Sollte man wegen einer physischen Krankheit zum Psychologen?

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5 Antworten

Ein Psychologe kann dir insoweit bei einer körperlichen Krankheit helfen, daß du lernst, mit den Folgen, Schmerzen, Einschränkungen und Ängsten besser zurecht zu kommen.

Wertvolles hat auf diesem Gebiet Jon Kabat Zinn geleistet:

https://de.wikipedia.org/wiki/Jon_Kabat-Zinn

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Dafür sollte erstmal eine genaue Diagnose des Arztes vorliegen. Wenn die Psyche allerdings körperliche Beschwerden (oder auch umgekehrt) auslöst spricht man von Psychosomatik. Einige Beispiele psychosomatischer Beschwerden und was dagegen hilft, findest Du hier in meiner Antwort.

https://www.gutefrage.net/frage/stechen-im-herz-14#answer103332304

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Das kann man nicht beantworten, so eben mal übers Internet.

Solange du keine Diagnose hast, besteht einerseits die Möglichkeit einer körperlichen Krankheit, die natürlich oft auch die Psyche beeinflusst, oder einer psychosomatischen Störung. Sogar eine Hypochondrie wäre denkbar, ohne dich zu kennen oder dir zu nahe treten zu wollen.

Bitte geh zum Hausarzt und lass dich untersuchen. Du brauchst eine Diagnose, und wenn die am Ende lautet "körperlich alles in Ordnung" dann bist du trotzdem einen Schritt weiter.

Ein seriöser Psychologe wird sowieso ohne ärztliche Abklärung keine Therapie beginnen.

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Eine Psychotherapie hilft jedem Menschen seinen Alltag, auch Krankheit und Krankheitsfolgen Besser zu durchleben. Es ist etwas völlig normales. Ob es "notwendig" ist entscheidest du.

Eine ärztliche Diagnose ist aber in jedem Fall WICHTIG

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Lass dich zunächst ärztlich untersuchen und der Arzt wird dir sagen können, ob du eine Behandlung durch einen Psychologen notwendig ist.

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