Sollte man wirklich auswandern, wenn man es in Deutschland nicht geschafft hat?

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4 Antworten

Wichtig ist auf jeden Fall die Vorarbeit: Was muss man dort mitbringen? Unter welchen Bedinungen kann man arbeiten bzw. dort leben? Hat man eine Wohnmöglichkeit in Aussicht? Wie sind die Einstellungschancen? Wie hoch wäre der Verdienst; wie hoch die Lebenshaltungskosten? Kann man die Sprache? >> GANZ wichtiger Punkt!! Gerade in der Gastronomie, falls man mit Gästen zu tun hat.

Meistens muss man eine Durststrecke überwinden und auch erst mal den Umzug stemmen, also braucht man viele Rücklagen. Von den Reimers in den USA, die immer im Fernsehen zu sehe sind, hörte ich mal, dass sie mit 100.000 € rübergegngen sind und dem Vorsatz, zurückzukommen, wenn sie nach Aufbrauchen dieser Summe nicht so viel verdienen, dass es zum Leben reicht.

Wichtig ist halt auch: Bin ich den Jobanforderungen dort gewachsen? Brauche ich dort evtl. Fähigkeiten, die ich hier nicht brauche? Und habe ich die?

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Nein, im Ausland ist es immer schwieriger weil zusätzliche Probleme und Risiken dazu kommen. Die sind nur nicht immer auf den ersten Blick zu sehen. Werden deshalb übersehen.

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Wenn er es sich  finanziell leisten kann, in Suedamerika einen Gastronomiebetrieb zu pachten oder zu kaufen, der in Bestlage liegt, um somit moeglicherweise mit dieser "genialen" Idee ueber die Runden zu kommen, kann er in Deutschland nicht so erfolglos sein.

Ohne reichlich Kapital und Sprachkenntnissen sowie Kenntnis der suedamerikanischen Mentalitaet, ist sein Wunsch nur heisse Luft und nicht ernst zu nehmen.

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Siiicher, aber wenn die Ausländer aus diesem Grund dann nach Deutschland kommen, nennen wir sie "Wirtschaftsflüchtlinge"... Irgendwie ist das doch paradox.


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