Sollte religiöser Fanatismus strafrechtlich verfolgt werden?

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16 Antworten

ein bedeutungsloses grüppchen von anhängern einer wirren neuen religion störte die ordnung in der stadt - sie wurden verfolgt und trafen sich daher nur noch im verborgenen

als sie das nächste mal bemerkt wurden, waren sie so viele und so gefestigt in ihrer überzeugung, daß sie nicht mehr entfernt werden konnten

das war die geschichte der christen im alten rom

willst du fanatiker? dann verfolge sie fanatisch!

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Kommentar von MarkusKapunkt
03.05.2016, 15:46

Da hast du recht, eine schärfere Gesetzgebung könnte Wasser auf die Mühlen der Fanatiker sein. Teufelskreis... Aber wie sonst eindämmen? Aufklärung bringt ja scheinbar auch nichts. Bis gestern bin ich davon ausgegangen, dass jemand, der das deutsche Schulsystem durchlaufen hat, sich so einer Gruppe niemals anschließen würde. Ich wurde eines besseren belehrt. Einige davon studieren sogar an einer renommierten deutschen Universität mit dem Ziel, genau so ein Lehrer zu werden wie der in dem Video. Darf man das hinnehmen?

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Tut religiöser Fanatismus nicht genau das selbe? Es beginnt damit, dass
verbreitet wird, die eigene Religion sei die einzig wahre. Dann folgt
die Erkenntnis, dass die eigene Religion besser ist als alle anderen
Religionen. Und dann folgt der Aufruf, alle schlechten Religionen zu
beseitigen.

Tut religiöser Fanatismus nicht genau das selbe? Es beginnt damit, dass
verbreitet wird, die eigene Religion sei die einzig wahre. Dann folgt
die Erkenntnis, dass die eigene Religion besser ist als alle anderen
Religionen. Und dann folgt der Aufruf, alle schlechten Religionen zu
beseitigen.

Tut religiöser Fanatismus nicht genau das selbe? Es beginnt damit, dass
verbreitet wird, die eigene Religion sei die einzig wahre. Dann folgt
die Erkenntnis, dass die eigene Religion besser ist als alle anderen
Religionen. Und dann folgt der Aufruf, alle schlechten Religionen zu
beseitigen.

Tut religiöser Fanatismus nicht genau das selbe? Es beginnt damit, dass
verbreitet wird, die eigene Religion sei die einzig wahre. Dann folgt
die Erkenntnis, dass die eigene Religion besser ist als alle anderen
Religionen. Und dann folgt der Aufruf, alle schlechten Religionen zu
beseitigen.

Hmmm.... schwierige Frage! Ersteinmal gilt zu klären, ab wann beginnt Fanatismus? Erst einmal hält jede Religion sich für die beste.

Grundsätzlich gilt erst einmal: Die Religionsfreiheit sollte zu jeder Zeit gewahrt bleiben. Niemand soll jemand anderen vorschreiben können welche Religion er zu haben hat. Das gilt übrigens auch für Atheisten. Dieser Punkt lässt sich übrigens auch mit der Überzeugung von der eigenen Religion vereinbaren. Ich bin vollkommen überzeugt von meinem Glauben, allerdings weiß ich, dass andere glauben ein anderer Glaube ist besser für sie.

Überzeugt sein.... wenn das ein Punkt für Fanatismus ist, dann haben wir aktuell viele Fanatiker, die sich rot anziehen und laut brüllend vor dem Fernseher sitzen....

Der Punkt ist erreicht, wenn man eine andere Religion beseitigen will. Da könnte man durchaus ansetzen. Solche Punkte kann man m.E. auch durchaus in die Volksverhetzung aufnehmen. Aber dann hätten einige "Islamkritiker" einige Probleme.

In meinen Augen wichtig, um Fanatiker etwas die Stirn zu bieten ist die Schulpflicht. Damit bekommen Kinder aus fanatischen Familien Kontakt zu der Außenwelt.

Aber grundsätzlich gilt, um weiteres Leid zu verhindern: man muss verstehen, dass der eigene WEg nicht immer der richtige für den anderen ist.

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Hmmm.

Ich möchte hier mal eine Lanze für die sog. "evangelikalen Freikirchler" brechen - wobei ich natürlich nicht alle kenne und es (leider) tatsächlich seltsame Ausformungen gibt:

Wenn sich Evangelikale (egal ob Landeskirche oder Freikirche) auf die Bibel berufen, dann bedeutet das:

- Ja, man darf Menschen einladen zum Glauben an Jesus, darf ihnen Bibeln schenken, zu Gottesdiensten einladen, für sie beten

- Nein, mit Gewalt, Zwang, Druck, Manipulation gewinnt man niemanden für Christus. Was hilft's, dass einer "ja" sagt und "nein" meint?

