Sollte Religionsunterricht an den staatlichen Schulen und die Kirchensteuer abgeschafft werden? Eure Meinung?

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21 Antworten

Zu beidem nein.

Religionsunterricht ist an allen deutschen Schulen so etwas wie ein Wahlpflichtfach. Man kann sich aussuchen, ob man gemäß seiner Konfession oder in einem Ersatzfach wie Ethik oder Philosophie unterrichtet wird. Mit 14 ist man in Deutschland außerdem religionsmündig und darf selbst entscheiden, ob man am konfessionsgebundenen Religionsunterricht teilnimmt oder nicht. Jeder darf, aber niemand muss. 

Ich bin der Meinung, dass der Religionsunterricht beziehungsweise das Angebot daran noch viel weiter ausgebaut werden sollte: da der Anteil von Muslimen in Deutschland hoch ist, aber kaum staatlich ausgebildete islamische Religionspädagogen zur Verfügung stehen, sollte der Staat auch mehr in die Ausbildung von Lehrkräften aus allen möglichen Konfessionen und Religionen investieren, um ein tolerantes Miteinander zu fördern. An manchen Schulen wird auch ein vereinheitlichter Religionsunterricht angeboten, wo die Schüler von verschiedenen Lehrern verschiedener Konfessionen unterrichtet werden. Solche Modelle sind ebenfalls zukunftsweisend.

Das mit der Kirchensteuer ist ebenfalls Quatsch. Diese muss ja niemand bezahlen, der keiner Konfession angehört. Allerdings sollten nicht nur die Angehörigen der beiden großen christlichen Konfessionen bezahlen müssen, sondern jeder, der sich zu einer Religion bekennt, egal zu welcher. Von dieser neuen Religionssteuer sollten dann alle Konfessionen geneinsam, aber vor allem wie es bisher auch schon üblich war auch karikative Einrichtungen profitieren.

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Kennst Du den Lehrplan des religiösen Unterrichts? Ich kenne ihn nicht, aber ich kann mir vorstellen, dass er sicher nicht mehr mit dem Lehrplan zu vergleichen ist, der noch vor 20, 30 oder mehr Jahren gültig war.

Wenn vor allem christliche Grundwerte vermittelt werden oder die Kenntnisse über die verschiedenen Religionen, dann bin ich  gegen eine Abschaffung.

Hast Du dich einmal erkundigt, was mit der Kirchensteuer alles bezahlt wird? In unserer Stadt geht sehr viel Geld in die Altenpflege, an soziale Randgruppen, in die Unterstützung von weltlichen und religiösen Hilfsorganisationen im In- und Ausland usw. Vieles, was eigentlich die Stadt bezahlen müsste, wird von den Kirchen übernommen.

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Kommentar von Bla200
03.08.2017, 17:00

ca. 5% der Kirchensteuer werden gespendet. Der Rest wird für die Bezahlung von Pristern, Pfarrern, Kirchen und andere kirchliche Einrichtungen benutzt

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Ich bin gegen Religionsunterricht und fine, dass die Kirche ihren "Mitgliedsbeitrag" / Kirchensteuer selber einzieht. Die staatlichen Finanzämter machen die Arbeit (der Steuerzahler bezahlt) und die Kirchen streichen das Geld ein, ohne sich Arbeit uu machen (und auch keine Leistung anzubieten). 

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Religionsunterricht: Wieso? Man muss ja nicht dran teilnehmen, es gibt ja alternative Unterrichtsfächer. Philosophie, LER und was es da so gibt, das ist ja in jedem Bundesland anders. Niemand wird gezwungen, Religion zu wählen und wenn man dort, wo Religion das Standardfach ist und man aktiv sagen müsste, dass man das nicht machen will, verpasst, eben das zu sagen, ist man selbst schuld (man braucht dazu ja nur in Bayern die Erlaubnis der Eltern und das kann man umgehen, indem man aus der Kirche austritt, was man ab 14 selbst entscheiden darf). Bei uns z.B. ist LER das Standardfach und man müsste direkt sagen, dass man Religion haben möchte.

Kirchensteuer: Muss man ja nicht zahlen, dazu muss man nur aus der Kirche austreten oder gar nicht erst eintreten oder man sucht sich eine Gemeinde, die keine Kichensteuer erhebt.

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Religionsunterricht hat an einer Schule nichts zu suchen.

Religion ist ein historisches Relikt, dem auch heute noch zu viele Menschen anhängen. Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll im Geschichtsunterricht auf Religionen einzugehen, wenn das Thema passt.

