen Ehen?

Häh? "Lesbisch" bedeutet per Definition "homosexuell"!

Natürlich bezieht sich die Fragestellung sowohl auf Lesben, als auch auf Schwule. :)

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Es gibt kaum gegner der Homoehe perse, es geht den meisten - so wie mir auch - eher um die tatsache das man eine homoehe nicht wirtschaftlich subventionieren sollte da daraus i.d.r. keine nachkommen entstehen (sofern beispielsweiße die Homoehe nur eine Homoehe ist weil Partner A sich nur weiblich fühlt, nicht aber tatsächlich ist, und Partner B eben weiblich) oder um die psyche der eventuellen Kinder. (Bei Adoption o.ä.)

Mit dem selben Argument bin ich selbstverständlich auch gegen Steuererleichterungen und co für eine normale ehe, sondern für eine Ehe (für alle) als Symbol nicht aber zu Wirtschaftlichen zwecken.

Dafür sollte man beispielsweiße Paare mit Kindern steuertechnich noch mehr unterstützen als es ohnehin schon der Fall ist, eben um den Menschen bei Kinderwunsch die Finanzielle angst zunehmen, Paare die keine Kinder haben aber garnicht. (Ich bin übrigens Kinderlos und plane dies auch nicht) Gerne auch unter anderen Auflagen.

Adoption bei homoehe ist schon auch problematisch für die Kinder, jeder der was anderes behauptet hat seine Schulzeit vergessen. Man hat entweder selbst erlebt, oder miterlebt, das Kinder da selbst bei normaleren Dingen, als einem Transsexuellen als Vater z.b. einem anderen Kind das leben zur Hölle gemacht wird. Das wünsche ich KEINEM Kind. Klar könnte man sagen das sich mit einer Entscheidung für die Adpotion betreffender Gruppen im laufe der nächsten Generationen die Akzeptanz zu sowas verbessert  - eben dadurch das man es dauerhaft etabliert (das ist vermutlich auch so) - nicht desto trotz werden viele Kinder die nächsten Jahrzehnte - teilweiße stark - darunter leiden. Für mich ist das daher die Falsche entscheidung, keine Generell falsche, aber eine welche - aus sicht der Kinder - Meiner persönlichen Meinung nach - eher noch Zukunftsmusik bleibt. (oder bleiben sollte)

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Kommentar von Nashota
05.07.2017, 19:51

Homophobie lernen Kinder im Elternhaus. Gegenteilig natürlich auch, denn es gibt genug Eltern, die ihren Kindern Menschlichkeit nahebringen.

Meine Töchter und ich gehen nächsten Samstag wieder zum CSD. Und wir haben es alle gefeiert, dass Deutschland als Nachzügler nun auch endlich in der Gegenwart angekommen ist.

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Kommentar von Ahzmandius
05.07.2017, 19:54

Das mit dem Mobbing ist ein gerne genutztes Argument, ist aber keines.

Mobber suchen sich in der Regel schwache "Gegner" aus, denn die wollen keine echte Gegenwehr.

Ein Kind mit dunkler Hautfarbe, welches jedoch extrovertiert ist wird weniger von Mobbing betroffen sein, als ein introvetiertes Kind mit heller Hautfarbe.

Beim Mobben geht es also nicht um tatsächliche Merkmale der gemobbten.

Des Weiteren impliziert dieses Argument, dass nicht das Mobben das Problem ist, sondern die Gemobbten.

Das Argument mit der Wirtschaftlichkeit und der höheren Subvention von Ehen mit Kindern oder überhaupt von Partnerschaften mit Kindern ist ebenfalls nichts neues -> Kindergeld.

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Jeder Bildet sich daraus eine eigene Meinung, sagt sie aber meistens nicht.

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Kommentar von Sophiephilo
05.07.2017, 19:35

So ist es!

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Die Frage ist gar nicht mehr zu diskutieren, natürlichl, es ist das recht eines jeden, die Person die man liebt zu heiraten. Und glaub mir, jedes Kind hat lieber gleichgeschlechtliche Eltern, als wie weiter im weißenhaus zu leben

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Kommentar von Psssh
05.07.2017, 19:36

Der erste Satz hat nix mit der Frage zu tun. Komischer Reflex.

Und dann maßt du dir an über die gesamte Menschheit zu urteilen? Ich wäre lieber im Weisenhaus aufgewachsen, als bei zwei (...), wobei weißes Haus wär noch besser..

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Kommentar von Ahzmandius
05.07.2017, 19:46

Was ist z.B. mit Geschwistern?

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Homosexuelle Partnerschaften sind statistisch gesehen fast immer mit Promiskuität verbunden, jährlich zwischen 3 und 10 sexuelle Partnerschaften neben der Hauptpartnerschaft. Außerdem sind diese Beziehungen fast immer kurzlebig. Das zeigen alle Untersuchungen, selbst diejenigen schwuler Forscher. Auch Volker Beck sagt, dass das so sei. 

Nicht gut für ein Kind, in der Küche immer wieder neue Partner der  beiden Papis zu entdecken. Das wären nämlich 6 bis 20 im Jahr, also alle paar Wochen kommt ein Neuer ins Spiel.

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Kommentar von baindl
06.07.2017, 05:45

Homosexuelle Partnerschaften sind statistisch gesehen fast immer mit Promiskuität verbunden,

Mal wieder eine Behauptung von Dir ohne irgendwelche Quellen zu nennen.

Postfaktisch zu argumentieren scheint ein Spezialgebiet von Dir zu sein.

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Kommentar von Nashota
06.07.2017, 06:41

Ach hutten.............als ob Heterosexuelle nicht wild durch die Gegend ihre Partner wechseln, ihre Partner betrügen oder durch ungeschützte Vögelei Kinder mit Affären zeugen.

Deine Worte sind alles Nicht-Argumente.

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Definitiv. Kinder sind in Regenbogenfamilien bestens aufgehoben.

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Kommentar von hutten52
05.07.2017, 22:11

Nur in seltensten Fällen. Vater und Mutter sind mit Abstand die besten Erzieher zur Entwicklung von stabilen Identitäten und von Bindungsfähigkeit. Aber genau diese beiden Ziele werden ja mit der Ehe für alle torpediert. 

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Warum denn nicht?

Hauptsache das Kind wird von Herzen geliebt und gefördert.

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Kommentar von hutten52
05.07.2017, 22:12

Das ist zu naiv. Mädchen und Jungen brauchen einen Mann und eine Frau, alles andere ist prekärer. 

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Ja warum nicht!

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Finde das nicht gut.

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