Jesus selbst sagt: wenn ihr nicht willkommen seid, schüttelt euch den Staub von den Schuhen, segnet diejenigen und geht weiter.

Darüber hinaus liegt der Maßstab Jesu noch höher: Segnet, die euch fluchen, wünscht denen Gutes, die euch verfolgen!

Ja, da gibt es noch das Alte Testament. Gott hat hier rigoros durchgegriffen und Völker vernichtet. Ich kann das auch nicht erklären, bin schließlich kein Theologe oder so. Jedoch ist durch die Geburt, Kreuzigung, Wiederauferstehung und Himmelfahrt Christi ein neuer Bund geschlossen, und es gibt heutzutage keinerlei Rechtfertigung, im Namen von Jesus Christus Gewalt in irgendeiner Form anzuwenden.

Dass Menschen anderen Menschen auftragen, im Namen Gottes "Ungläubige" auszurotten, ist nicht Gottes Schuld, in der Vergangenheit aber leider immer wieder vorgekommen (Kreuzzüge, Hexenverbrennungen etc.).

Da steckten leider immer machtpolitische und/oder finanzielle Interessen drüber und eine mangelhafte Bildung der breiten Masse. Ist übrigens zum Thema Fanatismus das Hauptproblem: mangelnde Bildung bzw. Angst vor Bildung, da man Gefahr läuft, aus seiner Blindheit und seinen Vorurteilen geweckt zu werden.

Schönen Abend noch,

Finchen1304

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Kommentar von MarkusKapunkt
03.05.2016, 22:22

Die Antwort gefällt mir. Danke!

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Ich persönlich finde religiöser Fanatismus sollte bestraft werden oder falls es schon bestraft wird dann sollte man so etwas besser verfolgen können.

Ich denke da immer an diesen Pierre Vogel, welcher ein deutscher islamischer Hassprediger ist. Der labbert so einen Schwachsinn mit seiner Hetze aber bisher ist er immer durchgekommen. 

Gleiches gilt natürlich für jede Religion, wie du selbst schon gesagt hast.

Es gibt auf jeden Fall jede Menge Gesetze in Deutschland, die verbessert oder aufgefrischt bzw. neu gemacht werden sollten, um unsere Werte hier besser zu schützen.

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das im Laufe der Geschichte schon oft genug zu so viel Leid und Schrecken geführt hat

Zum Beispiel wo? Kommt jetzt wieder das "Argument", dass Hitler katholisch war und deshalb das Christentum böse ist? Weil er in "Mein Kampf" schrieb, dass er von Gott berufen wurde? Deshalb wird das wohl auch so gewesen sein? Wenn wir alle ein bisschen mehr zu unseren christlichen Werten und Wurzeln stehen würden, wäre sowas vielleicht nie passiert?! Dann würden auch Rattenfänger an den Rändern der Gesellschaft keine Chance haben.

Kriege werden geführt wegen Macht, Geld, Ressourcen oder territoraler Ansprüche oder Begehrlichkeiten. Ich habe noch von keinem Krieg gehört, der von einer Baptistengemeinde oder den ach so bösen Brüdergemeinden vom Zaun gebrochen wurde.

Sollte man ein aufkeimendes religiöses Weltbild [...] nicht [...] bekämpfen?

Wird doch getan. Open Doors berichtet über den aktuellen Fortschritt bei der Verfolgung von Christen weltweit. Auch nicht sooooo schön, finde ich.

Könnte man den Volksverhetzungsparagraphen nicht weiter ausdehnen

Könnte man, halte ich aber für unnötig, denn §130 StGB regelt bereits alles:

>>> Wer den Frieden stört, gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert, ...<<<

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Ja sollte sie, jedoch ist es schwer darin zu unterscheiden, bzw zu differenzieren, was nun religiöser Fanatismus ist und was im Rahmen der Religionsfreiheit steht. 

Denn wenn man allein den Punkt beachtet, welcher besagt, dass nur die Religion, der man zugehört, die richtige sei, so wären sehr viele Menschen (Millionen) betroffen, und der Aufschrei wäre groß, wenn sie strafrechtlich verfolgt werden würden.

Eventuell sollte die öffentliche "Propaganda" solcher vermindert werden, sodass die Ausübung des Glaubens und Predigen des religiösen Inhalts nur in geschlossenen Gemeinden etc. erlaubt werden sollte. 