Zusätzlich sollte es einen Ethikunterricht geben, der unabhängig von irgendeiner Religion das Handwerkszeug lehrt, wie man zu moralischen Entscheidungen kommt, nämlich wie man sorgfältig und situativ die Interessen aller von einer moralischen Entscheidung betroffenen Personen abwägt.

Die Bibel taugt da genauso wenig als Referenz wie der Koran oder andere Schriften. Dafür ist das Interpretationsspektrum dieser Schriften einfach zu breit gefächert, als dass man daraus allgemeingültige Handlungsanweisungen ableiten kann.

Die einen interpretieren ihre Schriften so, dass sie den Grund all ihres Leidens als Strafe durch Gott ansehen und ihr Leben lang in Armut und Demut verbringen, während andere sich Bomben umschnallen und sich und andere ohne mit der Wimper zu zucken in die Luft jagen. Weder beim einen noch beim anderen zeigt mein persönlicher moralischer Kompass  ansatzweise nach Norden. Er ist nämlich auf Maximierung der Fairness und des Wohlbefindens aller geeicht, was aus meiner Sicht sinnvolle Referenzpunkte für moralischen Handeln sind.

Religionsunterricht kann gerne als Privatunterricht gestaltet werden. Unabhängig davon, ob ich das gut finde oder nicht, obliegt es in der Freizeit jedem selber mit welchem irrationalen Gedankengut man sich auseinandersetzt. Eine staatliche Verordnung desgleichen lehne ich aber kategorisch ab.

Was die Kirchensteuer angeht, kann man zu gegebener Zeit sich entscheiden, ob man die zahlt oder nicht. Man kann ja einfach aus der Kirche austreten, dann hat man X Euro im Jahr mehr in der Tasche. Ob man dieses Geld eventuell gemeinnützigen Institutionen bereitstellt, bleibt dann jedem selbst überlassen.

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Kommentar von RudolfFischer
02.08.2017, 10:38

Zitat: "Die einen interpretieren ihre Schriften so, dass sie den Grund all ihres Leidens als Strafe durch Gott ansehen und ihr Leben lang in Armut und Demut verbringen,"

Wo wird das denn in den großen christlichen Kirchen gelehrt?

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Für mich spielt es keine Rolle, ob irgend jemand Kirchensteuer bezahlt. Ich selbst bezahle keine und meine Kinder sind nie in den Religionsunterricht in der Schule gegangen.

Trotzdem finde ich es nicht gut, wenn dieser Unterricht abgeschafft wird, denn immerhin leben wir noch in einem christlich geprägten Land.

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Sofern Religionsunterricht erstens ein Wahlfach ist und zweitens neutral, habe ich dagegen nichts einzuwenden. Im Gegenteil würde ich es als religionsneutrales Wahlfach sogar empfehlen, denn wenn man sich für Religion interessiert kann man dadurch feststellen, welche Religion und Konfession für einen selbst diejenige ist, die dem eigenen persönlichen Glauben am besten entspricht. Auch sollte man damit verbunden freien Zugang zu entsprechenden konfessionsneutralen Schriften haben - also solche Heiligen Schriften, die sich zwar auf die jeweilige Religion beziehen, aber keine Propaganda für eine spezifische Konfession innerhalb der jeweiligen Religion enthalten.

Was die Kirchensteuer angeht, so bin ich ebenfalls dafür, dass diese abgesetzt werden sollte. Finanzielle Unterstützungen auch für die Kirche sollten ebenso wie bei jeder Umwelt- oder Sozialhilfsorganisation rein freiwillig sein. Ich bin in einer Kirche, die nicht durch Steuern sondern durch freiwillige Spenden unterstützt wird und ich finde es richtig so. Auch werden die Mitglieder im Zweifelsfall nicht im Stich gelassen, sondern unterstützt - gleiches gilt aber auch für Gäste der Kirche, also muss man kein Mitglied dieser Kirche sein. Da die Spenden freiwillig sind, wird man weder angesprochen noch auch nur schief angesehen, wenn man selbst als Mitglied dieser Kirche auch über eine längere Zeitspanne nichts spendet bzw. nichts spenden kann. Es liegt ganz allein in der eigenen persönlichen Betrachtungsweise.

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Religionsunterricht sollte nicht abgeschaft werden sondern das Fach sollte neutral gestaltet werden und alle Religionen und Thesen aus einem rationalen Standpunkt betrachtet und auf plausibiiltät geprüft werden. Indoptrinierungen wie "es war so" darf es nicht geben. Ebenso darf kritisch hinterfragt werden (welche Beweise gibt es für angebliche Ereignisse in z.B. der Bibel... dinge wie eine weltweite Flut hätte weltweit nachweise im Segimentgestein zurückgelassen... eine person Jesus wird außerhalb der Bibel kaum erwähnt und kann zur damaligen Zeit keine große Rolle gespielt haben etc. Schlichtweg einen Umgang mit Religion wie es einer aufgeklärten Gesellelschaft würdig ist... neutral und nachprüfend.

