Sollten Auszubildende besser von ihrem Einkommen leben können als Arbeitslosengeld-2-Empfänger (Hartz/4)?

14 Antworten

WER soll dann die höheren Kosten tragen?

Der Ausbildungsbetrieb? Damit werden sich die Zahlen der Lehrstellen natürlich erheblich "vermehren"...

Wer zahlt einem Lehrling im ersten Jahr, der mehr Aufmerksamkeit braucht, als dass er arbeitet, einen vollen Lohn?

SO kann man natürlich auch Arbeitsplätze vernichten

Sollte es eine bessere Ausbildungsvergütung geben für Arbeitswillige und -bildende als soziale Transfergelder für Langzeitarbeitslose?

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Solange Du in Ausbildung bist, hat Du Anspruch auf Unterhalt durch Deine Eltern.

Wo liegt das Problem ?

Lebst Du und Deine Eltern vom ALG II, wird Dein Einkommen aus der Ausbildung nicht zu 100 % auf das ALG II angerechnet, d.h. Du hast in diesem Fall mehr als das ALG II.

Wie sieht es aus, wenn man auf das Kindesunterhalt der Eltern verzichtet, weil diese, dies freiwillig nicht leisten und andererseits man nicht eventuell Elternunterhalt zahlen möchte, wenn die Eltern zukünftig finanziell in Notlage geraten, da man selber nie etwas bekommen hat.

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@Sokloresz
Wie sieht es aus, wenn man auf das Kindesunterhalt der Eltern verzichtet, weil diese, dies freiwillig nicht leisten und andererseits man nicht eventuell Elternunterhalt zahlen möchte, wenn die Eltern zukünftig finanziell in Notlage geraten, da man selber nie etwas bekommen hat.

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Das funktioniert so nicht.

Du lebst, Deine Eltern haben Dich unterhalten. Nur weil man z.B. 3 Jahre auf Unterhalt verzichtet, kommt man um den evtl. Elternunterhalt nicht herum.

Weder Du noch Deine Eltern können zu Lasten Dritter auf Unterhaltsansprüche verzichten.

Das ginge nur, wenn sie keinerlei soziale Leistungen beanspruchen. (Versicherungsleistungen ausgenommen)

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@Sokloresz

Nein so funktioniert das nicht. Egal, was Deine Eltern falschmachen, wenn sie keine Einkommn haben, musst Du später bezahlen. Da gibt es nur wenige Ausnahmen, z.B. du wurdest in der KIndheit missbrauchst.

Da bleibt dir nur auwandern.

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@Sokloresz

Man kann auf Unterhalt nicht verzichten, wenn es zur Folge hätte, dass man unter das Niveau der Grundsicherung, die als Existenzminimum definiert ist, fallen würde.

Eine solche Abmachung wäre sittenwidrig und damit nichtig.

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Damit es denn Arbeitswillig besser geht, sollten wir dass Arbeitsrecht komplett überarbeiten.

  1. Abschaffung SchwarzArbG https://www.arbeitsrechte.de/schwarzarbeit/
  2. Gutscheine an Menschen mit Behinderung verschicken
  3. So könnten wir z.B. die Größeren Verlege, dazu verpflichten an Menschen mit Behinderung kostenlose Bücher zu verschieben, ohne kosten.
  4. Damit die Menschen mehr von dem Geldmittel haben, sollten wir die Treffpunkte für Apotheken wieder legalisieren.
  5. BGH-Urteil ist auch nicht zwangsläufig die Beste Lösung.

https://www.focus.de/finanzen/news/bgh-urteil-bei-arznei-auf-rezept-sind-auch-kleine-apotheken-geschenke-tabu_id_10798795.html

  • Wir haben einfach zu viele Gesetze, die wenn wir diese genau betrachten, mehr als einmal für einige Paradoxon sorgen.
  • Diese sollten denn Menschen als Unterstützung zu sichern, aber diese Unterstützung bekommt diese Person wenn sie Arbeitswillig ist, aber nicht wenn Er in seiner Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist.

So könnten einige Läden und Betriebe Menschen die eingeschränkt sind, durch wegfallen von Schwarzarbeit Gesetz durchaus beschäftig werden.

Denn es gibt z.B. Menschen die dürfen nicht mehr als 2 Stunden arbeiten, aber ein Betrieb kann solche nicht beschäftigen, weil es sonst Richtung Schwarzarbeit gehen könnte.

Außerdem sollten wir eine bessere Regelungen für Schule und Ausbildung finden.

Anderseits, gibt es einen Grund warum wir diese Menschen zu Langzeitarbeitslose machen, denn was würde passieren wenn ein Mensch diesen Zeitraum nutzen würde um sich zu binden.

Dann hätte diese Person Wissen, welches er selbst zum Arbeiten nutzen könnte und damit eine Bereicherung für die gesamte Gesellschaft.

Anderseits, Zeigt diese Person dann aber auch, dass sein Wissen mehr Entlohnung bedarf, was natürlich dazu führen könnte.

Dass diese Person sich noch weiter bilden will, damit auch einen Lohn entsprechend seiner Leistung an Wissen einfordern könnte.

So etwas ist nicht gerade gewollt.

Woher ich das weiß: eigene Erfahrung

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