Sollten Arbeigeber Freiwillige/Soziale Arbeit in das Job-Auswahlverfahren mit einbeziehen?

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2 Antworten

Es gibt eigentlich nur Pro-Argumente !!! Bei Freiwillen-Sozialarbeit lernt man Grundzüge der Arbeit, wie Pünktlichkeit und Regelmäßigkeit, weil andere Mitmenschen auf einen angewiesen sind. Man lernt den Umgang mit Mitmenschen und somit auch Teamfähigkeit, man lernt Menschenführung, man lernt die Härten des Lebens kennen, und wie man da durchkommt nach dem Motto "Geht nicht gibt's nicht", man lernt zu dienen, man lernt das Befolgen von Dienstanweisungen und Dienstabläufen. Man lernt sich durchzusetzen per Wortargument. Man lernt (Tele)Kommunikation und Dokumentation. Man lernt Korrektheit usw. usf. Man ist schließlich noch ein oder zwei Jahre älter. ---- Dass dir dazu nichts einfällt, zeugt von deiner Naivität hinsichtlich des Berufslebens.

Und nun musst du nur noch darüber nachdenken, inwiefern das alles dem Chef wohl Vorteile für seinen Betrieb oder seine Firma einbringt.

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@Medienbaer

Fange an zu denken, oder willst du immer noch sowas wie Lokomotivführer oder Firmenchef werden?

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Man lernt 'ne Menge Drecks- und Routinearbeit, die es auch in jedem Job gibt.

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Pro: Ehrenamtliche Arbeit zeigt Dein Engagement, Deine sozialen Kompetenzen werden gefoerdert, Du lernst Verantwortung und Pflichtgefuehl, Du lernst neues

Contra: Ehrenamtliche Arbeit kann Verfuegbarkeit fuer den Arbeitgeber einschraenken, Job nicht immer erste Prioritaet

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