Ein solcher Unterricht hätte den vorteil das vieleicht bereits indoptrinierte Kinder anfangen Fragen zu stellen.... denn wie heißt es so schön... wiso, weshalb, warum... wer nicht fragt bleibt dumm.

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Ich bin dafür, dass es Religionsunterricht gibt.

Zum einen möchte ich selber Religionsunterricht haben. Das Fach interessiert mich, auch ist mir meine Religion sehr wichtig. Ich bin Christ. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Auch ist es doch wichtig, etwas über Religion zu erfahren. Dies gehört auch zur Bildung, es wird doch auch nicht diskutiert, ob man Musik oder den Kunstunterricht abschaffen soll, oder? Und wer kein Religionsunterricht haben möchte, der kann häufig ein anderes Fach wählen, z.b. Ethik.

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Ja zum Religionsunterricht, aber nein zur Kirchensteuer.

Ich war lange Zeit auch der Meinung, dass der Religionsunterricht unnötig ist, da ich in einem progressiven Umfeld lebe und Religion keine Rolle spielt.

Aber: Frankreich ist ein streng laizistischer Staat und ohne den Religionsunterricht dort, extremisieren sich viele junge Christen und Muslime, was unweigerlich zu den Anschläge führte, die Paris 2016 heimgesucht hat.

Wenn der Staat nicht die religiöse Bildung/ Erziehung der Kinder übernimmt, dann tun es religiöse Fundamentalisten in ihren Gotteshäusern und das geht gar nicht. Ich plädiere für die Wahlfreiheit ab der Oberstufe. Jeder sollte selbst entscheiden dürfen, ob er/sie Religionsunterricht als Fach haben möchte oder nicht.

Die Kirchensteuer ist reine Geldabzocke für eine in Teilen immer noch homophobe Kirche. Man sollte auch ohne den Austritt aus der Kirche kostenlos beten dürfen. Der Kriche würde dies mehr Mitglieder geben und dem Land den Eindruck, dass Staat und Kriche tatsächlich getrennt sind, sowie eine steuerliche Entlastung für einige.

Außerdem spricht die Kirchensteuer gegen den Gleichheitsgrundsatz unserer Verfassung. Juden und Muslime zahlen keinen Cent an den Staat für ihren Glauben. Nur Christen und das ist diskriminierend.

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Religionsunterricht: Ist inzwischen ohnehin weitgehend ein "Werteunterricht", aber das ist wirklich wichtig. Wenn die Gesellschaft keinerlei moralische Werte mehr vermitteln kann, landen wir in so einer Situation, wie jüngst in der Presse berichtet: Jugendliche sehen zu, wie einer ertrinkt, rühren keinen Finger, sondern machen noch zynische Kommentare dazu. Und das ist ja kein Einzelfall.

Letzten Endes fällt so die menschliche Gemeinschaft auseinander.

Kirchensteuer: Muss man als "Vereinsbeitrag für einen gemeinnützigen Verein" sehen. Wer das nicht zahlen will, soll austreten. Ich bin dagegen, generell Vereinsbeiträge zu verbieten.

Und um es zum x-ten Mal zu widerlegen: Nein, der Staat subventioniert mit dem Einziehen der Kirchensteuer (übrigens nicht nur bei christlichen Glaubensgemeinschaften) nicht die Kirchen, sondern kassiert dafür kräftig ab. Der Staat hat das Einzugssystem, die Kirchen sparen sich das, zahlen aber für die Nutzung. Ein wirtschaftlich vernünftiger Vertrag für beide Seiten.

Natürlich gibt es anderweitige staatliche Zuwendungen, wie bei jedem gemeinnützigen Verein, zumindest indirekt durch Verzicht auf Steuer bei materiellen Zuwendungen.

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Als Atheist habe ich natürlich kein Problem damit, wenn das passiert. 

Die komplette Abschaffung des Religionsunterrichts ist allerdings vielleicht auch zu viel. Viel eher wäre es gut, bessere Alternativen zu bieten. Denn es gibt (zumindest bei uns in NRW) als Alternative nur praktische Philosophie, was keiner wie auch ich freiwillig wählen möchte, wozu dann auch noch an meiner Schule die Lehrer kommen, weswegen es fast keiner nimmt. In meinem Religionskurs sind vermutlich 80% wie auch ich Atheisten, was einfach keinen Sinn ergibt. Daran sollte man definitiv arbeiten.