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Aktuell wird vermehrt zu unterschiedlichen Anlässen argumentiert, dass die zur Diskussion stehende Aussage nicht den Tatbestand des Rassismus erfülle, da es ja nichts mit Biologie zu tun hätte, wenn man z.B. etwas über "den Islam" sagt.

Nur weil der Rassismus nicht biologisch begründet wird, ist er noch lange nicht weniger rassistisch. Es werden weiterhin Menschen abgewertet, die nicht zur vorher definierten Gruppe gehören.

Ein Gesetz gegen "religiösen Fanatismus" würde wohl zum Generalverbot der meisten, wenn nicht gar aller Religionen führen. Selbst wenn sich einige Glaubensgemeinschaften äußerst zurückhaltend geben, sieht des Teufels Advokat jedes kleinste Detail und wird es vor Gericht verwenden.

Die Freiheit der Wahl der eigenen Religion muss gewahrt bleiben. Statt ein weiteres Verbot ein zu führen, das entweder nicht umgesetzt wird oder gegen geltendes Menschenrecht verstößt, sollten passenderer Gegenmaßnahmen verstärkt werden. ( Bildung, Wohlstand, positive Gesellschaft, ... )

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Kommentar von MarkusKapunkt
02.05.2016, 19:43

Danke für die Antwort.

Ein Gesetz gegen "religiösen Fanatismus" würde wohl zum Generalverbot der meisten, wenn nicht gar aller Religionen führen. Selbst wenn sich einige Glaubensgemeinschaften äußerst zurückhaltend geben, sieht des Teufels Advokat jedes kleinste Detail und wird es vor Gericht verwenden.

Aber warum das? Ich rede ja nicht davon, Religionen zu verbieten. Um Himmels willen, nein, damit würde ich mir als Religionslehrer auch ins eigene Fleisch schneiden. Es geht mir nur um Einzelpersonen, die andere aufgrund ihres anderen Glaubens verurteilen und zu ihrer Diskriminierung wieder andere aufstacheln. Ich rede auch nicht von einer Stasi-ähnlichen Kontrolle der Gottesdienste (sowohl in Moscheen als auch Kirchen), sondern ein schlichtes Antragsdelikt: Bekomme ich mit, wie jemand öffentlich gegen Juden oder Schwarze wettert, kann ich den ja einfach anzeigen, woraufhin Polizei und Staatsanwat ermitteln und den Übeltäter wegen seiner Äußerungen vor Gericht stellen. Wettert er aber gegen Christen oder Moslems, geht das nicht so einfach - dann muss er schon grob den öffentlichen Frieden stören. Ich finde deshalb, dass die Justiz da nicht mit zweierlei Maß messen, gerade weil wir in der heutigen Zeit in Deutschland eine ganz andere religiöse Landschaft haben, als zu der Zeit, in der der Volksverhetzungsparagraph verfasst wurde.

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Ich finde die gemutmaßte Folge von einer Überzeugung bis zur gewaltsamen Beseitigung widersprechender Überzeugungen durch evangelikale Christen extrem befremdlich; und das als Evangelikaler. 

Ich kenne Deine Überzeugung nicht. Aber ist es nicht genau das, was Du anderen verbieten möchtest, was Du qua Gesetz für Deine Überzeugung erreichen möchtest? Nämlich die gewaltsame Unterdrückung und letztlich Beseitigung gegenläufiger Ansichten?

Als Evangelikaler ist es mir wichtig, dass ich anderen Menschen gegenüber kommuniziere, dass sie freiwillig ein Vertrauensverhältnis zu Jesus beginnen könnten. Vertrauen kann man nie erzwingen. Das wird auch kreuz und quer in der Szene kommuniziert, die es ja nun auch nicht erst seit gestern gibt. Evangelikalismus ist nicht neu. Neu ist liberales Christentum mit seiner Beliebigkeit, die Dir möglicherweise eher zusagen mag. 

Ich kann mit Vielfalt sehr gut leben und finde das interessant. Traurig, dass Du damit scheinbar ein Problem hast und uns alle uniformieren möchtest.

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Kommentar von MarkusKapunkt
05.05.2016, 10:37

Ich bin es langsam leid, es wieder und wieder zu erklären. Es geht nicht um die Unterdrückung ganzer Religionen und Konfessionen, sondern um die Bestrafung derer, die ihre Mitmenschen mit ihrer Religion diskriminieren, Feindbilder predigen und hetzen. 

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Also vielleicht aus meiner Sicht könnte man eventuell gerne schon religiöser Fanatismus strafrechtlich verfolgt werden, da diese manchmal ziemlich nerven können.

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Wenn es im Mittelalter so ein Gesetz gegeben hätte, dann wären rund 60 Millionen Menschen weniger gestorben Und Regierungen hätten keine Protestanten und Hugenotten und Waldenser verfolgt und getötet. Aber das Gesetz Gottes verbietet ja ein solches Handeln. Menschen aber sogar Staaten und Kirchen haben sich in der Vergangenheit ruchlos darüber hinweg gesetzt. Wenn jetzt der Atheismus auch noch zur Staatsreligion wird, und man als Christ auch nur darüber redet, dann soll man zum Staatsfeind werden? Ein Glück, dass es solche Gedanken nur bei einigen wenigen gibt. Das schließt natürlich nicht aus, dass irgendwelche Mullas Unsinn reden im Deinem Sinne. Aber wird das die Zuhörer dazu bringen, selbst rassistisch zu werden. Doch nur wenn sie ebenso diese Ader haben. Und dann ist für Straftäter ´mit Gesetzen nicht beizukommen.

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Kommentar von woflx
03.05.2016, 16:06

Wenn es im Mittelalter so ein Gesetz gegeben hätte, dann wären rund 60
Millionen Menschen weniger gestorben Und Regierungen hätten keine
Protestanten und Hugenotten und Waldenser verfolgt und getötet.

Da irrst Du Dich. Wenn Du Dich mit der Geschichte beschäftigst, wirst Du feststellen, daß die Inquisition im Grunde genommen genau das war, was der Fragesteller forderte:Eine Institution, die Personen und Gemeinschaften, die sonderbare Lehren verbreiten, daraufhin untersucht, ob sie noch auf der Grundlage allgemein anerkannter Prinzipien stehen und gegebenenfalls Konsequenzen zieht.

Problematisch wird die Sache dann, wenn der Boden gemeinsamer anerkannter Prinzipien selbst zu schwanken beginnt oder gar ganz verschwindet.

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Sehr schöne, logische aufgebaute Frage, die aber selbstverständlich mal wieder von unseren Lieblingsmuslimen missbraucht wird *würg*

Ich bin jedenfalls vollkommen Deiner Meinung: Ja, sollte es.

Und nicht nur religiöser Fanatismus, sondern jegliche Art von Extremismus.

Mehr Objektivität und Besonnenheit bitte!!!!!

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Kommentar von Finchen1304
03.05.2016, 22:19

Ich weiß nicht. Nur die weichgespülte Mitte? Muss man nicht auch in der Lage sein, Extreme auszuhalten? Darf man dann noch extreme Frisuren tragen? Extreme Musik hören? Wer bestimmt, was extrem ist und was nicht? Ich verstehe wohl den Gedanken dahinter, glaube aber nicht, dass es funzt, wenn man "Extreme" verbieten will - verbiete einer Menge das Wort, und es schwelt im Untergrund. Und das knallt dann definitiv doller...

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Es ist schon fragwürdig Nazis zu verfolgen, es gibt nicht weniger davon deswegen. Vielleicht sollte man einfach die Mühe in Alternativen und in Wahrheitssuche investieren (wie einige Freikirchen ;). 

Wie willst du Fanatismus definieren? Nur weil etwas extrem ist muss es ja nicht schlecht sein. 

Jesus, Ghandi, Martin Luther (King) oder der Dude waren zB auch Extremisten.

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Hallo! Nur wenn daraus Straftaten entstehen und das ist bereits der Fall.

Ich wünsche Dir alles Gute.

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Ich finde man sollte da die Grenze ziehen, wo es öffentlich wird und zwar für alle. Keine Koran oder Bibelverteilung, keine Zeugen Jehovas an Haustüren, keine christlichen Prozessionen... Das ist alles privatkram und sollte privat bleiben.

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Hallo ,
ich als Muslim bin der Meinung das jeder der behauptet jede andere Religion abgesehen von seiner sollte ausgerottet werden soll Strafrechtlich verfolgt werden .
Und du hast Recht das ist Volksverhetzung und man sollte mit allen Mitteln dagegen vorgehen .

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Kommentar von Fatimh
02.05.2016, 19:31

Du bist kein richtiger Muslim du bist ein Produkt der deutschen Politik wann hattest du zuletzt den Koran in der Hand ? Du musst nicht mir antworten sondern antworte nur dir selbst auf diese Frage!

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Kommentar von Fatimh
02.05.2016, 19:40

Du verstehst nichts vom Islam

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Kommentar von Fatimh
02.05.2016, 19:45

Danke

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Kommentar von Fatimh
02.05.2016, 19:46

Wünsche ich dir auch Bruder .... Du hast ja recht tut mir leid das ich dich Nicht-muslim genannt habe

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Ich finde schon.

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