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Kommentar von Bla200
01.08.2017, 19:33

sehe ich auch so

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Finde ich nicht. Da man ja nicht wirklich verpflichtet ist zum Religionunterricht zu gehen. So können die gehen die gehen wollen die anderen können in den Ersatzunterricht. Und wenn du das nicht mehr zahlen willst kann man ja austretten wenn ich mich recht entsinne

LG Sloth

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Religionsunterricht halte ich für sehr wichtig. Es ist gewiss nicht das wichtigste Fach, aber zwei Stunden in der Woche sind keine Verschwendung. Alternativ kann man an staatlichen Schulen auch das Fach Ethik belegen. Eine Reflektion des eigenen Denkens - wie es im Religionsunterricht geschieht - halte ich für sehr wichtig. Leider gibt es nur wenige gute Religionslehrer. Religionsunterricht sollte eigentlich nicht Meditation oder Bibelteilen sein, sondern eine Auseinandersetzung mit dem Christentum. Natürlich wird alles aus der Perspektive des Christentums behandelt. Im Religionsunterricht lernen die Schüler auch über die Religion nachzudenken. Dies geschieht daheim eigentlich weniger. Jeder sollte natürlich in seiner eigenen Konfession unterrichtet werden. Konfessionsübergreifender Religionsunterricht ist absoluter Schwachsinn. Dabei verschwimmt das Bild der eigenen Religion eher. Gerade in der heutigen Welt, wo viele Menschen keine Ahnung mehr von Religion und Moral haben, ist es notwendig, dass man mal etwas darüber lernt.

Die Kirchensteuer sollte meiner Meinung nach auch beibehalten werden. Es geht ja sowieso nur diejenigen etwas an, die katholisch sind. Die anderen sollten sich da deshalb raushalten. Es ist logistisch gesehen am einfachsten, die Kirchensteuer zu haben. Das hat sich so etabliert. Außerdem könnte sich der Staat es nicht leisten, die Kirche auszubezahlen. Dafür müsste er sich hoch verschulden. Wir haben doch ein funktionierendes System, warum sollte man das ändern?

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Religionsunterricht sollte auf freiwilliger Basis stattfinden, weil es wichtig für die Kinder ist.

kirchensteuer sollte auch nicht abgeschafft werden,  weil unsere kirhen erhalten bleiben sollen

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Irrlehren haben an Schulen nichts zu suchen. auch die Kirchensteuer gehört scvhleunigst abgeschafft, ist sie doch so was wie ein Feudalrelikt.

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Ja, das sollte man. Man sollte Leute fördern, Intelligent zu sein, kritisch zu sein, denn nur so kommt Evolution weiter.

In Märchen weiter zu glauben, die sogar für Herrschaften ausgedacht wurden, ist ein Rückschritt von der Evolution.

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Kommentar von MarkusPK
01.08.2017, 20:26

Weißt du überhaupt, was die Evolution ist? Der persönliche Glauben hat keinerlei Einfluss auf das Erbgut und damit auch nicht darauf, wie sich deine und meine Nachkommen entwickeln werden 

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Hallo Bla200,

Am besten sollten gleich alle Religionen abgeschafft werden, denn damit hätten wir schonmal ein Problem weniger.

(Und ja inkl. Kirche und deren Kirchensteuer sowie Religionsunterricht, und stattdessen eine Alternative wie z. B. Ethik und / oder Philosophieunterricht).

Liebe Grüße Dhalwim,

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Kommentar von MarkusPK
01.08.2017, 20:32

Wenn irgendein Idiot beschließt, die Religion zu verbieten, dann fangen die Probleme erst an: Unterdrückung, Denunziation, Gewalt, Untergrundgesellschaften und im schlimmsten Fall Bürgerkriege. Bravo.

Übrigens: ich finde es bezeichnend, wenn manche dieser Idioten gern mit den Wörtern Unterdrückung und Indoktrination arbeiten, auf der vermeintlichen Intoleranz der Gläubigen herumreiten aber dann selbst trotzdem nur sie eigene Überzeugung als richtig und allein existenzberechtigt ansehen und anderen ihre persönliche Meinung (sprich ihren Glauben) am liebsten verbieten würden. Manchen ist Moral eben so wichtig, dass sie diese gleich doppelt haben.

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Die "werden abgeschafft", wend er "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) verhaftet wird (Offb.20,2).

Dan wird nur noch das "Wort Gottes" erkannt (Joh.17,17; Hebr.8,11).

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Und was ist die Alternative?

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